Das negative Wunschkonzert der Einbildungskraft

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Rade Maric - Das negative Wunschkonzert der Einbildungskraft

"Ich werde schaden" -

Das negative Wunschkonzert der Einbildungskraft

 

von Rade Maric

 

Der sogenannte Nocebo-Effekt, mit dem sich die Medizin heute verstärkt befasst, ist das negative Pendant zum Placebo-Effekt. Er lässt sich daher besonders gut vom Placebo-Effekt her erschließen: In zahlreichen Studien konnte nachgewiesen werden, dass es eine messbare Wirkung wirkstofffreier Medikament gibt. Nicht rein gefühlsmäßig geht es den Probanden besser, sondern stofflich. Ziel derartiger Untersuchungen war es nachzuweisen, dass der Placebo-Effekt kein eingebildeter Effekt ist.

Begrifflich sollte hier die bloße Einbildung, die von der Medizin widerlegt wurde, von der Einbildungskraft unterschieden werden. Denn im Placebo-Effekt werden Mechanismen wirksam, die auf der menschlichen Fähigkeit gründen, eine geistige Vorstellung in Materie umzusetzen und ihr damit Wirklichkeit zu verleihen. Und so gilt die Einbildungskraft auch seit je her als schöpferisches Element unserer Existenz.

Wir erkennen sie in der Phantasie der Kinder ebenso, wie sie in den Künsten und im kreativen Denken überhaupt einen allgemein anerkannten Ausdruck gefunden hat. Aus der Einbildungskraft können völlig neue Lebensmodelle und Gesellschaften entstehen, so dass unsere gesamte kulturelle Entwicklung - auch in der Technik - auf dem Prinzip der Einbildungskraft fußt: der Wunsch, fliegen zu können, hat so Stück für Stück zur Erschaffung des Flugzeug geführt oder die Idee von einem freiheitlichen und zugleich abgesicherten Leben hat einst die Sozialdemokratie hervorgebracht.

Ähnliches spielt sich im menschlichen Organismus ab. Doch was in positiver Richtung der Placebo-Effekt und die kreative Schöpfung bewirken, das geschieht auch im Negativen, nämlich durch den sogenannten Nocebo-Effekt. Übersetzt bedeutet lateinisch nocebo "ich werde schaden". Die Einbildungskraft wird in diesem Fall umgeleitet und gegen sich selbst gewendet in einer Art negativem Schöpfungsakt. Und so wird eine Grundeinstellung wie "ich werde schaden" nicht nur zur besten Voraussetzung für Unwohlsein, sondern auch für tatsächliche Krankheit.

Dies lässt sich am Beispiel der Schmerzerwartung verdeutlichen. Hier hat die medizinische Forschung in Experimenten herausgefunden, dass selbst so starke Wirkstoffe wie Opiate nicht wirken können, wenn der Proband von ihnen nichts weiß. In diesem Fall erklärte man einem Schmerzpatienten, man gebe ihm ein Placebo, gab ihm jedoch die übliche Dosis Opiat. Die Folge: Das starke Schmerzmittel blieb nachweisbar ohne lindernde Wirkung auf die schmerzrelevanten Hirnareale.

Der Mensch erwartet Schmerz und er bekommt ihn. Es ist wie ein negatives Wunschkonzert, bei dem wir selber zum Hörer gegriffen haben.

Die Neurologin Dr. Ulrike Bingel vom Universitätsklinikum Hamburg weist in einem Interview darauf hin: "Wir wissen heute, dass ein Großteil der unerwünschten Wirkung unter Medikamenten letztendlich auf die Erwartung des Patienten zurückzuführen ist und gar nicht auf die pharmakologische Substanz selbst. Und das äußert sich zum Beispiel darin, dass Patienten schon Nebenwirkungen entwickeln, zu einem Zeitpunkt, wo die Dosis des Medikaments noch so gering ist, dass es eigentlich dadurch kaum zu erklären ist."

Hat man negative Gedanken, so kann man an ihnen krank werden und dies nicht nur psychisch, sondern auch körperlich. Mit dieser Erkenntnis erhalten plötzlich lange als Aberglaube verachtete religiöse Rituale eine völlig neue Qualität. Sie sind Teil einer krank- oder gesundmachende Kraft der Gedanken (z.B. Voodoo vs. Reinigungsrituale), der wir alle auf die eine oder andere Weise unterliegen. Sie können sich regional verschieden ausprägen. Es wird daher auch von "kulturellen Krankheiten" gesprochen, Krankheiten also, die an bestimmte tradierte Vorstellungen innerhalb einer Gemeinschaft gekoppelt sind und von Gemeinschaft zu Gemeinschaft divergieren können.

In der westlichen Zivilisation, die sich in vielen Teilen von Glauben und Ritus losgesagt hat, sind diese ursprüngliche Mechanismen im menschlichen Geist als solche in Vergessenheit geraten. Doch nicht nur das: Auch ihre Inhalte wurden ins Unbewusste verdrängt. Feinfühlige Mensch werden die Situation kennen, dass der bloße Gedanke, sich möglicherweise bei der Erkältung eines Gegenübers anzustecken, genügt, um bereits wenig später Halsschmerzen oder Schnupfensymptome aufzuweisen.

In diesem Fall ist der Zusammenhang zwischen Gedanke und Symptom leicht herzustellen. In den meisten Fällen jedoch erweist sich dies als durchaus schwierig. Vor allem betrifft dies diejenigen Gedanken und Ängste, die wir unterbewusst hegen und die eine gewisse Schadenserwartung erzeugen, ohne dass diese uns zu Bewusstsein kommt. Es kann sich dabei um Urängste handeln oder um Kindheitstraumata, teilweise sind es jedoch auch Denkweisen, die wir in der frühesten Kindheit von jenen Menschen unbewusst übernommen haben, die wir lieben und die wir uns deshalb als Vorbilder wählten. Wir alle haben diese Prägungen in uns - teils mehr, teils weniger bewusst.

Warum wir uns also in gewissen Lebensphasen unwohl fühlen oder sogar schwer erkranken: Letztlich wissen wir es nicht. Der einzige Weg kann sein, vermehrt zu Selbstbewusstheit zu gelangen und unbewusste Ängste und Sorgen abzubauen. Dies gelingt besonders gut in den energetischen Sitzungen von Heiler und Parapsychologe Rade Maric. Mit seiner Methode der meditativen Energieübertragung dringt er in die Tiefenstrukturen der menschlichen Psyche und löst dort fehlgeleitete und krankmachende Strukturen auf. Nicht selten kommen diese unbewussten Ängste und selbstzerstörerischen Gedanken dem Klienten dabei erstmals zu Bewusstsein, bevor sie sich für immer auflösen.

Auf diese Weise wird in der Therapie von Heiler und Parapsychologe Rade Maric vielen Klienten die Möglichkeit zuteil, die ungeahnten destruktiven Energien in ihrem Innern bewusst zu erkennen. Wenn diese lebensverhindernden Gedanken sich zeigen, ist damit stets eine wertvolle Lernerfahrung verbunden. Der Mensch erkennt sich selbst und entwickelt sich weiter.

In der Arbeit von Rade Maric laufen viele dieser Prozesse jedoch auch unbewusst ab. Sie äußern sich im Alltag in einer großen Lebenserleichterung und einem Gefühl der Befreiung. So kann aus dem Unterbewusstsein eine wertvolle Erfahrungsweisheit hervorgehen. Das Unterbewusste kann in positiver Weise das Bewusstsein stärken, statt es unterschwellig mit krankmachenden Informationen wie "ich will schaden" zu vergiften.

Schließlich ist eine positive Lebenseinstellung, die sich aus der Tiefe des Selbst speist, eine Grundvoraussetzung für das Gelingen auf allen Ebenen des menschlichen Daseins: im Beruf, im Miteinander, im eigenen Wohlbefinden und in der Liebe. Die Arbeit von Heiler und Parapsychologe Rade Maric zielt darauf, jedem Menschen ein solches Leben zu ermöglichen.

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