Schwindel, Tinnitus & anderen Hörstörungen, Kopfschmerzen

Frank Seefelder - Autor bei ViGeno

Gesundheitstipps bei Schwindel, Tinnitus & anderen Hörstörungen, Kopfschmerzen.

von Frank Seefelder -

Schwindel, Tinnitus & anderen Hörstörungen, Kopfschmerzen.

Meditationsübung:
Werden Sie zum Baum.
Bei dieser Übung handelt es sich um eine Meditationstechnik, die sich bei Hörstörungen
bestens bewährt hat. Aber auch Schwindel und Kopfschmerzen können Sie mit dieser Meditationsübung lindern.

Sie können stehen oder sitzen und konzentrieren sich zuerst auf Ihre Fußsohlen. Nehmen Sie die Fußsohlen von den Zehen, über den Vorder-, den Mittelfuß bis hin zur Ferse wahr. Spüren Sie den intensiven Kontakt zur Erde.

Beginnen Sie nun, viele kleine Wurzeln in die Erde wachsen zu lassen. Sie graben sich langsam voran und festigen Ihren Halt.

Im ersten Schritt sind Sie vielleicht nur zwei oder drei Zentimeter in den Boden vorgedrungen. Halten Sie erst einmal inne, und legen Sie eine kurze Pause ein.

Nach einigen Momenten graben Sie tiefer. Die Wurzeln ragen nun bis zu zehn Zentimeter tief in den Boden. So verbleiben Sie für etwa eine Minute.

Danach ziehen Sie die Wurzeln langsam wieder zurück, bis sie in Ihren Fußsohlen verschwinden.

Es kann durchaus sein, dass Ihre Fußsohlen bei dieser Meditationsübung warm oder auch heiß werden. Manchmal treten auch Sensibilitätswahrnehmungen, wie Kribbeln oder das Gefühl von kleinen Nadelstichen, auf. Das sind ganz normale Begleiterscheinungen, über die Sie sich keine Sorgen machen sollten.

Ein Tipp: Sollten Sie aufgefordert werden, eine Rede oder einen Vortrag zu halten, bereiten Sie sich mit dieser »Erdung« auf die Rede vor. Es gibt nichts Schlimmeres, als in einer stressgeladenen Situation die Bodenhaftung zu verlieren.

Die geistige Herausforderung, der Sie sich stellen, führt dazu, dass Ihre Energie im wahrsten Sinne des Wortes in den Kopf schießt. So verlieren Sie den festen Stand.

Beobachten Sie einmal ganz bewusst einen Redner. Steht er fest wie ein Baum in der Erde verwurzelt, ist er sich seiner Aussage sicher. Wird er unsicher und verliert durch die erhöhte geistige Aktivität den Halt, beginnt er zu schwanken.

Eine Variante dieser Übung ist das meditative Gehen. Dabei setzen Sie zuerst die Ferse auf den Boden auf und rollen langsam den gesamten Fuß ab.

Sie konzentrieren sich ganz auf die Kontaktfläche, die immer größer wird. Ihre Konzentration liegt nur auf einer Fußsohle. Neben der Energieverlagerung in die Füße erreichen Sie auch eine Stimulation der Fußreflexzonen.

Bleiben Sie gesund
Ihr Frank Seefelder

 


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