Bist Du manchmal ohne ersichtlichen Grund traurig?

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Martina Eyth - Autorin bei ViGeno

Bist Du manchmal ohne ersichtlichen Grund traurig?

 

von Martina Eyth -

 

Kennst Du das auch, dass es Dir in einem Moment noch richtig gut geht, doch im nächsten Du ganz plötzlich traurig bist? Dabei gibt es eigentlich keinen Grund dafür, traurig zu sein, denn um Dich herum ist alles noch genauso wie vorher.

Mir ging es ganz viele Jahre auch so. Meine Stimmung war in bestimmten Momenten vergleichbar mit einem plötzlichen Regen. So, wie uns der Regen überrascht, hat mich die Traurigkeit überrascht. Gleichzeitig war ich traurig darüber, dass ich schon wieder traurig war. Es war ein Teufelskreis, der mich verzweifeln ließ.

Ohne ersichtlichen Grund traurig zu sein ist ein Zeichen Deiner Seele
Ein Zeichen dafür, dass Deine Seele mit Dir in Kontakt gehen möchte, sie sucht den Kontakt zu Dir. Wenn Du dem traurigen Gefühl nachspürst, ihm Raum gibst, dann fühlst Du, dass es wie ein „Band“ ist, dem Du folgen kannst. Es ist das Energieband, das Dich mit Deiner Seele verbindet. Spürst Du, dass diese Form der Traurigkeit grundsätzlich ein gutes Zeichen ist? Vorausgesetzt wir verstehen die „Zeichensprache“ unserer Seele und können es ohne Bewertung annehmen, traurig zu sein.

Erinnert Dich Traurigkeit an einen Schmerz in der Kindheit?
Daran, dass etwas nicht mehr so schön ist, wie es mal war. Dass vielleicht eine Freundin weggezogen ist, etwas Unvorhergesehenes passiert ist, jemand gestorben ist oder ein geliebtes Tier krank geworden ist. Es gibt viele Dinge, die uns traurig machen können.

Traurig zu sein, steht oft symbolisch für Abschied
Wenn etwas zu Ende geht, sind wir traurig, wenn wir nicht wissen, wie eine bestimmte Situation weitergeht, sind wir traurig und auch, wenn wir uns alleine fühlen. Findest Du es auch verständlich, dass wir unter solchen Umständen traurig sind?

Wenn ich die eben beschriebenen Situationen auf mich wirken lasse, dann ist Traurigkeit etwas ganz Normales. Aber warum ist es vielen Menschen peinlich, wenn sie traurig sind? Warum trauen sich so wenig Menschen ihre Tränen fließen zu lassen, wenn sie traurig sind?

Wenn ich bei mir schaue, warum es mir so schwer fiel, dann kommen mir zwei Dinge in die Sinne. Einerseits wollte ich nicht, dass jemand sah, dass ich traurig war, weil ich mich davor fürchtete, als Heulsuse abgestempelt zu werden. Ich fühlte mich verletzlich und wollte verhindern, schroffe Worte zu hören. Andererseits machte ich häufig die Erfahrung, dass ich nicht verstanden wurde. Also wurde ich still, nahm mich zurück und zeigte nicht wie ich mich fühlte.

Als Erwachsene dürfen wir uns bewusst machen, dass es auch andere Gründe haben kann, wenn wir traurig sind

Wir dürfen uns dafür öffnen, dass es nicht nur die Hilflosigkeit, die Ratlosigkeit, die Orientierungslosigkeit und die Ohnmacht sein können, die uns traurig machen. Es kann auch das Sehnen unserer Seele sein, das sich so anfühlt als wären wir traurig.

Warum das so ist? Genau weiß ich es auch nicht, aber ich habe ein bisschen geforscht. Unsere Seele will mit uns in Kontakt gehen, sie möchte uns etwas sagen, sie hat eine Botschaft für uns und möchte uns dabei unterstützen, glücklich und erfüllt zu sein. Manchmal möchte sie uns auch einfach nur lieben.

Unsere Seele möchte uns mit etwas in Verbindung bringen, etwas Neuem. Es kommt etwas Neues auf uns zu, wenn wir uns für die Impulse unserer Seele öffnen. Bevor das Neue kommen kann, müssen wir etwas loslassen, zum Beispiel Verhaltensweisen, die uns zwar nicht glücklich machen uns aber das Gefühl von Sicherheit vermittelten.

Es kann auch sein, dass wir Ansichten loslassen müssen. Zum Beispiel dann, wenn wir in der Illusion leben, dass andere für die Umstände in unserem Leben verantwortlich sind. Spürst Du es, dass wir uns von etwas verabschieden „müssen“, wenn wir Neues in unserem Leben haben möchten? Wir dürfen etwas Loslassen, damit uns das in die Hände gelegt werden kann, wonach wir uns sehnen.

Was machst Du, wenn Du in Zukunft ohne ersichtlichen Grund traurig bist?
Du kannst Dir Zeit für Dich und Dich selber in die Arme nehmen. Weißt Du wie  das geht? Lege Deine rechte Hand auf Deine linke Schulter oder unter Deine Achsel, je nachdem was sich für Dich besser anfühlt. Deine linke Hand lege auf Deine rechte Schulter oder unter Deine linke Achsel. Wenn Du das gemacht hast, kannst Du Dir liebevolle Worte sagen oder Dich sanft hin- und her wiegen.

Nach einer Weile wirst Du vermutlich zur Ruhe kommen und Dich entspannen. Das ist vergleichbar mit einem Stecker, den Du in die Steckdose steckst, damit Du Strom hast. Dadurch, dass Du Dich selbst mit Aufmerksamkeit beschenkt hast, ist die Verbindung mit Deiner Seele hergestellt. Wenn Du dann Deine Seele um ein Zeichen für das bittest, was sie Dir sagen möchte, dann wird sie Dir ein Zeichen schicken.

Das Zeichen kann ein Körpergefühl sein, ein Duft, ein inneres Bild, das Du vor Deinem inneren Auge „siehst“ oder Worte, die Du in Dir wahrnimmst. Es kann auch sein, dass Deine Seele Dir eine frühere Situation inspiriert, die Dir als Wegweiser dient.

Wenn Du mit Deiner Seele in Kontakt bist sei wachsam
Achte gut darauf, dass Dein Verstand die Impulse Deiner Seele nicht zerredet. Ich gebe Dir ein Beispiel: Wenn Deine Seele Dich inspiriert, an einen Ort zu fahren, an dem Du noch nicht warst, dann kann es sein, dass Dein Verstand Dir das ausreden will. Dein Verstand will Dich in Gewohntem halten. Er will, dass alles so bleibt wie es ist. Das reibt sich mit dem Vorhaben Deiner Seele, denn sie will Dich ins Glück und in die Erfüllung führen. Wenn Du noch nicht glücklich bist, dann muss Neues auf Dich zukommen, denn das Gewohnte hat Dich ja nicht glücklich gemacht.

Vielleicht magst Du Dich an dieser Stelle an eine Situation erinnern, in der Du ohne ersichtlichen Grund traurig warst. Dann mache es so, wie ich es beschrieben habe. Nimm Dich selbst in die Arme und frage Deine Seele, ob sie Dir in der Situation etwas mitteilen wollte. Vertraue der Antwort, die Du in Dir wahrnimmst.

Du kannst in der Zukunft genauso vorgehen, wenn Du plötzlich traurig bist und es dafür scheinbar keinen Grund gibt. Es gibt dann doch einen Grund und zwar den, dass Deine Seele Dich mit Liebe beschenken und Dir etwas mitteilen möchte.

Wie fühlt es sich für Dich an, dass es immer einen Grund hat, wenn Du traurig bist?
Ich wünsche Dir, dass Du in Momenten, in denen Du plötzlich traurig bist, die Liebe Deiner Seele spürst. Denn dann geht es Dir bestimmt ganz schnell wieder gut.

Von Herzen
Deine Martina Eyth

P. S. Wenn Du das Liebesband, das Dich mit Deiner Seele verbindet intensiver spüren möchtest, dann schaue Dich doch mal auf meiner Webseite um. Dort findest Du Hilfreiches.

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