Sophie Hellinger live in Peking (CHINA)

Sophie Hellinger live in Peking (CHINA)

Sophie Hellinger live

in Peking (CHINA)

Wir heilen unser verletztes inneres Kind – wir wachsen…

„Zwei Augen hat die Seel´:
Eins schauet in die Zeit, das andre richtet sich hin in die Ewigkeit“ (Angelus Silesius)

Diese Aussage des Arztes, Priesters und Dichters Angelus Silesius alias Johannes Scheffler (1624-1677) kennzeichnet Anliegen und Wirkung der Hellinger-Arbeit, von der ich so überzeugt bin, dass ich Ihnen allen nahelege, wo immer sich die Gelegenheit bietet, die tief innere Erfahrung zu machen, welchen Bogen dieses „Familienstellen“ nach Original-Hellinger zu Welt und Gott zu schlagen vermag. Ich wiederhole mich gerne, wenn ich sage: Es gibt derzeit keine bessere Lebenshilfe als die Hellinger-Arbeit. Warum? Weil sie die Gesetze des Lebens in ihrer Folgerichtigkeit aufnimmt: Polaritätsgesetz, Resonanz-Gesetz, Gesetz der Anziehung – und das alles auf der Basis von Liebe = Leben.

Und in meiner persönlichen Essenz gipfelnd, dass auch meine  Erfahrungen, die ich während der Gestalt-Ausbildung auf der Grundlage von Virginia Satirs Aufstellungskriterien 1982/83 machte, meisterlich von Bert und Sophie Hellinger übertrumpft werden. Sie erfuhren die Gnade des Verstehens größerer Zusammenhänge. Mutig und demütig erfüllten und erfüllen sie den Auftrag, dem Leben zu dienen.

Nachdem Lara Weigmann und ich im letzten Herbst in Sao Paulo (Brasilien) die Gelegenheit hatten, Sophie Hellinger in der Nachfolge des sich mittlerweile zurückziehenden Meisters und Ehemanns Bert Hellinger (93) zu erleben, waren wir nun begünstigt, ihre Arbeit in Peking als einen absoluten Höhepunkt zu erfassen: Mehr als tausend Chinesinnen und Chinesen haben im Palace Garden Hotel erfahren, dass sie sich schwer tun, ihre Gefühle zu offenbaren und Emotionen zuzulassen, doch die einfühlsame, intuitive und zugleich klare und strukturierte Hingabe von Sophie Hellinger an des Einzelnen Seelentiefe machte das vermeintlich Unmögliche möglich – und wie eine Rosenknospe sich der Wärme zuneigt und sich öffnet, weiteten sich die Herzen, verströmten Liebe, überwanden sprachliche, gesellschaftliche, politische Grenzen. – Das ist Völkerverständigung gewesen, die nachhaltig wirken wird!

Die Crew um Sophie Hellinger (insbesondere Yao Yao Zang und Matthias Posch) machte im Vorfeld zur Veranstaltung vom 12. bis 14. April eine hervorragende Arbeit. Die Organisation, das Bühnenbild, der Blumenschmuck, die Dramaturgie und Energie, die Übersetzung vom Deutschen ins Chinesische und umgekehrt, die Hotelauswahl, die zeitliche Einteilung, die Präsenz, die wechselnde, passend venusische Kleidung von Sophie – alles perfekt! – Entsprechend des Gesetzes „Wie außen, so innen“ war der Grundstein gelegt für die erfolgreiche Umsetzung des Leitgedankens zur Veranstaltung: „Wir heilen unser verletztes inneres Kind“.

Wer die Hellinger-Arbeit noch nicht kennt, muss wissen, dass die Person, die ihr „inneres Kind“ verloren hat und nun wiederzufinden sucht, ihr Anliegen Sophie vorträgt. Die erfasst dann, ob das vorgetragene Anliegen ernsthaft hinterfragt werden will oder ob es vielleicht nur einen Neugierdeeffekt beim Gegenüber befriedigen soll. Kommt es zur Aufstellung des Anliegens, werden für die zum Thema gehörenden Personen von Sophie im lebendigen Feld der Anwesenden als „Stellvertreter“ ausgesucht. Auf der Bühne durchleben die aufgestellten Personen die Wirkung des kollektiven Unbewussten, folgen der sie durchströmenden Bewegungen der Seele, vermitteln dem Betrachter ein Bild, wie die einzelnen Personen (oder Aspekte eines Ereignisses) zueinander stehen, offenbaren Nähe oder Entfernung, Hinwendung oder Ablehnung. Wärme oder Kälte usw.

Dabei entsteht im Raum eine Spannung, die nur entstehen kann, wenn die Energie in eine Richtung gelenkt ist: in ein Mitgefühl göttlichen Ausmaßes. Und wieder drängt sich die gesammelte Weisheit des Angelus Silesius als ein Gleichnis auf: „Zeit ist wie Ewigkeit und Ewigkeit wie Zeit, so du nur selber nicht machst einen Unterschied.“ Es gibt nur dieses Hier und Jetzt, Vergangenheit und Zukunft treffen sich in einem Punkt und in Lara und mir offenbart sich der Sinn, wie er in allen Aufstellungen aufleuchtet: „Liebe dir ergeb ich mich, Dein zu bleiben ewiglich!“ – Können Sie sich vorstellen, was es für uns politisch Verbogene, die vor einiger Zeit noch die Chinesen als „gelbe Gefahr“  betrachten sollten, bedeutet, die aufgebrochenen, aufgetauten Seelen als Dir und mir verwandt zu erkennen?

Es wird überdeutlich, wie sehr gerade wir Deutsche so viele Wesenszüge unser eigen nennen, wie wir sie im Spiegel bei den Chinesen finden: Ordnungsliebe und gleichzeitig ein Verlorensein im Materiellen, ehe uns das „innere Kind“ wieder begegnet und die massiv sich als Zeitgeist ausbreitende künstliche Intelligenz zugunsten einer bewussten, hautnahen Kommunikation in ihre Schranken verweist. – „Handys bitte ausmachen! – Nehmt Euch an der Hand, spürt Euch, tanzt, klatscht in Eure Hände, spendet Euch den Beifall für Wachheit und Weisheit!“

Sophies Worte sind eindringlich. Sie redet schnörkellos. Ohne es (vielleicht) zu wissen, ist sie im Tao verwurzelt und erfüllt den Lebenssinn des chinesischen Weisen Laotse (6.Jh. v. Chr. / Vers 81 „Tao te King“): „Wahre Worte sind nicht schön, schöne Worte sind nicht wahr. Der Gute redet nicht gefällig, wer gefällig redet, ist nicht gut. Der Weise ist nicht gelehrt, der Gelehrte ist nicht weise. Der Weise häuft keinen Besitz an; je mehr er für die Menschen tut, desto mehr besitzt er. Je mehr er den Menschen gibt, desto mehr empfängt er. Das Tao des Himmels ist: nützen, ohne zu schaden. Das Tao des Weisen ist: tun, ohne zu streiten.“ -

Nachdem Bert Hellinger das Familienstellen in aller Munde brachte und die Kritik der Ewiggestrigen auf sich zog, aber beharrlich immer tiefer die Zusammenhänge von Mutter und Vater zu Beziehungen aller Art ergründete, erkannte er meisterlich, dass eine Weiterentwicklung seiner pionierhaften Arbeit nur von Sophie, seiner geliebten Frau, ausgehen kann. Sein Vertrauen, ausgehend von einer erwachsenen Beziehung und gewachsener Bereitschaft, der auferlegten Verantwortung für eine Heimführung der individuellen Seele in ihre allumfassende Dimension der Weltenseele  gerecht zu werden, ist die Kraft, die Sophie nährt und Tausende in ihren Bannkreis zieht.

Ja, es ist die MUTTER, von der alles ausgeht. Ja, es ist das Mütterliche, das von Sophie ausgeht und die Glaubwürdigkeit der Hellinger-Arbeit auch in dieser ganz persönlichen Ausstrahlung  offenbart.
Ich frage Sie mit ihr und abertausend Hellinger-Freundinnen und –Freunden in der ganzen Welt: „Haben Sie Ihrer Mutter Auge in Auge gesagt, dass Sie sie lieben, weil sie Ihnen das Leben geschenkt hat?“ – Wenn nicht, holen Sie es nach um Ihrer selbst Willen, denn andernfalls haben Sie keine Chance, eine glückliche Beziehung im Privaten und im Beruflichen zu gestalten.

Und wenn Ihre Mutter nicht mehr leben sollte, holen Sie es in Gedanken nach. Auch diese Energie wirkt. – Wecken Sie auf diese Weise ihr inneres Kind. Nehmen Sie es an der Hand und lassen sie es wachsen. Was Sie als Kind erlebt haben, ist die Aufforderung, JA zur Herkunft zu sagen, um dann daraus das Eigene zu schöpfen: selbstverantwortlich und des Sinnes folgender Worte gewiss: „Und wäre Christus tausendmal in Bethlehem geboren, und nicht in dir: Du bliebest doch in alle Ewigkeit verloren. Das Kreuz von Golgatha kann dich nicht von dem Bösen, wenn es nicht auch in dir wird aufgericht´, erlösen.“ –

Nutzen sie jede Gelegenheit, die Hellinger-Arbeit live zu erleben:
www.hellinger.com

 


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