Yeshua: Gedanken zum Thema Erlösung

Ines Nandi - Autorin bei ViGeno

Yeshua: Gedanken zum Thema Erlösung

 

von Ines Nandi -
 

 

Bald ist wieder Weihnachten – aber auch an allen anderen Tagen des Jahres ist dieses Thema aktuell: Die christlichen Kirchen feiern Yeshua (Jesus Christus) als den Erlöser „von allen Sünden“ und verweisen für den Beginn eines Goldenen Zeitalters auf seine Wiederkunft am Jüngsten Tag. Hier meldet er sich selbst zu Wort, um seine eigene Sicht der Dinge zu erläutern:

Gott-Göttin zum Gruße, liebe Menschen, die ihr euch nach Erlösung sehnt, und das nicht erst seit gestern! Ich Bin Yeshua – dies war mein Name vor 2000 Jahren in einer Inkarnation, die mir später den Beinamen „Christus“ und „der Erlöser“ eintrug.

Nach Deutung aller christlichen Kirchen, die sich sämtlich auf mich und meine Lehren berufen, habe ich durch meinen Tod am Kreuz die Sünden aller Menschen seit Adam und Eva blutig gesühnt. Nach dieser selben Deutung gab es eine Ur-Schuld, die Adam und Eva zugeschrieben wird, welche einen Apfel vom Baum der Erkenntnis aßen, um zu „werden wie Gott“. Das war das Versprechen, mit dem die Schlange sie lockte, wenn ihr die Geschichte im Alten Testament wörtlich nehmen wollt.

Nun, zu dieser Geschichte von der „Sünde“ gibt es einiges zu sagen, und dann wollen wir gemeinsam schauen, was es denn mit der „Erlösung“ in Wahrheit auf sich hat und wer dafür zuständig ist…

Liebe Menschen, ich beginne gleich mit einer Provokation: Ihr seid nicht nur „wie“ Gott, von allem Ursprung her, nein, ihr SEID Gott! Die Geschichte der „Vertreibung aus dem Paradies“ entstand in einem Zeitalter, wo ihr dies schon seit Jahrtausenden vergessen hattet. Seit die Erde und die Menschheit nach dem Untergang von Atlantis in die dritte Dimension gefallen waren, geriet nämlich all das Wissen, das zu jener Zeit den Menschen als ganz selbstverständlich zugänglich gewesen war, zunehmend in Vergessenheit. Es entstand ein Bewusstsein tiefer Trennung – einerseits zwischen Gott und den Menschen, andererseits auch der Menschen untereinander.

Es gibt also tatsächlich so etwas wie ein „verlorenes Paradies“. Dieses Paradies aber war in einer höheren Dimension lokalisiert und die Glückseligkeit, die es beinhaltete, war die Glückseligkeit der Menschen, die sich selbst als Ausdruck des Schöpfergottes/der Schöpfergöttin erfuhren. Warum aber ging Atlantis unter? Manche von euch wissen dies und jenes darüber, aus anderen Botschaften oder aus eigenen Rückführungen. Kurz gesagt, es lief etwas schief, und das lag letztendlich daran, dass die Menschen bestimmte Erfahrungen noch nicht gemacht hatten.

Sie wussten nicht, was Hochmut ist, und genau diesem verfielen führende Priesterinnen und Priester. Aus dem Hochmut einzelner entwickelten sich Konkurrenz und Neid, nach dem Motto: „Ich bin besser als du; ich habe dies zuerst erfunden.“ Konkurrenzdenken und Neid generierten den Wunsch, ja, die Sucht, nach äußerer Anerkennung. Seht ihr, was geschah? Das Trennungsbewusstsein begann sich durchzusetzen, und damit wurde die Schwingungsfrequenz auf dem Kontinent immer niedriger, bis schließlich der Fall in die dritte Dimension unvermeidlich war.

Im Nachhinein, aus der Sicht der Großen Weißen Bruder- und Schwesternschaft, der ich unter dem Namen „Lord Sananda“ angehöre, war diese Entwicklung unvermeidlich und niemand trägt eine „Schuld“ daran. Der „Sündenfall“ von Atlantis lag im Plan der Göttlichen Quelle, denn die Erfahrungen der Menschheit, die im Anschluss daran gemacht wurden, waren notwendig. Warum? Weil die Quelle uns aufgetragen hatte, Alles durch Erfahrung zu ergründen, was möglich ist. Und wie ihr vielleicht wisst: GOTT/GÖTTIN WERTET NICHT! Jede Erfahrung ist gleich-wertig vor der Quelle.

Kommen wir zurück zu Adam und Eva in der biblischen Geschichte. Ich sage es jetzt ganz lapidar: Der „Gott“, der sie zur Strafe für den Frevel des Apfelessens aus dem Paradies ausschloss, ist nicht identisch mit der Göttlichen Quelle. Denn diese wertet nicht, wie ich schon sagte, und sie straft also auch nicht. Auch belohnt sie nicht… Die Quelle hat uns Menschenseelen ausgesandt, um in ihrem Namen die tiefsten Erfahrungen zu machen, die überhaupt möglich sind. Haben wir das getan? Oh ja, das haben wir.

Es ist an der Zeit, dass wir unser Erbe antreten, Hier und Jetzt! Und ich sage „Wir“, denn als Aufgestiegener Meister bin ich sehr wohl ebenfalls eine Menschenseele. Was meine Christus-Seite betrifft, so möchte ich zu einem späteren Zeitpunkt einiges dazu durchgeben.

Und nun die Frage der „Erlösung“. Wenn es keinen Sündenfall im Sinne der Bibel gibt – und nie gegeben hat – warum bin dann ich, Yeshua, zusammen mit der Christus-Wesenheit vor 2000 Jahren zur Erde gekommen? Definitiv nicht, um „Adams Schuld zu sühnen“. Es gab nie eine solche Schuld. Was es aber gab und auch heute noch gibt, das ist das menschliche Trennungsbewusstsein.

Letztendlich ist es sogar noch älter als Atlantis – es resultiert für jede einzelne Menschenseele ebenso wie für das Kollektiv aus der vor Äonen stattgefundenen ursprünglichen Loslösung aus der Göttlichen Quelle. Es existiert da eine Ur-Wunde, die so alt ist wie unsere Existenz als individuelle Seelen – noch bevor wir begannen, auf der Erde zu inkarnieren. Diese Ur-Wunde, die allen Menschenseelen gemeinsam ist, erfuhr im Laufe der Geschichte unserer Seelen zahlreiche „Neuauflagen“, zuletzt im Zusammenhang mit dem Fall von Atlantis.

Und was war vor 2000 Jahren los? Das Trennungsbewusstsein war so tief geworden, dass die Menschen die LIEBE vollkommen vergessen hatten. Um es also einmal ganz ausdrücklich klarzustellen: Ich, Yeshua, bin damals zusammen mit der Christus-Wesenheit gekommen, um die Liebe wieder auf der Erde zu verankern. Die Liebe, ja, und vor allen Dinge die Selbstliebe! Ich war nicht darauf aus, mich als „Sühneopfer“ kreuzigen zu lassen, aber ich wusste vorab, dass es zu dieser Kreuzigung kommen würde, denn die Herzen der Menschen waren verhärtet. Ihr kennt vielleicht meinen Satz: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“

Keine „Erbsünde“ also, kein „Erlöser von den Sünden“. Und dennoch steht Erlösung an. Für wen? Für jede*n einzelne*n von euch! Wer nimmt diese Aufgabe in die Hand? Du, du, du und du SELBST! Wenn du leidest, wenn du dich als Opfer der Umstände oder anderer Menschen fühlst, dann hängst du noch im Bewusstsein der Trennung fest.

Erlösung bedeutet dein ERWACHEN ins EINHEITSBEWUSSTSEIN hinein, das ich gerne heute das CHRISTUS-MARIEN-BEWUSSTSEIN nennen möchte. Auch hierzu melde ich mich später noch. Für dieses Mal wünsche ich dir ein frohes Weihnachtsfest, und übrigens, falls du diesen Beitrag zu einem anderen Zeitpunkt liest, Weihnachten kannst du täglich feiern! Du brauchst nur in dein Herz einzutauchen und dein Inneres Kind in deinen Armen zu wiegen...

Herzlichst
Ines Nandi

 

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