Botschaft für Dezember 2009 - Teil 1

Robert Betz - Diplom-Psychologe - spiritueller Autor

Botschaft der Geistigen Welt an die Menschheit
FÜR DEN MONAT Dezember 2009

Einleitung: Teil 1

Wir grüßen euch herzlich. Wir haben einen Monat vor uns, der voll der Vorbereitung ist. Wir danken für die Möglichkeit der lichten Stimmen, die hierauf Bezug nehmen werden und wir danken für die Möglichkeit der Verteilung dieser Botschaft. Gott zum Gruße.

Das erste Bild, das wir euch geben, ist der Sternenschweif, der sich im Dezember glänzend und glitzernd in die Wohnzimmer verteilt. Und dieser Dezember ist ein Monat, der bedeutet: Weihnachten wird im nächsten Jahr jeden Monat sein, das ganze Jahr über. Das ist ein Weihnachten, dessen Nadeln und Kerzen gar nicht mehr aus den Zimmern geputzt werden können. Das ist ein Weihnachten, nach dem jeder sich fragen wird, warum sich immer noch eine Weihnachtskugel in irgendeiner Ecke findet im Januar, Februar und März 2010. Ihr werdet es also mit diesem glänzenden Schweif in jeder Sekunde zu tun haben. Der Schweif bedeutet: der Geist tritt in die Materie und das ist, sehr geliebte Freunde, die größte Verteilungsmöglichkeit, die jetzt in dieser Dekade (2010 – 2020) stattfindet. Wenn der Geist in die Materie tritt, so ist das nichts Ungewöhnliches. Das war die Folgebotschaft von der Idee einer Erde, der Idee von Geist und Materie und jetzt wird sie gänzlich ausgeführt.

Die Namensgebung dieser Reform der Revolution, das ist der Stern, wenn er im Kopf und im Herzen des Menschen nicht ganz war. So hat dieser Stern-  bildlich gesprochen - gesagt: „Dann werde ich eben auf der Dachluke stecken bleiben, dann werde ich mich leise in dem Schornstein verteilen, dann habe ich eben meinen Schweif noch etwas auf dem Reetdach der Menschen.“ Aber jetzt ist es soweit, dass diese Glitzerfunken durch den Schornstein fallen. Und wenn die Fenster und Türen jetzt eine Sekunde lang aufgemacht werden, dann fällt dieses Glitzrige hinein. Diese bedeutet jetzt eine Absolut­heit und das ist schon das Wichtigste der Botschaft für den Kopf und das Herz der Menschen, dass das Glitzrige, der Sternenanteil, der Geistanteil in die Stuben aller Menschen gelangt, gelangen wird, gelangen kann und auch gelangen darf. Das ist ein Geschenk. Das ist das Geschenk der Sternchen und der funkelnden Bändchen, die jetzt nun also zum Einsatz kommen in diesem Geschenkmonat. Das Geschenk von dem Geist der sich selber sagt „Ich bin ein Geschenk“ bedeutet, dass die Materie ohne diese Geschenke gar nicht geht.

Der Geist schenkt sich in die Materie. Was das bedeutet, könnt ihr im folgenden Bild verstehen. Angenommen, die Materie selbst wäre wie ein Kilo staubigen Mehls. Die Materie wäre wie der Ertrag eines Feldes. Die Arbeit eines Bauern ist getan und dann kam der Müller und hat das Mehl gebracht. Nun versucht einmal, geliebte Seelen, aus diesem Mehl einen Teig zu machen. Das wird nicht möglich sein. Der Geist bringt die Eier, der Geist bringt die Butter, der Geist bringt den Zucker und macht daraus eine nehmbare Angelegenheit, zusammen mit der Hefe. Das kann dann in den Ofen geschoben werden. Gott zum Gruße noch einmal. Das ist das erste Bild der Dezember-Botschaft, dass die Mühsal, nun den Geist in die Materie zu bringen, doch gar nicht so schwerlich sein will. Jeder will die Geist-Plätzchen, jeder will die schönen duftenden Kuchen in den Ofen schieben und so also den Geist dazu nehmen. Möge es leicht sein, möge es gelingen.

Das, was zu dem Sternenschweif noch gehört, ist der Untergrund, die Schüssel. Möge hier niemand versuchen, das Mehl und die Eier und den Zucker und die Zutaten ohne eine Form, ohne irgendetwas darunter in den Backofen zu schieben. Das wird nicht gelingen. Mit den Händen wird das im Ofen sehr unangenehm werden. Was bedeutet – übersetzt - diese Schüssel? Sie ist der freie Wille des Menschen. Und dieser freie Wille des Menschen bedeutet jetzt, dass er diese Kuchenform und diese Materie und diesen Körper noch einmal ganz zu sich nimmt. Wenn jetzt also die Kuchenformen aus dem Schrank genommen werden, dann möge noch einmal das Thema des Körpers behandelt werden, über den wir schon in der November-Botschaft gesprochen haben im Zusammenhang mit dem Holzigen und den Ölen.

Dieser Dezember steht auch für das Verbinden der Körper und auch für das Verbinden der Wunden. Und dafür ist noch eine Menge Zeit. Denn es ist sehr dienlich, dass dieses Weihnachten mit diesem Dezember und diesem Advent eines ist, das sich ganz auf das Jahr 2010 ergießen wird. Denn die Körper zu verbinden, die Wunden zu heilen, das Transformieren und Verwandeln des Alten, Seelen der Liebe, das hat Zeit. Ihr werdet damit in Ruhe klar kommen.

Wenn ihr nun sagt, jetzt werde ich erst einmal noch die alte Schüssel nehmen und ich merke, dass ich mit meinem Körper hier noch etwas zu tun habe, ich habe noch etwas abzunehmen, ich muss noch ein paar mal zum Heilpraktiker, ich werde hier noch ein paar Wunden verbinden und heilen lassen, dann macht das nichts. Die Körper zu verbinden, den Kuchen ins Rohr schieben, ist eine Angelegenheit, die sich also ganz geruhsam noch über die Monate nach Weihnachten verteilen kann. Die Botschaft soll hier sein: Lasst euch ruhig Zeit über diese Monate hinweg.

Dennoch werdet ihr irgendeine Form schon herausfinden, das Körpergefühl jetzt schon in das Rohr zu geben, jetzt schon den Teig da hinein zu füllen im Sinne von: „Das ist Materie, ich freue mich, dass die Erde zu meinem Körper kommt, zu meinem Leben und ich freue mich, dass da jetzt Geist hinein kommt. Diese geistigen Inhalte werden jetzt auch in mich hineinkommen“. Ihr könnt jetzt den Körper schon fühlen, aber noch viel mehr. Diese Kuchenform ist eine, die sich ganz tief als freier Wille begreift und sich ganz tief mit den verschiedenen Körpern zusammen tut.

Ihr habt den freien Willen, den Körper einzusetzen, euch in dieser Erde einzusetzen, euch dies oder das anzuziehen, hier oder dort hinzufahren. Das bedeutet, diese Freude an den Körpern ist jetzt noch einmal da an dieser Form. Das ist das, was die Dezember-Freude wäre - eine schöne Angelegenheit, eine Freude über den Körper. Eine Freude darüber, dass er den Untergrund hat und dass er den freien Willen schlussendlich auch trägt. Was zu diesem Backen und zu den Plätzchen, die ja nun wohlmeinend zu der weihnachtlichen Adventsbotschaft gehören, noch dazu kommt, ist das Licht, das im Ofen ist und das dort hinein scheint. Die Seele ist etwas, was hier noch einmal besprochen werden soll. Die Seele ist der Anteil, den ihr jetzt bald in Gemeinschaften als Seelenpartnerschaft empfinden werdet. Die Seele kann am ehesten und am frühesten eine Partnerschaft eingehen. Die Seele ist so wie ein Wald, der, wenn er will, durch den Winter einmal verbunden ist. Seele bleibt. Seele ist. Wald ist.

Die Seelenpartnerschaft ist gegeben, wenn sich die Tannen miteinander bewegen, berühren, wenn hier Schnee auf die Tannen kommt, wenn der Wind den Schnee von der einen Tanne auf die andere Tanne schiebt und wenn so viel Schnee da ist, dass er langsam hinunter fällt auf den Boden, dann ist es Seele. Seele ist durchglitzert, Seele ist durchleuchtet, Seele ist der göttliche Anteil, der ein Stückchen von dem Schnee zu euch runter wirft. Die Seele, die große Seele, das Göttliche, das Selbst wirft  dir einen Schneeball oder eine Schneeflocke hinunter und sagt: „Ich werfe dir den freien Willen zu.“ In den Schneeflocken habt ihr den freien Willen symbolisiert und dieser freie Wille wird dann wieder in den Körper gebracht. Dieser freie Wille verbindet hier also Seele und Körper miteinander und das wird dann groß gemacht im Geist, im Sinne von geistigem Wissen, im Sinne von „Ich hab da etwas da’. So könnt ihr Körper-Geist-Seele verstehen. In einer Zeit, in der ihr etwas ganz Schönes macht: Ihr fügt euch zusammen, ihr gebt euch zusammen in diesen Dezember. Ihr rutscht zusammen, ihr bildet Gemeinschaften, ihr sucht die Familie, ihr sucht auch die Couch, auf der ihr euch verbunden fühlt und ihr fühlt den feinstofflichen Körper. Das ist das Bild für den Dezember.

 Hier auch als MP3 Hörbuch... 

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