Gesundheit: Bewusstsein und Fühlen

Dr. Dagmar Berg - Autorin bei ViGeno

Bewusstsein und Fühlen - neue Forschungsergebnisse der Biologie.

von Dr. Dagmar Berg

Bewusstsein und Gefühle sind die Basis des Lebens.

Neuere Untersuchungen des Lebens von Mikroorganismen haben nachgewiesen, dass sie Intelligenz und Empfindungen besitzen. Forscher haben einzelne Zellen in der Petrischale mit Zuckerlösung und später mit Säure beträufelt. Zuckerlösung wurde begierig aufgenommen, bei der Säure kam es zu einem Zusammenziehen der Zelle als Ausdruck des Missempfindens.

Nach einigen Versuchen mit der Säure kam es schon beim Annähern der Pipette an die Zelle zu einem Zusammenziehen, ohne dass die Säure die Zelle berührt hätte. Bei der Zuckerlösung geschah dies nicht.
Zellen wissen also, was ihnen gut tut und was ihnen schadet. Organismen und Zellen sind ebenfalls fühlende Systeme, die ihre Umgebung wahrnehmen und interpretieren.

Diese neuen Forschungsergebnisse der Biologie zeigen, dass das Phänomen des Fühlens nicht nur Lebensvorgänge, sondern auch das Bewusstsein erklären kann.

Die Frage ist, wie entwickelt sich aus einer befruchteten Eizelle zunächst viele omnipotente Zellen und plötzlich differenzieren sich diese Zellen zu Nervenzellen, Knochen-, oder Muskelzellen.
Je nachdem, was gebraucht wird. Welches Bewusstsein in der Zelle steuert diese Entwicklung?

Was ist Bewusstsein überhaupt?
Diesen Fragen möchte ich hier nachgehen und zur Erklärung die Erkenntnisse der modernen Biologie heranziehen. Vor über 30 Jahren hat uns die Quantenphysik die Erklärung vieler bis dahin unerklärlicher Phänomene gebracht. Die neuen Forschungsergebnisse der Biologie bringen uns eine neue Erklärung des Lebens.

Hier sei eine kurze Erklärung der Quantenphysik eingefügt.

Die Quantenphysik wies nach, dass Beobachter und Experiment keine voneinander unabhängigen Größen sind, sondern miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen.

Die Phänomene der Quantenphysik bestehen in folgenden Fakten:
Die bei einer Kernspaltung entstehenden kleinsten Teilchen nennt man Quarks. Sie sind sowohl noch Materie und verhalten sich wie man es von der Materie erwartet, sind aber auch gleichzeitig Welle und verhalten sich wie Energie. Sie zeigen folgende Eigenschaften:

1. Nichtlokalität
Bedeutet, dass sie sich an keinem festen Ort befinden. Ein anderes, sich an einem weit entfernt Ort befindendes Teilchen oder auch die Absicht eines Forschers dieses Teilchen nachzuweisen, beeinflusst jedoch das Verhalten.

2. Unbestimmtheit
Es gibt keine bestimmte Anzahl von Quarks. Während einer Untersuchung können sie sich abhängig von der Absicht des Forschers vermehren, oder verschwinden. Manche befinden sich wie in einer Art Nebel und erscheinen erst, wenn man danach sucht, oder davon überzeugt ist, sie müssten da sein.

3. Kohärenz
Quarks besitzen dieselbe Information und teilen sie sich ohne Zeitverzögerung über weite Entfernungen mit. Sie hängen über räumliche und zeitliche Entfernungen immer zusammen und beeinflussen sich.

4. Verschränkung
Wenn ein Quark die Bahn zweier anderer Quarks kreuzt, erhält es ebenfalls sofort die Information der beiden anderen. Dadurch sind sie miteinander verbunden, obwohl sie sowohl räumlich als auch zeitlich weit voneinander getrennt sind.

5.Subjektivität
Man versteht darunter den Umstand, dass es Gebilde gibt, die eine ganze Masse von anderen Quarks dazu veranlassen, sich wie ein einziger Organismus zu verhalten. Man denke an einen Vogelschwarm am Himmel, der sich wie ein Körper bewegt, obwohl er aus Hunderten von Vögeln besteht. Der Schwarm wird gelenkt und geleitet, ohne dass es einen Führer gibt. Es gibt keinen nachweisbaren Informationsaustausch und doch weiß jeder Vogel, wohin er fliegen und wann er abbiegen muss.

Auf Grund dieser Subjektivität weiß auch jede Zelle, zu was sie sich entwickeln muss um einen vollständigen Körper zu bilden, oder einen bestehenden Organismus aufrecht zu erhalten. Der Körper weiß, wann er Immunglobuline bilden muss, um Abwehrkörper genau dorthin zu schicken, wo ein Erreger eingedrungen ist. 

Einstein hat mit der Relativitätstheorie nachgewiesen, dass Raum, Zeit und Beobachter zusammenhängen. Es gibt keinen absoluten, unabhängigen Bezugspunkt.
Die Quantenphysik hebt sowohl die räumliche, als auch die zeitliche Trennung von Ereignissen auf. Alles hängt in Wahrheit mit allem zusammen und tauscht sich miteinander aus. Keine Information geht verloren. Das sind kurz gesagt die Erkenntnisse, die uns die Quantenphysik gebracht hat.

Die neuesten Ergebnisse der Forschung der modernen Biologie haben bezüglich der Genforschung folgendes ergeben:
Ein Gen hat nicht nur die Funktion sein Erbgut weiterzugeben, wie man früher annahm. Es hängt viel mehr vom Zustand der Zellen und des Organismus ab, welche Funktion ein bestimmtes Gen dann ausführen wird.

Im Versuch konnte nachgewiesen werden, dass Zellen völlig autonom reagieren. Sie folgen offensichtlich ihrem inneren Zustand, aber auch entsprechend der Vorstellung des Untersuchers. Sie verhalten sich wie Quarks.
Zellen haben einen eigenen Willen und erneuern und verändern sich gemäß ihres Willens, jedoch immer in Symbiose mit dem Organismus und den anderen Zellen. Jede Zelle hat einen Lebensdrang und will sich fortpflanzen, vermehren, sich wohl fühlen und weiter bestehen.

Diesen Lebensdrang will sie zum Wohle des Ganzen ausleben. Ein lebender Organismus ist wie ein Vogelschwarm aufgebaut, aus Millionen von einzelnen Zellen, die sich alle zusammen zum Wohl des Ganzen verhalten. Denn nur so kann das Ganze bestehen. Die Gene sind dabei die Regulatoren. Die immer dafür sorgen, dass das gebildet wird, was benötigt wird.

Auch wir Menschen bestehen wie jedes Lebewesen aus Millionen von Zellen, die sich zusammengeschlossen haben und mit anderen Keimen eine Symbiose eingegangen sind, damit es dem ganzen Organismus gut geht und er sich vermehren kann. Dabei fühlt jede Zelle, wie es der anderen geht.

Gefühle und Gedanken steuern über die Funktion der Zellen unseren Körper. Die Zellen bilden und beeinflussen den Körper und umgekehrt. Jede Zelle schafft sich mit Hilfe der Gene, durch die Gefühle, die sie wahrnimmt, ständig neu und passt sich den Gegebenheiten des Körpers an. Jede Zelle hat immer die Information des Ganzen. Was einer Zelle gut tut oder schadet, tut auch dem ganzen Körper gut oder schadet ihm.

Ein Gefühl, das die einzelne Zelle hat, spiegelt sich im ganzen Körper wieder. Aber auch umgekehrt. Ein Gefühl das der Körper hat, veranlasst die Zellen zu einer entsprechenden Antwort in dem sich ihre Gene verändern.
So werden Gefühle des Hasses, der Angst und der Liebe an die Zellen weitergegeben und veranlassen diese zu einer Reaktion.

Jede Zelle erschafft sich in jedem Moment neu. Wenn sie dies nicht mehr kann, stirbt sie. Um sich neu zu erschaffen, braucht sie Materie aus der Umgebung. So steht sie in dauernder Wechselwirkung mit ihrer Umgebung. Auf diese Weise hat die Umgebung einen großen Einfluss auf die Zellen und damit das Lebewesen. Dieser Stoffwechsel tauscht immer den eigenen Stoff mit der Welt aus. Gefühle steuern und bewerten diesen Austausch. Die Zelle und der Körper können fühlen, ob ein Stoff gut oder schlecht für sie ist.

Fühlen ist an Leben gebunden. Nur lebende Zellen und Substanzen können fühlen und damit Gefühle empfinden. Im Umkehrschluss verändern aber auch Gefühle die Zellen. In einer guten Umgebung mit guter Nährlösung fühlt sich eine Zelle wohl und dehnt sich aus. Sie wird sich vermehren. Damit geht es dem ganzen Körper gut. Ein Lebewesen, das traurig, bedrückt und voll Angst ist, veranlasst seine Zellen dazu sich zu verändern und schließlich wird der Organismus krank und stirbt. So steuern uns unsere Gefühle und sind damit die Basis des Lebens.

Dies zeigt, dass alles miteinander verbunden sein muss und wie zwei Seiten einer Münze sind. Immermehr deutet darauf hin, dass alles sich in einer Symbiose befindet. Menschen, Tiere, Pflanzen, die Erde und die Planeten.
Alles hat die Information von allem und wird von allem beeinflusst. Eines kann immer als ein Symbol von etwas anderem gesehen werden, das es wieder spiegelt.

Die Entdeckung der Spiegelzellen nicht nur im Gehirn des Menschen, sondern auch von Tieren zeigt die Bedeutung dieser Zellen und die Bestätigung der oben genannten Erkenntnisse.
Das neugeborene Wesen und nicht nur der Mensch spiegelt seine Umgebung wieder und lernt dadurch. Sein Verhalten, seine Ansichten und seine Gefühle, ja sogar sein Aussehen werden dadurch geprägt. Alles wird von den Spiegelneuronen aufgenommen und führt zur Ausbildung von Verbindungen und Bahnen im Gehirn.

Herzlichst Dagmar Berg
 


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