Eine Reise nach Lemuria - Teil 2.
von Barbara Bessen -
Ihr habt die Aufgabe, euch von alten Machtstrukturen zu lösen. Doch dazu kommen wir gleich, wenn wir Atlantis besuchen.
Hast du noch das Bild von Lemuria vor Augen? Wir wollen jetzt einen Teil Lemurias besuchen. Folge mir. Ich führe dich in eine herrliche Landschaft. Schau dir die hohen Bäume an, Bäume, die du in diesem Leben nicht kennst.
Üppige Vegetation erwartet dich, viele Blumen wollen dich einladen, sie kennenzulernen und bei ihnen zu verweilen.
Nimm dir Zeit, dies alles zu erkunden, und lege das Buch zwischendurch gern beiseite. Die Flora und Fauna waren den Gegebenheiten angepasst. Die Schwingungen der Erde waren zu dieser Zeit noch höher. Die Luft hatte eine andere, an Nebel erinnernde Konsistenz. Hohe Luftfeuchtigkeit machte es möglich, dass in einigen Gebieten eine Art Regenwald existierte. Andere Gegenden waren gebirgig und weniger üppig bewachsen, aber als Siedlungsraum gut geeignet.
Die Bevölkerungsdichte war gering. Die Lemurier praktizierten in einigen Zentren sehr erdverbundene Heilweisen, die ihr als schamanische Rituale bezeichnen würdet. Sie verständigten sich telepathisch. Ihr Drittes Auge war stark ausgeprägt, deshalb bemerkten sie es sofort, wenn in den Körpern ihres Gegenübers etwas nicht im Gleichgewicht war.


