Kryon: Visualisieren, ein Schöpferwerkzeug.
von Barbara Bessen -
Bei den meisten Menschen, die für Einzelsitzungen zu mir kommen, genügt ein kurzes An-die-Hand-Nehmen und Anleiten, oft durch den Hinweis auf das eben beschriebene Fühlen von den eigenen Füßen zum geistigen Partner. Das innere Schauen und Visualisieren geht wirklich vielfach übers Fühlen. Und dann sagen die Klienten: „Ach, so ist das gemeint, jetzt verstehe ich. Ja, das kann ich.“ Es ist so, als würde lediglich ein Schritt im Bewusstsein getan und dann funktioniert es.
Meine persönlichen Erfahrungen mit der geistigen Welt sind vielfältig, innere Bilder in dieser Form hatte ich schon sehr früh. Da ich schon lange Kontakt „nach oben“ habe, kann ich mich nicht so recht erinnern, wie es begann. Vielleicht kann ich zum Trost für alle Leser, denen es nicht auf Anhieb gelingt, sagen, dass dieses Visualisieren auch von meiner Tagesform abhängig sein kann. Wenn ich erschöpft bin, dann kann ich das Bild nicht so gut halten, oder ich möchte etwas tun und fliege einfach nur durch den Weltraum.
Das ist dann allerdings auch ein Hinweis meiner Freunde, nichts mehr zu tun, nicht mehr so viel zu denken.
Alles ist gut so, wie es ist, wird mir vermittelt. Dann soll ich leicht und fröhlich ohne eigenen Willen durchs Weltall düsen oder treiben, völlig losgelöst.


