Astrologie: Jupiter – Neptun - Chiron als Krisenindikator und Krisenlöser in einem.

Georg Dehn - Autor bei ViGeno

Positives kommt wieder an Tageslicht – Ängste verlieren ihre Glaubwürdigkeit.

Seit April stehen die beiden großen Planeten Jupiter und Neptun mit dem „Neuen“ Chiron in einer Konjunktion. Den Chiron chrakterisieren ich als „das analytische Denkvermögen“. (daher auch meine Astrologie, die ich „analytische“ nenne, der Chiron steht dominant in meinem Radix)
Mit diesen drei Energien( Jupiter, Neptun und Chiron) wird begreiflich, wieso weder Wirtschaftskrise noch Grippen und Impfungen und die damit verbundene Politik nicht ernst genommen werden.

Jupiter, Neptun und Chiron zusammen sind ein einziger Enegieschub an positivem Denken einerseits, an rationaler Diagnose andererseits und dem intutiven Erfassen und fürwahrhalten dieser Erkenntnisse. Massenpsychologisch sind rein rationale Erkenntnisse nie fruchtbar. In diesem Jahr wirkt der Neptun jedoch als subtiler Bestätiger. Er gibt uns die Freiheit, an unser inneres Wissen direkt anzuknüpfen. Es ist die seltene Phase, daß wir nicht den Umweg über äußerlich geglaubte Engelskräfte gehen, sondern direktes Wissen, das ja der Normalzustand ist, auch bewußt wahrgenommen wird.

Leider haben wir in der esoterischen Forschung den Impuls verpasst, denn er reinigt auch viele abergläubische Vorstellungen, die den meisten Menschen, die glauben sich mit Esoterik zu beschäftigen, den wahren Zugang verwehren.

Das nächste Jahr wird der Jupiter seine Geschwindigkeit beschleunigen und nach dieser Konstellation nahtlos mit Uranus konjugieren. Spirituelle Einsichten auf hohem Niveau werden uns weiter wachhalten.

Wir werden noch Saturn-Pluto erleben, über die auch schon viel Interessantes auf diesem Portal berichtet wurde. Leider ist für 2012 dann nicht mehr viel an spektakulären Ereignissen zu verzeichnen.

Die Medien schwenken auch schon um, von Maya-Kalender auf Sonnenflecken, was sich sogar Roland Emmerich im neuen Film 2012 mit einem raffinierten Gedankenspiel zu Eigen machte. Hier wird den Neutrinos, die von der Sonne heraus geschleudert werden, der Effekt einer Mikrowelle zugeschrieben. Ein sehr schöner Plot. Wer zu naiv ist und doch noch reelle Ängste in dem Film aufbauen sollte, wird dann mit absurd hohen Tsunami-Wellen am Fuß des Mount Everest daran erinnert, daß alles nur Fantasie ist.

Nun kommt jedoch noch ein Argument ins Spiel, ob nämlich der christliche und der Maya-Kalender ordentlich abgeglichen wurden. Es scheint, daß das nicht korrekt war. So kann es sein, daß wir noch 200 Jahre bis zum „Mittelamerikanischen Neujahr“ haben. Nach meinen eigenen Berechnungen, könnte es sogar noch 292 Jahre dauern. Dazu mehr in einer anderen Folge. 


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