Botschaft der Geistigen Welt für das Jahr 2010 - Teil 5

Robert Betz - Diplom-Psychologe - spiritueller Autor

Botschaft der Geistigen Welt für das Jahr 2010

Gesprochen aus dem „Strahl des Emanuel“

4. Frage an die geistige Welt: Daran anknüpfend noch mal zu den Sorgen um Geld, Rente und sonst was. Viele Menschen machen sich Sorgen um ihr Geld. Manche haben bereits viel Geld verloren oder auch schon ihre Rente. Andere glauben, ihr Geld sei in Gold oder anderswie in Sicherheit gebracht. Könnt ihr etwas zum Umgang mit Geld und zum Zusammenhang zwischen der Einstellung zu Geld und materiellem Wohlstand einerseits sagen und zum wahren Reichtum, bzw. der Bewahrung von Wohlstand andererseits? Ein Satz von Jesus im schönen Buch von Glenda Green „Unendliche Liebe – Jesus spricht“ heißt: „Du kannst nur das deinen wahren Besitz nennen, was du wirklich liebst“. Welche Rolle spielen Angst und Liebe, wenn es um materiellen Wohlstand geht?
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Nehmen wir das Bild von einer sonnenbeschienenen Terrasse. Ihr kennt das alle. Ihr habt, wenn die erste März-April-Mai-Sonne kommt, eine wachsende Lust zu sagen: „Ich werde jetzt meine Terrassenmöbel hinausstellen. Ich werde mich jetzt in den Garten begeben, ein paar Primeln anpflanzen und den ersten Gartengrill herausstellen“. Wenn ihr dieses Bild erforscht, dann habt ihr die Bildhaftigkeit von Geld. Geld ist nämlich nichts anderes als das Material, das diesem allen Sinn geben will. Warum sollte es eine Primel geben, wenn sie nicht besonnt wird, einen Liegestuhl, wenn dann nicht irgendwann Wärme darauf kommen sollte, einen Grill, wenn darin nicht irgendwann eine Fackel voll Feuer aufgestellt wird. Geld ist so wie die Sonne. Geld ist das, was sagt: „Wenn da etwas da ist, na, dann werde ich dahin gehen“.

Geld hat die gleiche Funktion wie das Feuer in dem Grill und die Sonne an der Primel und die Wärme auf dem Liegestuhl im Garten, was hier sagt: „Das werde ich doch bescheinen.“ Das, was die Problematik ist, die private und die überpersönliche Problematik, ist, dass nun dieses Grundmaterial von Eigenwertschätzung von Eigenliebe gesucht wird vom Geld. Deswegen seid schnell! Seid schneller als je zuvor und nehmt euch irgendeinen Moment, wo ihr sagt: „Das kann nicht an mir liegen“, und geht hin und beginnt, das, was als eine gute Brücke genannt worden ist, nämlich in die Wertschätzung zu gehen.

Das was passiert, geschieht erdrutschhaft. Das musste so passieren. Der Mensch, der über die Weihnachtsmärkte, über die Leben und über die Felder der Erde gerannt ist, wertschätzt sich nicht mehr, er gibt sich selbst die Schuld und sieht sich selbst nicht mehr in der Annahmefähigkeit von Geld. Und so passiert es, dass das Geld -als eine absolute Magnetismusenergie, als eine absolute Energie von Antwort- gar nicht mehr weiß, wo soll ich denn eigentlich hin? Geld schwirrt in eurer Welt überall herum. Es ist wie ein Fragebogen geworden, der fragt: Wer bist du? Das ist nichts anderes als ein Magnetismus, der wirkt. Wenn einer sagt: „Hier bin ich und es ist so, ich habe etwas zu verkaufen, ich habe hier ein gutes Öl“, und er stellt sich auf den Marktplatz und es sind Menschen, die sagen: „Ach, jetzt ist es kalt, ich bräuchte jetzt ein Öl“, das Magnetismusgeld wirkt, sie bringen ihm Geld und sie sagen: „Gib mir ein Öl“.

Das ist ein ganz einfaches Prinzip, nur wertschätzen müsst ihr euch, selbst im Innern der Liebe ganz euren Trank geben und nah und näher zu euch kommen. Am besten aus den ersten sechs Januartagen daraus Wertschätzungstage machen. Mich selbst in den Atem meiner eigenen Zeit nehmen und sagen: „Es ist schön, dass ich da bin. Ich bin ein göttlicher Funke, der hier für dieses, Alles was angezogen werden will, der Sommer, der Garten, die Terrasse, das Grillfest, die Feier, da ist und ich bin Anziehungspunkt selbst“.

Und so gebt euch nur ein paar Wochen und ihr werdet sehen, wie ihr plötzlich Geld anzieht. Eine Schenkung, eine kleine Wandlung des Chefs, der sagt: „Hier ist eine Januar-Prämie“. Geld ist das, was jetzt, wenn es noch einmal neu verstanden ist, absolut wirkt und, wenn es nicht verstanden ist, eben nicht wirkt. Das ist die Grundbasis und das Grundbild zu Geld, dieser kleine Garten im Sommer. Und was hier gefragt wird, warum Geld verloren worden ist: Weil das - im Umkehrschluss - das Zeichen ist, dass da wenig Wertschätzung ist. Das Geld ist das, was vor lauter Nicht-Wertschätzung immer wieder versucht, wieder an dich heran zu kommen.

Was hier ganz schön und ganz richtig gerade in diesem Zitat gesagt worden ist über die Liebe und das Geld: Sie haben eine schon fast erotische Verbindung miteinander. Wenn das Geld hier das eine ist und die Liebe das andere, dann haben sie miteinander eine Herzens-, eine partnerschaftliche Verbindung. Und so ist das gemeint. Die Geldanlagen und das verlorene Geld bedeuten im Umkehrschluss, dass hier das Geld sagen musste: „Da muss ich wegbleiben, da muss ich davon gehen“. Wenn Geld etwas Gerodetes ist, etwas, wo hier der Wald abgerodet wird, wenn der Mensch aus Geld Selbstwertschätzung zieht, es auf ein Sparkonto legt und sagt, das ist etwas, was ich von mir weggebe, was ich nicht bei mir habe, dann dient das nicht der Wertschätzung. Alles sucht nach seiner Aufgabe und so sucht das Geld zu sagen: „Bleib du doch bei mir, sei du bei mir. Sei du bei dir und dann bin ich bei dir“. Geld ist etwas, das dient nicht als Wertschätzungssystem. Wenn jemand viel Geld hat und er sagt: „Da habe ich sehr viel Geld auf der Bank“, dann ist das nicht das System, was funktioniert.

Das einzige System, das funktioniert, ist die Liebe, die der Mensch in sich trägt, wenn er sagt: „So viel habe ich in mir. Ich sehe sie in mir“. Dieser Magnetismus wirkt. Wenn er sagt: „Ich habe so viel Geld und deshalb schätze ich mich wert“, dann ist es, dass dieses Geld gehen musste. Und deswegen ist viel Geld gegangen von den Menschen. Zum Thema ‚Gold’: Es ist etwas, das wirkt immer und immer wieder auf der Erde, weil es das göttliche System in sich trägt, weil es das Bleibende, weil es das ruhende System in sich trägt, das ist etwas, was so beschrieben ist. Ein Goldklumpen ist so beschrieben und es ist sicher immer gut und möglich zu sagen: „Ich werde Gold haben“, weil es immer die gleiche Aufgabe und immer die gleiche Bedeutung hat für die Menschen. Und es wird immer ein Verkaufsmaterial sein.

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