Botschaft für November 2009 Teil 4

Robert Betz - Diplom-Psychologe - spiritueller Autor

Botschaft der Geistigen Welt an die Menschheit
FÜR DEN MONAT NOVEMBER  2009

Teil 4

Frage: Was könnt ihr den vielen Führungskräften sagen in Organisationen, Wirtschaft und Politik, ob im Mittelmanagement oder im Topmanagement, die a.) spüren, dass da etwas Neues kommen muss, b.) im Unklaren sind darüber, wie das geschehen soll. Haben diese Führungskräfte in dieser Transformationszeit vielleicht eine besondere Funktion, wenn sie sich dafür öffnen?

Eine ganz wichtige und eine ganz große Funktion haben sie. Um es wieder in einem Bild auszudrücken: Wenn ihre Frauen, Kinder, Partner oder Nachbarn zu Hause sitzen und da sitzt eine Frau und strickt oder sie hat einen Webrahmen, dann ist das etwas Klassisches. In diesen Tagen gehen die Frauen wieder an das Strickgerät und an den Webrahmen und arbeiten die frische Wolle hinein, die vom Hirten und vom Schäfer kam. Und die Chance der Führungskräfte liegt darin, wenn sie sich einmal dazu setzen und dieses Wissen abkopieren. Dann machen sie etwas, was versäumt wurde, aber was jetzt wieder verstärkt kommt, dass nämlich das Natürliche wieder hier mit hinein gestrickt wird in eure Supermärkte, dass hier überall die biologischen Ecken und die biologischen Märkte da sind.

Wenn das der Top-Manager, der Manager hinein nimmt, diese Hochkultur der Natur, dann erkennt er "Wenn ich hier einen Monat, eine Dekade, ein Quartal auslasse und nicht die natürlichste Frische hinein genommen habe, wenn ich das 1-2 Jahre gemacht habe, alleine daran versiegt eine Firma." Denn eine Firma ist nichts anderes als in allen Zeiten eine Schäferherde, die nichts anderes macht als die 'Firma' einer Schafherde mit dem Schäfer, die nichts anderes zur Aufgabe hat, als die geschorene Wolle in die Stadt zu bringen. Das waren die Urfirmen, die daraus dann wiederum Zweige bildeten und daraus wiederum Nutzkräfte erhielten, in dem die Schafwolle verkauft wurde, dann wieder Scheren, Schleifsteine und andere Kraftnahrung für die Schafe kaufen konnten für den Winter, wenn sie nicht an das frische Gras kamen, um dann wieder in den Kreislauf der Natur einzusteigen.

Jede Kreislaufunterbrechung ist eine, die wieder aufgenommen werden kann. Jede Kräftigkeit in den Firmen der Schafherde war natürlich auch dadurch gefördert, dass hier auch in eine ganz gute kräftigende Ruhezeit gegangen wurde. Jede Dekade, jede Periode einer Firma muss also mit zwei Dingen einhergehen: Zum einen mit dem Brechen des Bisherigen. Es darf keine Routine in die Firmen hinein gelangen und es muss hier zu Unterbrechungen kommen und einer sagen: "Wenn wir jetzt ganz viel gearbeitet haben, dann werden wir uns hinsetzen, die Stille genießen und eine Meditation haben." Das kann schlagartig sein ab Januar 2010, dass wieder Brüche von Rhythmen kommen und die Menschen stiller werden und gesagt wird: "Wir werden einen kurzen Moment die Hektik unterbrechen und sagen: Wir spüren den Rhythmus, indem wir still werden und sagen: Wir kauen einmal richtig. Wir haben keine schnelle, hektische Pause, sondern wir nehmen statt einer zwei Stunden und wir essen ruhig."

Eine Firma ist ein Taktometer. Eine Firma ist etwas, was mit der Zeit zu takten hat. Und das ist etwas, was hier korrigiert werden kann. Ihr könnt die Natur hinzunehmen im Sinne von ‚“Werde doch das, was da geschieht, natürlich. Eine Firma ist der Natur-Verstoffwechsler. Sie hat keine andere Aufgabe, eine absolut gewaltige und immer aufstrebende Aufgabe, irgend etwas aus der Natur zu feiern. Eine Firma ist eine Feierkraft der Natur, sowie die Schafherde und der Hirte und die Hunde eine Feierinstanz der Natur sind.

Diese alte Methode dieser Erde blitzt jetzt wieder in die Firma und in das Hirn des Top-Managers hinein, während er neben dem Webstuhl und dem Strickstuhl der Frau sitzt, die nichts anderes tut, als einen neuen Faden von der neuen Wolle wieder mit einem Gelingen hineinzuweben und so den Pullover des Jahres für den Weihnachtsbaum strickt. Das macht ihn klug, dass er sich an die Natur hält, denn deswegen kam er ursprünglich und hat eine Firma gegründet.

Frage: Anknüpfend an das Stichwort 'Hektik', möchte ich gerne noch auf das Thema der Aggressivität und Aggression zu sprechen kommen, das a.) einen großen Raum in der öffentlichen Wahrnehmung einnimmt, insbesondere wenn es um Gewalt von Jugendlichen geht auf U-Bahnhöfen und auf öffentlichen Plätzen und in Schulen, und b.) gleichzeitig auch registriert werden kann, dass Aggressivität ein Grundphänomen zum Beispiel im öffentlichen Verkehr ist. Wenn ich sehe, wie viele Menschen morgens, Manager und andere Menschen, unendlich hektisch und aggressiv sich im Verkehr verhalten. Was könnt ihr Menschen sagen, die offen sind dafür, hier auszusteigen und eine Gegenbewegung, eine Gegenenergie zu leben? Wie kann man das verstehen, das was da passiert, in Jugendlichen und Erwachsenen und wie kann man hier Ruhe und Gelassenheit hineinbringen?

Das Hektische und auch die Aggression kommen daher, dass kein Mensch sich mag, wenn er über seine eigenen Füße stolpert. Das ist ihm peinlich. Das ist etwas, was er verstecken möchte. Auf Grund des Herausgehens aus dem Takt einer Familie, einer sozialen Struktur, gab es immer Hektik, da gab es immer den rennenden Mann und die Frau, die hier dem Geld hinterher rannte, die Familie, die nicht einmal sitzen und sagen konnte: „Wir werden jetzt einmal nicht reden. Wir werden uns jetzt an das Lauschen, an das Schauen begeben, wie es ist“ - das Schauen wird die Grundlage der nächsten Jahre sein –, „sondern wir werden immer nach vorne schauen, wo kommt etwas her? Wie kann ich etwas noch anders und neu machen?“. Das heißt also: Aggression kommt aus dieser inneren zu tiefsten Peinlichkeit, dem Nicht-sich-selbst-zuschauen und sich fragen: „Was mache ich da eigentlich?“ Viele Male sind sie über die eigenen Füße gestolpert und haben so oft zu sich gesagt ‚Wie blöd von mir, was für ein Idiot bin ich nur, wie konnte ich nur…“.

Und diese Peinlichkeit wandelt sich in Aggression um. Nicht mehr den Takt finden und nicht mehr zu dem Tag finden. Nicht ein Tag hat einen wirklichen Takt. Und das ist es, was dann zu Aggression wird gegen sich selbst. Und weil hier der Mensch, zum Beispiel die Jugendlichen diesen Takt im Tag nicht finden, weil er nirgendwo ist, weil sie nicht das vorfinden, was mit dem Essen dargestellt werden soll: Drei Mahlzeiten am Tag, in denen es still wird, in dem das Brot nicht wächst, in dem der Mensch auch bleiben darf, in dem das Brot gewachsen ist und gegessen wird, in dem der Reis nicht weiter wächst, sondern gekaut und auseinander genommen wird. Das ist eine Stille. Das ist die stehende taktlose Zeit, in denen der Mensch sagt: "Da spüre ich einfach mal, dass es zwischen dem einen und dem anderen Taktschlag etwas gibt, wo ich da bin. Wo ich einfach da bin zwischen all der Liebe und all dem Wachstum."

Wenn das über Jahre wegfällt, entsteht Aggression, weil der Mensch dann mit der Bewegung nicht mehr klar kommt. Und warum die U-Bahnhöfe? Warum die Aggression auf den Straßen und Autobahnen? Gerade beim Fahren kommt diese Aggression hoch, weil genau dieser Eigenhass, den Takt nicht zu finden, hier im Verkehr hochkommt. Denn die Eigenliebe im Sinne von "Hier stehe ich einfach mal. Ich darf jetzt einfach mal stehen", gar nicht mehr da ist, denn das wurde nicht gelehrt, weder in den Familien noch in den Firmen. Gerade da entsteht Aggression.

Gerade da will jemand ganz schnell drüber weg über diese eigene Peinlichkeit, dass Größte im Leben in seinem eigenen Tag und Takt nicht gefunden zu haben, nämlich einmal sich selbst anzuschauen, einmal diese Erde anzuschauen in der Stille. Dass er bei dem Brot versagt hat, was der Mensch gegessen hat, weil er es nur runter geschlungen hat irgendwo zwischen Tür und Angel, dass er sich in die Schlange stellt und sein Essen im 'Drive-In' holt und er sich nicht seinen Takt holt, in dem er einmal in Ruhe Pause macht und stehen bleibt, sondern noch im Fahren isst. Das ist eine Selbstaggression. Deswegen tut dieses Essen dann auch nicht gut. Eine Selbstaggression, die sagt: "Über dieses muss ich peinlich hinüber. Ich muss darüber rennen." Dann wird er schneller und schneller, weil es ihm peinlich ist, wie oft er schon über diesen Takt gestolpert ist, wie sehr er sich schon weh getan hat, wie wenig er hier von diesem Essen bekommt und wie wenig er letztendlich präsent ist. Er ist einfach nicht da und er spürt sein Nicht-Da-Sein und über diese Peinlichkeit und diese Unsicherheit rennt er hinüber und gelangt in diese Aggression hinein.

Und du fragst nach denen, die offen sind; denen kann gesagt werden, dass gerade über das Essen sehr viel geschult werden kann. Gerade in diesem Monat kann viel getan werden. Nehmt die Kastanien, die Esskastanien, schaut zu, dass die Nüsse geknackt werden, dass das jetzt ein Monat ist, in denen ihr gerade die Äpfel abschält, dass ihr euch Essen bereitet, für dass ihr noch etwas arbeiten müsst. Dass ihr sagt: „Ich habe den Bratapfel, das ist jetzt besser, als einfach in den Apfel hinein zu beißen. Dass ihr euch diesen Takt wieder zurückholt. Dass ihr sagt: „Bevor ich mich hinsetze auf den Stuhl, muss ich erst die Heizung anmachen und Feuer anmachen. Ich kann mich nicht in die kalte Küche setzen. “Dass vor dem Essen etwas ist. Dass also hier vor dem Essen, vor dem ‚Mensch, du isst’ das IST-Sein da ist. Hier holt ihr euch euren Takt zurück, über das Essen, über die Feierlichkeiten, über die Lebkuchen, die härteren Kuchen, über das Magenbrot, bei dem etwas auseinander gebrochen werden muss. Holt euch darüber den Takt zurück, den Takt der Zeit.

Und so gebt ihr da wieder ein Fließen hinein. Dieser Moment, in dem ihr das macht, ist ein Ausrufezeichen über die nächsten Jahre. Wir sagen ganz deutlich: Die, die das nicht machen, stolpern über ihre eigenen Füße, haben es mit Unfall zu tun, weil sie sich nicht einfach fallen lassen in das Prinzip hinein. Wir sagen es immer wieder, die nächsten Jahre lauten für den Mensch: "Iss! Gehe mit dem Gehen. Gehe mit dem Wissen!" - das wird hier dominieren und so also nehmt im November das gefallene Obst und legt es in den Backofen hinein. Freut euch an den paar Minuten des Wartens, bis er warm ist. Und der gezogen Tee, trinkt nicht mehr das Wasser einfach aus der Quelle, nehmt jetzt Tee, die warmen Getränke. Das ist die größte Lehre, die ihr nehmen könnt für dieses wichtige Thema der Geschwindigkeit des Taktes.

Gott zum Gruße. Wir sprechen aus diesem Strahl des Emanuel gemischt mit einer frohen Botschaft des Marienstrahls des freudigen Bewusstseins über Mann und Frau, dass da liegt über den kommenden Zeiten und wir nähren diese Stunden mit großer Freude und Dankbarkeit an die Offensichtlichkeiten der Gesetzmäßigkeiten, die da Liebe und Licht sind, über die noch viel immer gesprochen wird in vielen Bildern und Kreationen. Danke, Gott zum Gruße. Segen über dasjenige was ist, über dasjenige was war und dasjenige was kommen wird. Wir danken diesem Instrument hoch im Geist geschult, höchst in dem Herzen. Danke, Gott zum Gruße.

Übermittelt durch Andrea Schirnack, Prien/Chiemgau, Das-Zauberwort.de
Fragestellung und Textbearbeitung: Robert Betz

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