Botschaft für Oktober 2009 - Teil 2

Robert Betz - Diplom-Psychologe - spiritueller Autor

Botschaft der Geistigen Welt an die Menschheit
für den Monat Oktober 2009

Teil 2

Der dritte Bereich im Oktober ist einer, der für viele jetzt schon - wir sagen es ganz deutlich - schmerzhaft ist. Vieles, was hier schmerzt oder schon eine Krankheit ist, kommt jetzt schon in gewisser Form in einen Fokus. Es wäre besser, jetzt bereits im Oktober zu sagen: „Ich beleuchte jetzt meinen Schmerz und meine Krankheit mit dem weißen Licht.“

Es ist jetzt gut zu laufen und zu sagen: „Es ist nur eine leichte Krankheit. Es zieht nur manchmal hier in der Leiste.“ Seelen der Liebe, geht jetzt und gebt darauf warmes, weißes und weiches Licht. Alles was jetzt hier weich gemacht wird, ist gut. Ihr geht jetzt innerhalb von Gesetzmäßigkeiten und diese sind, wie sie sind. Der Mensch ist, was er ist. Der Mensch ist in sich eine Figur der Klarheit des Lichtes und der Gesundheit.

Diese Anforderung kommt jetzt an den Menschen heran. Wenn du Schmerzen oder ein leichtes Ziehen an der einen oder anderen Stelle spürst, dann gehe selber und entscheide dich für Massagen,  für warmes Wasser, für Salze und  entscheide dich für Öle, die das aus dem Körper herausziehen. Das ist jetzt wichtig, dass der Körper sich selbst das holen kann, bevor hier geholt wird aus der Gesetzmäßigkeit heraus.

Die Gesetzmäßigkeiten, die in 2010, 2011, 2012 wirken, sind reine Liebesgesetze. Diese holen den Menschen zu sich selbst. Und noch schöner ist es, wenn dieser Vorgang angeschaut wird und einer sagt: „Da vorne ist ein Gesetz und mit Freude laufe ich dorthin, weil es mit mir zu tun hat. Da vorne ist heute ein Fest und ich laufe bereit dorthin und ich habe ein Kleid dafür.“ Das ist ein Bild für 2010, jetzt schon zu wissen, dass dann ein Fest sein wird und jetzt gesund zu werden. Setzt euch jetzt mit den Schmerzen auseinander, lasst  keine chronischen Schmerzen einfach laufen, sondern sagt: „Jetzt ist die gute Zeit dafür, bevor es kühler wird. Das ist das Dritte.

Gleichwohl gibt es im Oktober die eine Grundenergie von Geschmeidigkeit, von „Lasse etwas, was da ist, in die Weichheit gehen, wie das Setzen des Gesäßes in das Kissen“. Zu sagen „damit verbinde ich mich jetzt“, ist die Grundenergie. Diese Grundenergie ruft euch jetzt dazu auf, dies freiwillig, voller Farbe, voller Kraft und voller Noch-Sommerlicht-Wärme zu tun. Diese Grundenergie wirkt jetzt ordnend und legt sich schmeichelnd hinein. Und auch die Mahlzeiten, das warme Essen. Das Anschmeichelnde darin, das ist alles die Oktoberenergie.

Frage: Das Interesse vieler Menschen wird sich vermutlich fokussieren auf die Entwicklung in Wirtschaftlich und Gesellschaft. Die Gedanken und Informationen hierzu sind ja eng gekoppelt an die Angst des Massenbewusstseins. Ich denke, viele suchen hier eine Antwort auf viele Fragen, wie zum Beispiel: „Wie gehe ich persönlich mit der allgemeinen Entwicklung um, unabhängig davon, in welcher Branche ich arbeite und mit der ganzen Unsicherheit „Was kommt da und wo geht das hin, wo läuft das Ganze hin? Könnt Ihr hierzu einen Akzent setzen?

Angst ist etwas, was für sich selber zunächst einmal eine Blase ist. Wenn da eine Blase ist, die ganz leicht zerplatzen kann, wenn jemand Angst hat, sein Leben könne ihm nicht gelingen, dann ist es wie die Angst, die sagt: „Mir gelingt mein Kuchen nicht.“ Das Gute, womit ihr alle antworten könnt auf Angst, ist, noch genauer zu sein. Wenn ihr sagt: „Ich habe Angst, dass mir der Kuchen nicht gelingt.“, dann geht hin und sagt dem Bauern: „Gib mir gute Eier.“ Und ihr sagt dem Müller: „Gib mir das beste Mehl.“ Dann geht ihr hin und sagt zu der Marktfrau: „Gib mir die beste Butter.“ Das ist genau das Richtige, denn die Angst ist nur dadurch erzeugt worden, dass nicht genug hingeschaut wurde. Wenn einer sagt: „Mein Teig wird gelingen, mein Leben wird gelingen, meine Partnerschaft wird gelingen, meine neues Geschäft wird gelingen, weil ich genau hingeschaut habe“, dann weiß er sehr genau, er hat die besten Eier, er hat das beste Mehl, er hat die beste Milch und er hat die beste Butter.

Hinschauen ist das, was hier vorher nicht gemacht wurde. Es war eine schnelle Zeit und die Menschen waren oft beschäftigt mit Nicht-Hinschauen. Sie sagten: „Andere schauen für mich hin. Die Eltern schauen für mich hin.“ Dann sagt die nächste Generation wieder: „Die nächsten Eltern schauen für mich hin, andere schauen für mich hin zu dem was hier ist, was das für eine Erde ist.“ Und jetzt seid ihr an einem Punkt angelangt, wo jeder, der in die Angst gekommen ist, sagt: „Jetzt muss ich selbst hinschauen.“ Und genau das ist es.

Einen Moment lang haben jetzt viele Angst zu sagen: „Oh, ich habe vorher nicht hingeschaut!“ und gleichzeitig tun sie es. Das ist der Effekt um den es geht. Und genau dieser Effekt wird stattfinden. Angst erzeugt Hinschauen. Angst erzeugt: „Dann muss ich jetzt schauen, dass mein Kuchen gelingt.“ Wenn ich hier überhaupt nicht weiß, was ich da zusammengebastelt habe, was das da für ein Teig ist, habe ich verständlicherweise Angst, was das für ein Kuchen wird. Und ich habe verständlicherweise Angst, dass ich nicht satt werde und, dass ich an der Feier nicht teilnehme. Also heißt die Gegenbotschaft, die jetzt schon überall funktioniert:  Hinschauen zu dem, was ich bin, wie meine Zusammensetzung ist, aus wem ich zusammenkomme und - wie gerade bei der Oktoberenergie besprochen -  schauen, was zu mir passt, aufräumen, ordnen, alles anschauen was da ist, das Bunte anschauen. Das ist der Weg, der hier aus der Angst führt.

Frage: Hat das Ganze nicht auch mit einem Schuldgefühl und einem schlechten Gewissen zu tun, weil viele gerade bei uns in Westeuropa jetzt seit Jahrzehnten steigenden Wohlstand genossen haben. Sie haben zwar viel dafür gearbeitet, aber sie sind gleichzeitig auch in dieses starke Ungleichgewicht gegangen zwischen Materie und Sein, zwischen Außen und Innen und sie haben jetzt vielleicht die Angst und auch Schuldgefühle: „Ah, jetzt haben wir das eine überzogen. Jetzt haben wir ein schlechtes Gewissen, zu sehr gesuhlt zu haben und jetzt kriegen wir die Quittung dafür.“ Wie seht ihr diesen Zusammenhang?

Das Kosmische arbeitet nicht mit „Quittungen“. Was hier passiert ist, dass jeder gesagt hat: „Es werden auf jeden Fall Kinofilme gemacht. Dann lese ich das in der Zeitung, dass in Hollywood ein Kinofilm gedreht wird und dann gehe ich schon mal an die Kinokasse und kaufe mir Karten. Aber dieser Film ist noch gar nicht angelaufen, der gerade erst in Hollywood gemacht wird. Das beschreibt, wie eure Wirtschaftssituation entstanden ist.

Jemand hat Kinokarten, er hat Geld ausgegeben. Er dachte, jetzt ist er ganz vorne dran und hat Kinokarten. Der Film aber, für den er das gekauft hat, ist noch gar nicht da. Das ist Materie. Materie ist das, was hier noch nicht da ist, weil das Sein, weil der Film noch nicht angekommen ist, aber trotzdem hat er gekauft. So ist jetzt also ein Loch, ein Schuldgefühl entstanden. „Ich habe da Karten, aber die nützen mir gar nichts. Jetzt gehe ich in den falschen Film.“ Dieses Durcheinander gibt es. Und das ist das Durcheinander der Materie. Hauptsache kaufen, Hauptsache etwas in irgendeiner Form nehmen, bevor es überhaupt da ist. Wir sagen, der Kosmos arbeitet nicht mit Bestrafung.

Der Mensch hier wird nun folgendes machen. Weil er ja schon die Karten hat, geht er in den Film. Eigentlich hat er gedacht, er geht in den Film und kann dann sagen „Ich habe den Film vor euch gesehen.“ Aber jetzt sieht er den Film, den andere schon lange gesehen haben. Er sieht einfach das, was jetzt da ist, weil er die Kinokarten hat und weil er nun einmal hier schon Platz genommen hat. Und also setzt er sich jetzt einfach in den Film, der jetzt abläuft und der jetzt da ist. Und dann geht er zu den anderen und sagt: „Ich habe den Film gesehen.“ Und die anderen sagen: „Das ist aber schön, dass du wieder zu uns kommst. Komm, du bist wieder Freund. Jetzt können wir über diesen Film reden. Er läuft schon eine Weile. Es ist nicht der Neue, aber du bist hier mit uns. Wir reden wieder über dasselbe.“

Dieser Weg bedeutet, dass Menschen beginnen, das was da ist, wieder zu erleben. Das was da ist, schiebt sich ineinander. Das, was hier also aus dem „höher, weiter, schneller“ gekommen ist, relativiert sich ganz von selber, weil derjenige ohnehin bei dem „Jetzt“ landet. Das Auffangen im Jetzt wird das sein, was zunächst einmal so erlebt wird, dass der Mensch denkt, er habe etwas falsch gemacht. Aber wie dieses Beispiel zeigen soll: Es gibt gar keine Schuld. Es gibt nicht die Schuld, die falsche Kinokarte gekauft zu haben, sondern nur eben die Tatsache, dass jetzt der Film angeschaut wird, der gerade läuft. Und genau so wird es sein. Die Menschen werden die Erde so anschauen, wie sie ist. Der ganze Lernfaktor, um den es jetzt geht, ist, zu sehen, was ihr seid und zu sehen, wo ihr seid und zu sehen, warum ihr da seid, wo ihr seid. Das ist es. Das ist das Bild mit der Kinokarte.

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