Kinderlosigkeit bei geopathologischer Belastung

Ute Schäfer - Autorin bei ViGeno

Kinderlosigkeit bei geopathologischer Belastung

 

von Ute Schäfer -
 

 

Kinderlosigkeit von den Ursachen - seelische Aspekte bishin zu geopathologischer Belastung.
Für Kinderlosigkeit gibt es viele Ursachen. Sind alle medizinischen Ursachen der Kinderlosigkeit bei Mann und Frau abgeklärt und keine Ursachen gefunden die die Kinderlosigkeit rechtfertigen, gibt es noch Ursachen die außerhalb des Fokus der meisten Menschen liegen.

Mittlerweile werden verschiedene seelische Aspekte als Grund für Kinderlosigkeit angerechnet, auch Stress im Leben wird als Ursache anerkannt und akzeptiert. Dies war vor ein paar Jahren bei Leibe noch nicht so.

Sind alle diese Fakten berücksichtigt und ausgeschalten und es ist immer noch kein Kind in Sicht sollte man verschiedene geologische Aspekte in die Betrachtung der ungewollten Kinderlosigkeit mit einbeziehen.

Durch die vielen Menschen die sich heuer auf unserem Planeten tummeln ist es oft nicht mehr möglich sich Wohnungen oder Hauser nach alten geomantischen Regeln auszusuchen.

Zumal vieles Wissen diesbezüglich verloren ging und den breiten Gesellschaftsschichten nur noch wenig zugänglich ist.

Heute ist man schon froh wenn man eine passende, bezahlbare Wohnung in der Nähe des Arbeitsplatzes gefunden hat. Wer denkt denn in einer solchen Situation schon daran vielleicht in eine Wohnung zu ziehen die in späteren Jahren viel Leid verursachen kann. Denn das sich die Wohnung aufs Kinderkriegen oder die Gesundheit auswirkt gehört in den Bereich des Aberglaubens. Zumindest was die geopathologischen Störungen betrifft und dass diese solche gravierende Auswirkungen auf den Menschen haben kann.

Lieber zieht man von Arzt zu Arzt…und bleibt… Kinderlos.
Menschen die sich mit aller Macht ein Kind wünschen können ein Lied davon singen.
Sie müssen Geduld haben…. Es wird schon noch….sie sind ja noch jung, gehen sie es langsam an…und und und…Er ist jung und gesund, sie ist jung und gesund  und trotzdem klappt es nicht.
Nun ist es so, dass wenn die Menschen in so beengten Räumen leben müssen ihre Schlafplätze oft geopathologisch oder elektromagnetisch belastet sind.

Dies ist dahingehend ein Problem dass die Auswirkungen nicht sofort auftreten. Oftmals erst nach Wochen und Monaten in Form von Schlaflosigkeit, Unwohlsein, wie gerädert sein, Kopf, Bauch oder /und Gliederschmerzen. Oftmals zeigen sich ganz untypische Symptome die allem Möglichen zugerechnet werden. Eben nur nicht dem Platz auf dem man ruht und Kraft schöpfen sollte.

Wird der Beckenbereich nun durch eine Wasserader, einer Verwerfung oder eines Netzgitters gestört, bezw. gekreuzt, wird dieser Körperregion auf Dauer Energie entzogen.

Sind beide Partner mit ihrem Becken,/ Bauches im Bereich der Störstelle ist zu wenig Energie vorhanden um dem neuen Leben eine Chance zu geben. Die ganze Lebenskraft der dort nächtigenden Personen dient diesen sich auf einem einigermaßen erträglichen, energetischen Level zu halten um ihr Leben zu meistern.

Nun, eine geopathologische Belastung ist auch eine Form von Stress, Überlebensstress für den entsprechenden Körper.

Dr. Ernst Hartmann (Globalgitternetz auch Hartmann- Gitter)experimentierte mit Mäusen auf Störstellen. Hierbei stellte er fest, dass die Geburtenrate signifikant niedriger war ( über 50%) als die der Mäuse in der Kontrollgruppe die auf ungestörten Plätzen lebten.

Zudem waren die Mäuseweibchen auf den Störstellen vermehrt gestört in ihrem Aufzuchtverhalten. Es kam vor dass sie ihre Jungen aufgefressen haben, den Jungen gegenüber aggressiv und unruhig oder unbeteiligt waren. ( Dr. E. Hartmann,, Krankheit als Standortproblem)

Hr. König stellte fest, dass geopathogene Zonen  Einfluss auf das Teilungsverhalten von lebenden Zellen  von Tieren und Menschen, hat. (Wünschelruten- Report)

Stehen nun die Betten, in seltenen Fällen auch das Sofa auf geologischen Störstellen wie Wasseradern oder netzgittern und Verwerfungen oder eine Kombination von diesen und sitzt oder liegt eine Person nun lange genug auf dieser Stelle, stellen sich oftmals die oben genannten Störungen ein.

Hier hilft es schon wenn man seine Ruhestätte an einen anderen Platz stellt. Die Wirkung zeigt sich in diesen Fällen innerhalb von 14 Tagen bis 3 Monate. Viel Glück!

Von Herz zu Herz Ute Schäfer

Mehr über Geobiologie auch in der Rubrik Gesundheit und weitere Artikel von Ute Schäfer auch hier bei "Geobiologie & Elektrosmog".

 


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