Geist und Materie, Bewusstsein und Körper

TimeWaver - Autor bei ViGeno

Computergestützte Informationstechnologie an der Schnittstelle Geist und Materie, Bewusstsein und Körper.

von TimeWaver -

 

Computergestützte Informationstechnologie an der Schnittstelle Geist und Materie.
„Wenn wir erkennen, mit welchen Prozessen wir unser Bewusstsein entwickeln können, können wir unsere Lebenssituation verbessern. Bewusstheit und Lebensqualität sind miteinander verknüpft.“
(Dr. Michael König)

„Als erster Schritt müssen alle Einflüsse des Lebens auf der körperlichen, geistigen und emotionalen Ebene in Einklang gebracht werden. Diese Balance der Lebenseinflüsse  …  ist die Grundlage eines gesunden spirituellen Lebens.“
( Marcus Schmieke.Der zweite Weg.Klosterneuburg.2014. S. 95)

Geist und Materie, Bewusstsein und Körper bilden auf feineren Quantenebenen eine Einheit.
Marcus Schmieke, Physiker und Entwickler des auf quantenphysikalischer Basis operierenden TimeWaver Med erläutert in diesem Artikel die Grundelemente und Möglichkeiten neuer computergestützter Technologien und die Auswirkungen auf Personen, Prozesse und Systeme.

Die Idee des Informationsfeldes
Neue Technologien liefern Werkzeuge, um Zusammenhänge, Hintergründe  und tiefere Ebenen zu erforschen. Dabei können Impulse des Informationsfeldes dazu beitragen, ein vertieftes Bewusstsein um die verschiedenen Dimensionen des Lebens zu erhalten. Auch können die unterschiedlichen Symptomen zugrundeliegenden Ebenen erforscht werden.

Der TimeWaver Med gehört zu dieser neuen Generation von Geräten, die sich dem allgemeinen Bewusstsein erst allmählich erschließen. Weil sie mit ihrer hohen Rechenleistung große Informationsmengen in kürzester Zeit verarbeiten können, liefern diese Geräte mit beeindruckender Präzision umfassende Informationen zu tieferen Hintergründen von Themen, Problemstellungen und Prozessen. Sie bilden eine Art Interface, um mit Bewusstsein als Bestandteil eines umfassenden Hintergrundfeldes zu kommunizieren.

Vermutlich hat C.G. Jung als erster im Rahmen der Psychotherapie mit der Einführung des kollektiven Unbewussten ein Informationsfeld beschrieben, das über das persönlich Bewusste hinaus auf tiefere und umfassendere Dimensionen von Bewusstsein verweist:

„Ich habe den Ausdruck kollektiv gewählt, weil dieses Unbewusste nicht individueller, sondern allgemeiner Natur ist, d.h. es hat im Gegensatz zur persönlichen Psyche Inhalte und Verhaltensweisen, welche überall und in allen Individuen cum grano salis dieselben sind. Es ist, (…) in allen Menschen sich selbst identisch und bildet damit eine in jedermann vorhandene, allgemeine seelische Grundlage überpersönlicher Natur.“
( C.G. Jung: Bewusstes und Unbewusstes. Olten 1971. S. 12) Er sprach von einer Quelle, die nicht mit dem persönlichen Bewusstsein (oder Ego-Bewusstsein) verbunden ist. Er hat über die Traumdeutung einen Weg gefunden, bewusste und unbewusste Inhalte zu verbinden.

Auch in anderen Wissenschaftsbereichen wird die Idee eines Informationsfeldes aufgegriffen. Der deutsche Physiker Burkhard Heim (1925-2001) formulierte in seinem 12-dimensionalen Konzept eine einheitliche Feldtheorie. Sein Modell über den zwölfdimensionalen Aufbau des Universums scheint dem Zusammenhang von Materie und Bewusstsein eine wissenschaftliche Grundlage zu geben.

Er beschreibt das Universum als einen Bereich, in dem physische und geistige Prozesse als Informationsmuster gespeichert sind. Konkret bedeutet das, dass alles, was wir denken, fühlen und tun auf unterschiedlich konkreten oder verdichteten Ebenen in einem Informationsfeld gespeichert und abrufbar ist. Immer dann, wenn Bewusstsein beobachtet, entsteht ein Schwingungsfeld.

Heims Modell zufolge lässt sich die physikalische Wirklichkeit in einem sechsdimensionalen Energieraum abbilden, dem ein weiterer sechsdimensionaler Informationsraum gegenübersteht. Physikalisch-materielle Prozesse gestalten sich im Energieraum , während der Informationsraum geistige Bewusstseinsprozesse darstellt.

Der sechsdimensionale physikalisch erfahrbare Energieraum besteht aus der vierdimensionalen RaumZeit und dem zweidimensionalen Energetischen Steuerungsfeld (ESF). Ebenso teilt sich der sechsdimensionale Raum in ein zweidimensionales Globales Informationsfeld (GIF) und in einen vierdimensionalen geistigen Informationsraum. Informationsfeldtechnologie arbeitet an der Schnittstelle zwischen dem materiellen und dem geistigen Raum.

Quantenereignisse an der Schnittstelle von Information und Bewusstsein
Wie kann nun eine Technologie, ein System ohne eigenes Bewusstsein, über eine Art Interface Aufschluss über Bewusstseinsinhalte geben? Da die Denkansätze der Quantenphysik bislang kaum Eingang in das normale Denken und die Gesellschaft gefunden haben, fehlen an der Schnittstelle Information, Materie und Bewusstsein Erfahrungen und Begrifflichkeiten, um Prozesse, die mit neuen Techno-logien (logie: theoretische Wissenschaft) möglich werden, zu beschreiben.

„Ich möchte mich mit Ihnen unterhalten – über etwas, das ich überhaupt nicht verstehe.“
( Heisenberg zu Hans-Peter Dürr– in: Hans-Peter Dürr: Geist, Kosmos und Physik. Amerang. 2011. S. 102 in einem Austausch über die“ Annäherung an Wissenschaft durch eine Vision als Blick in einen größeren gestaltlosen Raum“.)

Die Quantenphysik beschreibt die Wirklichkeit in Form von Wahrscheinlichkeiten. Solange ein Elementarteilchen nicht beobachtet wird, befindet es sich in Form einer Welle auf zwei möglichen Wegen mit gleicher Wahrscheinlichkeit. Sobald das Elementarteilchen mit Hilfe von zwei Detektoren beobachtet wird, bricht die Wellenfunktion zusammen und das Elementarteilchen wählt zwischen zwei Wegen.

Der Weg, für den sich das Elementarteilchen entscheidet, erhält die Wahrscheinlichkeit 1, der nicht realisierte Weg die Wahrscheinlichkeit 0. Dabei hat die „Entscheidung“ des Teilchens keine physikalisch erkennbare und beschreibbare Ursache, sie ist vollkommen undeterminiert. Folglich könnte hier ein Einfluss durch Bewusstsein aus der Dimension des Globalen Informationsfeldes (GIF) angenommen werden

Innovative technologische Umsetzung
Lichtquanten (Photonen) als Informationsträger zwischen vierdimensionaler Wirklichkeit und Informationsfeld
In individuellen Quantenereignissen kommuniziert Bewusstsein mit Materie. Einzelne Quantenereignisse zu isolieren und individuell zu beobachten, ist eine anspruchsvolle Herausforderung. Ein-Photonen-Laser sind in der Lage, einzelne Photonen zu erzeugen. Diese werden einem Quantenereignis unterworfen, indem sie im Winkel von 45 Grad auf einen semitransparenten Spiegel treffen. Dabei wird das einzelne Photon den Spiegel entweder ungehindert passieren oder von ihm reflektiert werden. 

Mit Hilfe von Ein-Photonen-Detektoren kann dieser Prozess aufgezeichnet und sichtbar gemacht werden. Dabei erfolgt die Übermittlung über einzelne informationsspeichernde Photonen, die durch individuelle Quantenprozesse die Verbindung zum Informationsfeld herstellen.

Der Lichtquanteneffekt unterliegt kaum elektromagnetischen Einflüssen oder anderen Störfaktoren aus einer physikalischen Umgebung. Somit steht er – technologisch umgesetzt -  als perfekter Kommunikationsübermittler an der Schnittstelle Informationsfeld und vierdimensionaler RaumZeitdimension zur Verfügung

Schwingungsvergleich
Eine weitere Möglichkeit, um die Verbindung zum Informationsfeld herzustellen, beruht auf quantenphysikalischen Rauschprozessen. Eine Innovation auf diesem Gebiet besteht darin, zwei solcher offener Schwingkreise im Zentrum von sog. Kozyrev-Dioden parallel zusammenarbeiten zu lassen.(Auf der zentralen Achse eines  Kozyrev-Spiegels entsteht nach Kozyrev ein Feld mit einer verdichteten Zeitflussdichte, das fähig ist, sich an beliebige Informationsfelder anzukoppeln.) ( vergl. Marcus Schmieke. Der zweite Weg. S. 150).

Auf diesem Wege kann die Schwingung eines Objekts oder eines Geschehens aufgezeichnet und im Hinblick auf Übereinstimmungen/Annäherungen mit gespeicherten Informationen verglichen werden. Aus zahlreichen Datenbanken werden die Einträge ausgewählt, die die größtmögliche Übereinstimmung mit dem zu analysierenden Objekt, Geschehen oder Prozess aufweisen

Moderne Physik und Informationsfeld-Technologie
Auf der Grundlage des Heimschen Erklärungsmodells funktionieren diese technologischen Neuentwicklungen, der Lichtquanteneffekt und der verbesserte Rauschprozess,  auf zwei Ebenen:
der quantenphysikalische Rauschprozess soll das energetische Steuerungsfeld (ESF) erschließen, während die Analyse durch den Lichtquanteneffekt auf das Globale Informationsfeld (GIF) zugreifen soll. Dadurch wird eine präzise und differenzierte Analyse möglich.

Wir können die Technologie mit einer Telefonanlage vergleichen: Beim Telefonieren spielen Technik und Qualität des Telefons eine Rolle. Eine störanfällige Telefonanlage wird die Kommunikation erschweren. So wie sich eine hochwertige Telefonanlage positiv auf die Kommunikation auswirkt, so gewinnt auch die physikalische Qualität,

Ausstattung  und Konstruktion der computergesteuerten Geräte an Bedeutung. Dies spart nicht nur Zeit, sondern verringert auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Analysen und Auswertungen wesentlich von der subjektiven, persönlichen Ausrichtung des Anwenders beeinflusst werden.

Da Quantenereignisse sowohl mit Materie wie mit Bewusstsein in Wechselwirkung stehen, scheint als dritter Faktor die Qualität eines individuell wahrnehmenden und informierenden Bewusstseins bei der Ausprägung und Manifestation eines materiellen, physikalisch beschreibbaren Ereignisses eine wesentliche Rolle zu spielen.

Und vielleicht birgt diese neue Technologie die Chance, durch das Aufdecken von Ursachen, die bislang in einem Hintergrundfeld verborgen lagen, neue Perspektiven bewusst werden zu lassen, die zu einer Veränderung auf der Ebene der Symptome führen können:

Willigis Jäger postuliert in seinem Buch: Die Welle ist das Meer ein „helfendes, heilendes und ordnendes Feld … als ein Naturgesetzt auf einer höheren Ebene.“ Er hat beobachtet, dass Spontanheilungen dann keine dauerhafte Chance haben, wenn „die eigentliche Krankheitsursache bleibt, so dass die Symptome wiederkommen können.“
(Willigis Jäger: S. 153 Die Welle ist das Meer. Freiburg 2007)

Und vermutlich können technologische Weiterentwicklungen  - wie der TimeWaver Med  - dazu beitragen, die „in uns Menschen unentdeckten Potenziale zu erkennen, die wir nicht entdeckt und daher auch nicht entwickelt haben. Wir bräuchten sie nicht für unser unmittelbares Überleben. Aber sie warten darauf, im Zuge einer Weiterentwicklung des Bewusstseins freigesetzt und aktiviert zu werden. „
( Willigis Jäger, S. 153)

 

Hinweis: Wissenschaft und Schulmedizin erkennen die Existenz von Informationsfeldern, deren medizinische und sonstige Bedeutung und die TimeWaver-Systeme mit deren Anwendungen aufgrund fehlender wissenschaftlicher Nachweise
im Sinne der Schulmedizin nicht an.

Hier mehr interessantes rund um das Thema "Komplementärmedizin" von TimeWaver.

 


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