Psychologie: Angst ist eine emotionale Reaktion

Peter Breidenbach - Autor bei ViGeno

Thema Angst - Angst ist eine emotionale Reaktion.

von Peter Breidenbach -

Jeder Mensch kennt Furcht und Angst. Wie sind diese zu unterscheiden?

Sehen wir uns einer konkreten Bedrohung ausgesetzt, empfinden wir Furcht. Unter Angst versteht man die emotionale Reaktion auf eine unbestimmte Gefahr. 

Die Furcht ist lebensnotwendig, da sie dazu anregen soll, dass ein Mensch aktiv handelt, Abwehrmaßnahmen zu ergreifen, um die Bedrohung abzuwenden (z. B. erhöhte Vorsicht, Flucht oder Gegenangriff).

Furcht wird ausgelöst durch Realsituationen, Angst entsteht in der Vorstellung
Furcht ist daher wesentlich konkreter als Angst.

Angst entsteht völlig unabhängig davon, ob eine Gefahr wirklich existiert oder nur durch Vorstellung oder Einbildung erzeugt wird.

Hier einige der wichtigsten Ängste:
- Angst zu versagen
- Die Angst vor dem Tod, bzw. vor dem Sterben
- Die Angst von anderen nicht geliebt oder abgelehnt zu werden
- Angst vor dem Allein-sein und der Einsamkeit
- Angst vor schweren Krankheiten
- Angst die Erwartungen nicht zu erfüllen und und und

Man könnte sagen, dass Angst viele Situationen in unserem Leben mitbestimmt.
Oft fühlt sich der Mensch wie gelähmt, Denken und Handeln sich blockiert.

So gesehen ist die Angst der Gegenspieler von Erfolg und Selbstvertrauen und bremst oft die persönliche Weiterentwicklung.

Darüber hinaus lösen Furcht und Angst auch immer körperliche Reaktionen aus.

Durch eine Angstsituation wird im Zentralen Nervensystem, genauer in der Hypophyse, das Hormon ACTH ausgeschüttet. Dieses gelangt über die Blutbahn zum Nebennierenmark, das wiederum die Ausschüttung eines weiteren Hormons, das Adrenalin, auslöst. 

Dadurch werden verschiedene Körperfunktionen in Gang gesetzt. Die  Blutgefässe verengen sich, die Herzfrequenz wird gesteigert, das Blut kann schneller zum Gehirn transportiert werden, der Stoffwechsel wird erhöht, die Muskeln in Alarmbereitschaft gesetzt, die Denkvorgänge zugunsten der Reflexe blockiert. Alles in allem wird der Körper somit in Sekundenbruchteilen in die Lage versetzt, schnell und wirksam auf die Gefahr zu reagieren.

Allein die Vorstellung von einer bevorstehenden Prüfung kann massive Körperreaktionen auslösen (Schweißausbrüche, Herzrasen, Übelkeit,  Verspannungen, Weinen, Schreien, Schlaflosigkeit u.v.m.).
Auch verschiedene Erkrankungen sind auf innewohnende Ängste zurückzuführen.

Gerade Herz- , Haut-, Magen- und Darmerkrankungen sind hier zu erwähnen.
Lebt jemand in ständiger Angst, wobei dieses vor allem unbewusst geschieht, kommt es zu einer Dauerengstellung der Gefäße in den einzelnen Versorgungszentren des Körpers. Die Lebensenergie kann nicht mehr ausreichend fließen. Über kurz oder lang muss der Körper auf diese Vorgänge reagieren. Typische Reaktionen sind u.a. Durchblutungsstörungen wie Gefäßverschlüsse und Stenosen (Verengungen), verspannte Muskulatur, Verstopfung, Blasen- und Nierenstörungen, Hautirritationen, Kopfschmerzen und vieles mehr.

Die Befreiung von Ängsten sorgt für mehr Selbstbewusstsein, Lebensfreude, beruflichen Aufstieg und vor allem für Gesundheit und Wohlbefinden.

Die meisten Ängste sind durch gefühlsmäßig belastende Erfahrungen aus der Vergangenheit entstanden.

Ein altes Sprichwort sagt: „Gebranntes Kind scheut Feuer!“ Genau das ist das Prinzip, das dahinter steht. 

Kommt es zu einem Lebensumstand, der einer negativen Erfahrung aus der Vergangenheit ähnlich erscheint, kommt es zu unbewusstem Abwehr- oder Fluchtverhalten.

Für das spätere Verhalten dieses Menschen bedeutet das entweder mit Aggression oder Vermeiden oder Umgehen auf diese Situation zu reagieren. Anstatt mutig der Herausforderung zu begegnen, wählt der Betroffene lieber Flucht als Überwindung.

Je nachdem, wie lange diese Erlebnisse zurückliegen, lassen sich diese auch nur zum Teil bewusst und nachhaltig verändern.

Mit rationalen Argumenten erreichen Sie nur wenig, Sie brauchen emotionale Gegenpole.
Dabei ist es wichtig, mit geeigneten Methoden das Unterbewusstsein nach nicht verarbeiteten Erlebnissen zu untersuchen. Kinesiologische Testverfahren haben hierbei die größte Erfolgsaussicht.
In der Folge ist es wichtig, diese Belastungen nachhaltig aufzulösen. Insbesondere Rückführungsmethoden wie Inner Clearing und Regressionstherapie haben sich hier in der Vergangenheit bewährt.

Machen Sie den Feind zum Freund, den Unbekannten zum Bekannten!
Verbinden Sie positive Emotionen mit neuen Situationen!
Im weiteren Beitrag gebe ich Ihnen mentale Trainingsmethoden in Form von Affirmationen zum Thema Angst mit an die Hand.

Herzlichst Ihr Peter Breidenbach

Teil 1 | Teil 2

 


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