Botschaft für Dezember 2009 - Teil 6

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Robert Betz - Diplom-Psychologe - spiritueller Autor

Botschaft der Geistigen Welt an die Menschheit
FÜR DEN MONAT Dezember 2009

4. Frage an die Geistige Welt:

Eine letzte Frage noch. Ihr habt am Anfang betont, dass noch viel Zeit da sei zum Verbinden sowohl der Wunden, als auch um Verbindung herzustellen. Denn och sagen viele, wir haben gelesen, dass ab 2010 die Energie ganz anders wird und dass der Dezember der Vorbereitungsmonat ist. Was ist ein Monat zum Aufräumen von einem ganzen Leben? Das könnte doch Hektik und Stress verursachen, dieser Gedanke.

Wenn Ihr euch mit einem Küchenmesser in euren Daumen geschnitten habt, dann könnt ihr hier sehen, dass der Schmerz bei einem Schnitt mit einem Messer vorbei geht, dann habt ihr es mit einer ganz guten Zeit zu tun. Dann habt ihr nämlich plötzlich für ein paar Wochen mit eurem Daumen zu tun. Der Schmerz habt dann irgendwann aufgehört, ihr habt etwas Lavendel an den Daumen gegeben und eine Mullbinde. Plötzlich beginnt sich also dieser Daumen zu ändern. Ihr könnt nicht mehr in den Lederhandschuh hinein. Ihr könnt nicht mehr alles damit machen. Und ihr sagt plötzlich: „Ach, den Daumen kann ich jetzt nicht verwenden.“ Beim Duschen beginnt ihr ein Handtuch darum herum zu geben. Ihr habt nicht mehr so viele Möglichkeiten wie vorher. Aber der Daumen wird plötzlich wichtig, weil ihr merkt: „Oh, damit kann ich ja auf dem Computer auch nicht die gewohnte Taste bedienen. Und das Verheilen der Wunde, das ist ein guter Vorgang. Plötzlich sagt ihr: „Ach, das ist aber schön, dass das heilt.“

Dieser Vorgang darf sein und das wird auch überlappen in die nächsten Jahre hinein. So merkt ihr plötzlich, dass sich hier etwas wieder meldet. Ihr knickt plötzlich mit eurem Fuß auf dem Dezember-Eis um, weil da eine rutschige Stelle war und dann will der Fuß jetzt hier eure Aufmerksamkeit haben. Und diese Aufmerksamkeit im Sinne von Verbinden, die Aufmerksamkeit, die dieses Binden von euch fordert, ist gut. Also werdet ihr in diesem Fall die bequemsten Schuhe holen. Wenn ihr euren Fuß verknackst habt, dann bekommt auch das Gehen von euch wieder eine Aufmerksamkeit. Der Fuß verbindet sich wieder und dies mach der Körper. Er sagt: „Hättest du eine Idee, dass wir wieder unseren Daumen heilen, dass wir ihm auch wieder die Heiligkeit geben?“

Das ist die Idee. Der Körper hat da gute Ideen und der Körper nimmt sich natürlich auch geistige Informationen und sagt: „Wir wollen doch noch mal dein Gehen anschauen.“ Dein Gehen ist eines, dass du hier die schöne Aufgabe hast, freudig und in einem gewissen Grundtempo und Takt auf dieser Erde zu gehen. Takte mit deinem Schönen. Nimm alles mit. Wenn du gehst, dann nimm das mit, was dein grobstofflicher Körper ist und das, was dein feinstofflicher Körper ist im Sinne von „ich fühle, wie etwas auf mich zukommt.“ Der geistige Körper, der in einer gewissen Form sagt: „Ach, eine schöne Idee. Komm zu meinem Spaziergang dazu“, und das seelische System sagt: „Zu meinem schönen Winterspaziergang, den ich gerade mache, kommt jetzt auch noch ein Stern dazu.“ Und so sagt der Fuß: „Na ja, jetzt werde ich ja wieder langsam starten in den Januar-Schnee.“

Also dieses Aufräumen, dieses Verbinden darf und wird auf einen jeden fallen und wird auch noch lange hinein lappen. Genauso wie ihr hier die Schublade aufmacht und wieder etwas Neues hinein räumt. Und wie ihr jetzt die Schubladen von den Weihnachtskugeln aufmacht und sagt: „Jetzt werden wir das also umräumen, dann werden wir die Ostersachen etwas an die Seite schieben. Wir werden von hinten die Kugeln, die Weihnachtskugeln heraus nehmen.“ So räumt sich auch vieles um und dann eben auch im nächsten März. Dafür ist hier jetzt viel schöne Gelegenheit. Und dafür schenkt ihr euch auch ganz viel dieser bewussten achtsamen lichtvollen Zeit. Habt Dank.

Robert Betz: Dann danke ich auch ganz, ganz herzlich für eure wunderbaren Antworten.

Geistige Welt: Gott zum Gruße. Wir hatten die Adventszeit und ie Vorbereitungszeit und das Gehen hier in dem System zum Thema. Der Dezember ist ein Geh-Monat im Lichte. Ihr geht in das Licht hinein. Das ist das, was noch einmal voller Kraft und voller Liebe in der Verbundenheit zu euch allen, sehr geliebte Menschen, gesagt werden durfte. Danke, Gott zum Gruße. Segen über dasjenige, was ist, über dasjenige, was war und dasjenige, was kommen wird. Habt Dank. Wir freuen uns sehr auf dies Glitzerfunken das Sternenschweifes über Bethlehem. Gott zum Gruße.

Übermittelt durch Andrea Schirnack, Prien/Chiemgau, Das-Zauberwort.de
Fragestellung und Textbearbeitung: Robert Betz, robert-betz.de

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