Peaceful Warrior - DVD
Dan Millman
Atemberaubende Erfahrungen und berührende Erlebnisse erwarten Sie.
Dieser Film basiert auf dem Kultbuch "Der Pfad des friedvollen Kriegers". Nick Nolte in seiner bewegendsten Rolle.
Dan Millman
Atemberaubende Erfahrungen und berührende Erlebnisse erwarten Sie.
Dieser Film basiert auf dem Kultbuch "Der Pfad des friedvollen Kriegers". Nick Nolte in seiner bewegendsten Rolle.
von Oliver Unger -
„Staatsgrenzen“, „Grenzsteine, die Grundstücke voneinander abgrenzen“, „Grenzenlosigkeit über den Wolken“ – diese Begriffe sind uns weitestgehend klar. Doch wenn es um unsere eigenen Grenzen geht, wie steht es damit? Wie klar ist diese Definition? Was ist das überhaupt, eine „eigene Grenze“? In unterschiedlichen psychologischen Schulen mag es unterschiedliche Definitionen geben für diesen „Bereich“. Und auch die Vorstellung einer jeden einzelnen Person zu ihrer Grenze mag sehr unterschiedlich sein.
von Thomas Kinkele -
Ritual auf der Grenze zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Wieder einmal war ein Kreis suchender Menschen zusammengekommen und wir hatten im Blockhaus ein zeremonielles Räucherritual mit heimischen Pflanzen erlebt. Ein Zyklus von neun aromatischen Pflanzenstoffen wurde gemeinsam erlebt, bei dem jeder Teilnehmer die individuellen Empfindungen zum Ausdruck bringen konnte.
Weil Optimisten etwas bewegen, sich wohl fühlen, andere motivieren, mutig nach vorne blicken, Ideen haben und diese umsetzen, Menschen helfen und darüber hinaus für eine grundlegend gute Stimmung in unserem Land sorgen.
Nur durch optimistisches Denken können wir Krisen bewältigen. Ein aktuelles Beispiel für die Kraft des Optimismus ist der neu gewählte US-Präsident Barack Obama.
Manche waren unter den Tarot Besuchern und Gerd Bodhi Ziegler hielt dort einen viel beachteten Vortrag. Man konnte mit Stefan Schmitt und Illa Knappik, Autoren bei ViGeno, sprechen und auch Gerd Bodhi Ziegler stand zur Verfügung – alle zum „Anfassen“.
Der Tarotkongress fand in einem ehrwürdigen Logenhaus zu Hamburg statt. Passend zum 100-jährigen Bestehen des Hauses wurde auch das Rider-Waite-Tarotdeck 100 Jahre alt. Deshalb stand der Kongresses unter dem Motto „100 Jahre moderner Tarot“ und besonders abgestimmt auf die sog.
Rider-Waite-Karten.
von Clemens Maria Mohr
Aber es gibt da einen ganz interessanten Punkt:
Wir sagen doch jedes Mal, wenn wir uns ärgern: Ich ärgere mich ... über irgendjemanden oder über eine bestimmte Situation. Das stimmt nicht, denn ICH ärgere MICH und ganz alleine nur mich selbst.
Positives kommt wieder an Tageslicht – Ängste verlieren ihre Glaubwürdigkeit.
Seit April stehen die beiden großen Planeten Jupiter und Neptun mit dem „Neuen“ Chiron in einer Konjunktion. Den Chiron chrakterisieren ich als „das analytische Denkvermögen“. (daher auch meine Astrologie, die ich „analytische“ nenne, der Chiron steht dominant in meinem Radix)
Mit diesen drei Energien( Jupiter, Neptun und Chiron) wird begreiflich, wieso weder Wirtschaftskrise noch Grippen und Impfungen und die damit verbundene Politik nicht ernst genommen werden.
Wer ein Spiel beginnt, sollte dessen Regeln verstehen. Das weiß schon jedes Kind. Umso erstaunlicher, wie wenige Erwachsene die Regeln des Lebensspieles lernen wollen. Dabei hängt der Erfolg im Leben entscheidend davon ab. Welcher Fußballer würde auf Regelkenntnisse verzichten und zum Beispiel in der Halbzeit nicht wechseln? All seine in der zweiten Hälfte geschossene Tore wären Eigentore. Das aber ist genau das Programm so vieler Menschen, die übersehen, dass in der Lebensmitte Umkehr- oder Wechseljahre anstehen und die zweite Hälfte dem Heimweg und der entgegengesetzten Richtung zu folgen hat.
4. Frage an die Geistige Welt:
Eine letzte Frage noch. Ihr habt am Anfang betont, dass noch viel Zeit da sei zum Verbinden sowohl der Wunden, als auch um Verbindung herzustellen. Denn och sagen viele, wir haben gelesen, dass ab 2010 die Energie ganz anders wird und dass der Dezember der Vorbereitungsmonat ist. Was ist ein Monat zum Aufräumen von einem ganzen Leben? Das könnte doch Hektik und Stress verursachen, dieser Gedanke.
3. Frage an die Geistige Welt:
Ihr habt zum Anfang den Faktor ‚freier Wille’ betont, der bei uns noch nicht sehr, ich sage mal, geliebt wird, weil viele da doch lieber in der Opferhaltung bleiben und sagen: „Ja, ich habe doch nicht so viel freien Willen.“ Und dazu kommen jetzt neue Töne aus der Wissenschaft von Gehirnforschern, die behaupten, das eben unterstreichen und beweisen zu können, dass der Mensch keinen freien Willen habe. Was sagt ihr diesen und auch den Lesern dieser „wissenschaftlichen“ Ergebnisse?