Berufung leben - praktisch und konkret - 5 fundamentale Erfolgsfaktoren - Teil 1

Ich platze gerade vor Stolz und purer Freude! Mein Herz sprudelt vor Begeisterung gerade so über und ich bin total verliebt, verliebt in meine NEUE HOMEPAGE, die nun ONLINE ist. Seit über 15 Jahren habe ich nun eigene Seiten im Netz und ich fand sie zu dem jeweiligen Zeitpunkt alle wunderbar. Aber diese, ist etwas ganz Besonderes, denn diese ist die erste Seite, mit meinem Namen HeidiMarieWellmann.de und die erste die ich ganz alleine, ganz nach meinem Geschmack, ganz nach meinen Vorstellungen und ganz auf meineHerzensvision abgestimmt, erstellt habe! Die Idee bzw. der Drang eine neue Seite, einen neuen Auftritt zu kreieren trage ich nun schon eine ganze Weile in mir. Zuerst wollte ich die Erstellung meiner Seite, in Auftrag geben, aber irgendwie hat es mich gepackt und ehe ich mich versah, war ich Mitten im Geschehen, Mitten im Entwickeln und Gestalten meiner Seite. Und zu meinem großen Erstaunen, hatte ich eine Menge Spaß bei dem Entstehen meiner neuen Internetpräsenz. Es war als ob ich gerade mein Haus plane und es gleichzeitig Stück für Stück vor meinen Augen entstehen lasse. Und wenn wir ehrlich sind, ist ja unsere Homepage, ja so etwas wie das eigene Heim im Netz.

Das Erstaunliche an dieser ganzen Aktion ist, dass ich im Grunde kein Mensch bin, welcher sich für “solche” Dinge interessiert, ich möchte die Technik nutzen, aber nicht unbedingt dahinter schauen und schon gar nicht selbst Hand anlegen. Auch neige ich nicht dazu, alles selbst machen zu wollen, ich kann ganz gut delegieren und mich auf das konzentrieren, was mich erfüllt. Gerne gebe ich Arbeiten in Auftrag und zahle gerne die entsprechende Gegenleistung, sei es im häuslichen Umfeld z. B. das Vergeben des Fensterputzens oder im beruflichen Wirken, z. B. das Abwickeln der ganzen steuerlichen Dinge. Klar könnte ich all diese Dinge selbst machen, aber ich habe keine Lust dazu und ich möchte mich auf das konzentrieren, was mich wirklich erfüllt und dazu zählt bei mir definitiv nicht die Steuer machen J

So weit so gut, warum erzähle ich Dir das und was hat dies mit meiner neuen Homepage zu tun und vor allem mit dem Thema Berufung? Ganz einfach, am Beispiel meiner neuen Internetpräsenz, möchte ich Dir anhand von 5 Punkten, näher bringen, was es wirklich bedeutet seine Berufung praktisch zu leben, sie auch tatsächlich umzusetzen, sie auch ganz konkret für berufliche “Zwecke” zu nutzen. Und somit möchte ich Dich mit diesem Artikel dazu inspirieren, Deiner Berufung zu folgen und sie vor allem auch ganz praktisch in Deinem Leben zu integrieren und zwar genau ab JETZT, nicht ab irgendwann, nicht wenn Du mit Deiner Weiterbildung fertig bist, dies oder das noch getan hast, dies oder das noch “bearbeitet” hast, den Job gekündigt hast usw., nein, genau ab JETZT!

Was bedeutet Berufung überhaupt?

Bevor wir uns diese 5 Erfolgsfaktoren genauer anschauen, möchte ich nochmals ganz kurz darauf eingehen, was Berufung überhaupt bedeutet.

Wenn wir uns das Wort Berufung genauer betrachten, nehmen wir wahr, dass der Schwerpunkt dieser Bezeichnung auf dem RUF liegt. Ok und was bedeutet dies? Wer oder was ruft? Tatsächlich ist hier der innere Ruf gemeint und im Grunde ist es erstmal egal, ob Du dies nun als Deine innere Stimme, den Ruf Deiner Seele, die Stimme Deines Herzens, Dein höheres Selbst oder einfach „nur“ als Dein Bauchgefühl wahrnimmst. Das entscheidende ist, dass Du anerkennst, dass es bei der Berufung, um das bedingungslose Folgen, Deines Inneren geht. D. h.Berufung leben bedeutet: von Innen nach Außen zu gehen und nicht umgekehrt. Es ist der Weg aus der Stille, aus dem Inneren der sich langsam aber sicher den Weg ins Bewusstsein erarbeitet. Im Grunde ist der Weg der Berufung, wie eine Geburt, die Geburt etwas ganz Wunderbaren. Die Phase der Geburt ist meist schmerzhaft, aber das Ergebnis lässt jeden Schmerz vergessen und wir erleben tatsächlich wahres Glück.

Berufung ist also nicht….

…. Berufung ist nicht ein Job, ein Traumberuf, eine bestimmte Tätigkeit und sonst gar nichts, sondern viel mehr eine Konzentration auf einen bestimmten Seinszustand. Ich nenne dies den bevorzugten Seinszustand. Wir alle haben einen bevorzugten Seinszustand (bzw. eine Kombination aus ein paar wenigen Seinszuständen), der unsere innerste Natur ist. M. E. geht es gar nicht so sehr um das TUN, sondern viel mehr um das SEIN. Die meisten Job- und Berufungssuchende „verschwenden“ Ihre Zeit häufig mit dem Tun anstatt sich auf das Sein zu konzentrieren. Da wird wie wild beworben, gesucht, Anzeigen durchstöbert, Anzeigen aufgegeben, Gespräche geführt usw., mit dem Ergebnis: irgendwie klappt das alles nicht und dazu kommt noch die Unzufriedenheit und Frustration über das Nichtgelingen. Das macht doch keinen Spaß!

Daher sollten wir im Bezug auf die Berufung, erst herauszufinden was wir sein möchten bzw. ganz konkret wahrnehmen, was unser bevorzugter Seinszustand ist und wie uns dieser helfen kann, unsere Berufung zu leben.

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Berufung leben praktisch und konkret – meine 5 Erfolgsfaktoren (welche ich Dir in den nächsten Tagen, einen nach dem anderen detailliert vorstelle!)

1. Erkenne und leben Deinen bevorzugten Seinzszustand

2. Im Hier und Jetzt sein das Leben in seiner vollen Leidenschaft leben!

3. Folge bedingungslos der Freude, denn sie ist DIE erschaffende Kraft!

4. Finde heraus, was Dich antreibt – Deine Best-Case-Version

5. Erkenne DAS Geschenk und nutze die Chance, Dich von Blockaden zu lösen

 

1. Erkenne und leben Deinen bevorzugten Seinzszustand

Um es gleich vorweg zu nehmen, Dein bevorzugter Seinszustand ist immer ein Zustand der Dir ein gutes Gefühl vermittelt. Tut er dies nicht, dann ist er auch nicht „Dein ganz persönlicher bevorzugter Seinszustand“. Wenn Du dies herausgefunden hast, solltest Du Dich in diesen Zustand reinfühlen und sich an dem gewünschten „Seinszustand“ erfreuen und zwar so oft wie möglich und dann erst kommt das TUN.

Die meisten Menschen kümmern sich zuerst jedoch darum, was sie alles tun müssen um sich beruflich zu entwickeln… das ist m. E. der falsche Ansatz. Erst geht es um das Sein und daraus leite ich dann das Tun ab, sprich, wenn wir etwas tun, wollen wir etwas sein, z. B. glücklich, heilend, zufrieden, entspannt, bewegt, weise, verständnisvoll, inspiriert, befriedigt usw. z. B. wenn wir essen, wollen wir gesund oder gesättigt sein, wenn wir lesen, wollen wir entspannt oder befriedigt sein, wenn wir duschen, wollen wir sauber sein, wenn wir mit einem guten Freund telefonieren, wollen wir vielleicht inspiriert, bewegt oder sonst was sein, wenn wir arbeiten, wollen wir kreativ sein usw. Hier noch mal zur Verdeutlichung: wir können nicht glücklich tun, wir können nur glücklich sein.

Drei hilfreiche Frage in diesem Zusammenhang:

– wenn ich glücklich bin, wie fühle ich mich da und was tue ich da?

– welche Themen, welche Dinge, welche Menschen, welche Tätigkeiten usw. erlauben mir ganz im Flow zu sein? Ich empfehle Dir hiervon eine Liste zu erstellen, welcher Du immer mehr Raum in Deinem Leben gibst.

– daraus leite ich die Frage ab: Was ist mein bevorzugter Seinszustand?

Nochmal etwas konkreter: z. . B. stellst Du fest, dass „inspirierend sein“ Dein bevorzugter Seins-Zustand ist. Nun könntest Du Dich fragen, wie Du das ausleben kannst und was Du daraus für ein TUN ableitest? Wie, wo und mit was bist Du inspirierend? Was „tust“ Du da? Inspirierst Du Menschen, z. B. durch Gespräche, durch Empfehlungen oder durch Bücherschreiben oder durch eine Arbeit als Coach oder als Trainer der Kinderhandballmannschaft, oder beim Entwickeln einer neuen Maschine, oder beim Kochen, oder beim Gärtnern oder was bzw. wie auch immer? Dann kannst Du Dich weiter fragen: Wo kann ich dies in meinem Leben ein- und umsetzen, im persönlichen aber auch in meinem beruflichen Umfeld?

Wenn Du dann Deinen bevorzugten Seinszustand herausgefunden hast, solltest Du das von Dir erarbeitete, Stück für Stück in Deinem (Berufs-)Leben konsequent jeden Tag umsetzen, und zwar jeden Tag ein bisschen mehr und mehr und mehr. Diese Vorgehensweise führt letztendlich dazu, dass wir unsere Berufung ausleben. Mag sein, dass diese Vorgehensweise am Anfang etwas mühselig erscheint, aber es ist ein Entwicklungsprozess und diesem eigenen Entwicklungsprozess sollte man Raum und Zeit geben.

DEIN bevorzugte Seinszustand ist Dein Kompass! Folge ihm beharrlich!

Nur noch Mal in aller Deutlichkeit: Du musst Dich nicht auf eine Tätigkeit, einen Job, eine Aufgabe, ein Projekt … konzentrieren! Du musst Dich vor allem darauf konzentrieren, DEINEM bevorzugten Seinszustand Raum zu geben und ihn auszuleben, egal wie viele Aufgaben, Jobs. Projekte usw. dies letztendlich auch sein mögen. Wenn Du dies konsequent tust, folgst Du tatsächlich Deinem inneren Kompass, Deinem inneren Ruf und lernst ihm zu vertrauen, so dass DU tatsächlich Deinen Weg gehst.

Bitte lenke also Deine Aufmerksamkeit immer mehr auf das was Du sein möchtest, verbunden mit der Frage, wie kann ich das HIER und JETZT ausleben, anstatt Deinen Fokus auf irgendwelche Jobs, Aufgaben usw. zu haben. Wie Du merkst, ist dies einfach der umgekehrte Weg: Du gehst von innen nach außen, also dass was Dich antreibt bringst Du in eine äußerliche Form, eben als Form von einem Beruf, einer Aufgabe, eines Projekts usw.

Und mit meiner neuen Homepage habe ich genau das getan, nämlich meine bevorzugten Seinszustände voll und ganz ausgelebt. Meine bevorzugten Seinszustände sind inspirierend und kreativ sein. Wenn ich in einem dieser Seinszustände bin, bin ich total erfüllt und glücklich. Lebe ich jedoch gleichzeitig  meine beiden Seinszuständen: inspirierend und kreativ sein aus… ja dann bin ich im Himmel, dann vergesse ich tatsächlich Raum und Zeit, brauche so gut wie keinen Schlaf, will Abends bzw. Nachts J schnell einschlafen, damit ich gleich morgens weiter machen kann, fühle eine unglaubliche Kraft, Energie und Freude in mir, die mich dermaßen massiv antreibt, so dass ich gar nicht anders kann, als all dies zu leben. Es ist “meine” Droge, meinen bevorzugten Seinszustände immer mehr Raum in meinem Leben zu geben, gerade weil ich weiss, welch wunderbaren Dinge geschehen, wen ich dies tue. Und genau dies wünsche ich Dir auch. Und tatsächlich konnte ich meine beiden bevorzugten Seinszustände beim Entwickeln, Gestalten und Kreieren meiner Seite voll und ganz einsetzen, zwar auf eine andere Art und Weise, wie ich es bisher getan habe, aber der Kern bleibt. Meine Kreativität sprudelte nur so über und die Ideen waren gar nicht mehr zu stoppen. So habe ich ganz viele Elemente eingebaut, die mich der Verwirklichung meiner Herzensvision viel näher bringen (weiter unten mehr dazu). Und von den meisten Dingen, welche ich umsetzte, hatte ich vorher noch nicht einmal etwas gehört J Auch der Seinszustand “inspirierend sein” kam voll auf seine Kosten, denn auf dieser Seite findest Du geballte Inspiration rund um die Themen glücklich im (Berufs-)-Leben, wie z. B. der 10-stufige Gratis-Kurs: Berufung finden.

 

Ein Grund zum FEIERN, auch für DICH J

Ja, all dies ist wahrlich ein Grund zum Feiern und zum Teilen meiner Freude. Und dies tue ich sehr gerne und teile meine Freude aus vollem Herzen mit Dir! Und so habe ich mir zum Start dieser neuen Seite etwas ausgedacht und entwickelt, nämlich einen kostenfreien 10-stufigen Kurs, welcher Dir Inspiration und konkrete Hilfestellung bietet, DEINE Berufung zu finden. So kannst Du an meiner Feierlaune teilhaben, denn ich hatte eine Menge Spaß und Freude am Erstellen dieses Kurses und wünsche mir, dass es Dir beim Durcharbeiten, genauso geht. Hier kannst Du Dich eintragen und mit diesem Kurs gleich loslegen oder Du informierst Dich erst HIER noch detailliert darüber.

Und hier geht es mit Teil 2 weiter!

 

Heidi Marie Wellmann freut sich über einen Besuch auf ihrer Homepage, ihrem Youtube-Kanal, welcher sich bei neuen Abonnenten mit einem Geschenk bedankt,  ihrem Blog, ihrer Fan-Page bei Facebook


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