Überflüssige Pfunde loswerden

Sylvia Bieber - Autorin bei ViGeno

Schön füllig oder zu dick?

 

von Sylvia Bieber -

 

Lust auf Figur und überflüssige Pfunde loswerden.
Jeder, der schon einmal versucht hat überflüssige Pfunde los zu werden, weiß wie schwer das sein kann. Übergewicht ist in meinen fast 25-jährigen Tätigkeit als Coach ein alljährlich im Frühling wiederkehrendes Thema. Eigene Seminare mit den Titeln „Happy Body“ und „Lust auf Figur“, die ich jahrelang als Train the Trainer-Konzepte vermittelt habe, zeugen von der ewig währenden Thematik. Doch es ist ein krasser Unterschied, ob ein paar Kilo mehr auf den Rippen bemängelt werden, oder ob ein Mensch unter schwerwiegendem Übergewicht leidet.

Das nachfolgende Schreiben einer Klientin, welches mich Mitte Mai erreichte, soll Ihnen verdeutlichen, wie ein Weg aus der Ab- und Zunehmfalle aussehen kann.

„In einem Jahr wirst du dir wünschen, du hättest heute angefangen.“
Übergewicht... Mein Weg, meinen Körper zu verändern.

Zugegeben, ich habe im Laufe meines Lebens etliche Diätversuche hinter mir. Gesunde und weniger gesunde. Ich bin nun 35 Jahre alt und seit ich denken kann, war ich übergewichtig, ich kannte ich mich nicht anders. Ja, ich BIN Übergewicht, dies war eine Überzeugung tief in mir, wie ich irgendwann herausfinden durfte.

Bisher war es stets dasselbe. Diätprogramm - Ein schneller Abnehmerfolg in kurzer Zeit. Und doch folgte nach wenigen Monaten unweigerlich der Rückweg, der auch noch einige Kilos zusätzlich im Gepäck hatte. Hinzu kam all das seelische Leid, der Frust, die Tränen, die Selbstvorwürfe und -Geißelungen, das Gefühl zu versagen und schlechter, ja unfähiger zu sein als all die anderen, die es scheinbar so mühelos (oder mit Hilfe von Operationen) schafften.

Im Herbst 2016, auf der Spitze meines bisherigen Gewichts, beschlichen mich nun immer wieder leise Gedanken, es wieder zu versuchen. Ich überlegte viele Tage lang, was ich tun kann, was passend für meinen unregelmäßigen und oft stressigen Alltag sein könnte. Ich wusste, ich will keinem vorgegebenen Programm mehr folgen, keinen Gurus mehr zuhören (und mich dann noch unfähiger fühlen), Kalorien, Punkte oder ähnliches zählen. Das alles hatte bisher nur das erwähnte frustrierende Auf und Ab gebracht und sich im Alltag auf Dauer nicht bewährt. 

Nein, ich wollte tun, was MIR entspricht!

Begleitet wurden all diese Gedanken aber von Skepsis und dem ewigen inneren Saboteur, der schon so oft Recht behalten hatte. „Du wirst es auch dieses Mal nicht schaffen.“

Trotz allem spürte ich, ich will es versuchen. Mein Weg sollte aber ein anderer sein als bisher.

Da ich im Laufe der letzten Jahre lernen durfte, dass allen körperlichen Prozessen und Zuständen immer seelische Ursachen zugrunde liegen, dachte ich mir, warum also nicht auch in diesem Thema, warum nicht mit diesem Ansatz beginnen?!

Hier kam mir sofort Sylvia in den Sinn. Sie begleitet mich nun schon einige Jahre auf meinem Weg zu mir selbst. Ihre absolute Empathie, ihr unermessliches Wissen, ihre Kompetenz und Erfahrung und nicht zuletzt ihre große Liebe zu den Menschen haben mich immer wieder fasziniert und mir ermöglicht, mich zu öffnen und mich meinen Lebensthemen mutig zu stellen.

Ich erwartete, dass es viele Sitzungen mit Innenweltarbeiten und Coachings brauchen würde, um dieses Thema zu lösen. Schließlich war es mein Leben lang hartnäckig.

Aber es kam anders!

Wir begannen mit einer Prozessorientierten Innenweltarbeit (POIA) und sahen, welche Themen meiner Kindheit mit dem Übergewicht verbunden waren.

Es kam zu heilsamen Lösungen und Verstehen. Es tat so gut!

Wir vereinbarten einen weiteren Termin vier Wochen später, um zu schauen, was sich entwickelt und evtl. noch zeigt.

Zeitgleich begann ich einige Gewohnheiten in meiner Ernährung zu überdenken und setzte vermeintliche Kleinigkeiten sofort in die Tat um. Sei es, mein geliebtes Weizenbrot am Morgen durch ein leckeres, selbstgemachtes, glutenfreies Brot zu ersetzen (und generell weniger Gluten zu mir zu nehmen), beim Essen nicht mehr zu trinken, abends nicht mehr spät zu essen und dort die Kohlehydrate wegzulassen etc. Einfach Dinge, die ich leicht im Alltag umsetzen konnte und die mir nicht das Gefühl gaben, auf etwas verzichten zu müssen.

Mein Laufband wurde entstaubt und ich begann langsam, alle zwei bis drei Tage, einige Zeit zu walken.

Die ersten Erfolge zeigten sich schnell... ebenso aber auch die kleinen Rückschritte, die mich immer wieder einholten und mich frustriert und demotiviert zurückließen. Der Saboteur in mir applaudierte. „Ich habe es dir doch gesagt. Du schaffst es auch dieses Mal nicht!“. Er war sehr hartnäckig und vehement und brachte mich einige Male zur Verzweiflung und zu Tränen.

In solchen Momenten, wenn ich alles einfach nur hinwerfen wollte, unterstütze mich Sylvia von Herzen. Immer wieder, mit viel Geduld und Verständnis. Oft reichten ein paar WhatsApps. Sie war präsent. Sie baute mich auf, gab meinem Hirn Futter um zu verstehen und auch den ein oder anderen liebevollen Tritt in den Allerwertesten. Dies half mir, dann doch dran zu bleiben. Mich immer wieder aufzuraffen.

Dann kam die zweite Sitzung Prozessorientierte Innenweltarbeit (POIA).

Wir lösten die Identifikation mit dem Übergewicht. Der Glaubenssatz „Ich BIN Übergewicht!“ durfte nun endlich gehen.

Das löste in mir etwas Unglaubliches aus: Plötzlich hatte ich eine sehr ausdauernde und liebevolle Stimme in mir, welche mir in all den Momenten der Rückschritte immer wieder zuflüsterte: „Du wirst weiter machen, es wird vorangehen, bleib dran.“

Eine nie gekannte innere Überzeugung machte sich in mir breit. Diese Stimme war unerschütterlich. Und sanft. Und stark.

Also machte ich weiter, ernährte mich weitestgehend bewusster und gönnte mir trotzdem Schokolade, Essen gehen und auch eine Cola ab und an. Ich hatte nie das Gefühl, auf irgendetwas verzichtet zu haben. Und das machte es mir noch leichter durchzuhalten.

Natürlich konnte ich mir viele „Sünden“ allein dadurch erlauben, weil ich regelmäßig Sport machte. Das ist wirklich unerlässlich. Wie oft war der Gang aufs Laufband eine Qual, ein ewiger Streitpunkt in mir selbst. Ich suchte nach Ausreden nicht gehen zu müssen usw. Auch Tränen flossen zu genüge. Verzweiflung. Versagensgefühle.

Und genau in diesen Momenten war sie wieder da - die beharrliche innere Stimme die mir ruhig, aber geduldig sagte: „Du gehst jetzt laufen.“ Und ehrlich, ich konnte gar nicht anders, als es zu tun. Das fasziniert mich bis heute sehr.

Und: Dass bis dahin nur zwei Sitzungen bei Sylvia nötig waren.

Das mag jetzt alles recht einfach klingen, trotzdem war und ist es ein fordernder Weg, von dem ich dann ca. nach einem Jahr drohte abzukommen.

Circa 20 Kilo waren bereits geschafft. So viel wie nie zuvor. Umso frustrierender war dann der Rückschritt von 5 bis 6 Kilo. Der Saboteur in mir wurde lauter, meine Konsequenz, dem Sport gegenüber, lies nach und das Gefühl, wieder versagt zu haben, wuchs deutlich an.

Zeit, diesen gegangenen Weg zu überdenken und neue Lösungen zu suchen.

Es folgten eine weitere Prozessorientierte Innenweltarbeit (POIA) sowie eine Familienaufstellung bei Sylvia.

Was für eine tolle Kombination! Wir integrierten u. a. liebevoll den inneren Saboteur, was sich bis heute als sehr wirkungsvoll erwiesen hat. Er ist leiser geworden, sanfter und seltener zu hören. Meine innere Stimme wurde wieder lauter. War wieder hörbar. Ihre Konsequenz ungetrübt, das Rädchen in mir drehte sich wieder.

„Es darf auch leicht gehen“ lautete ein Satz aus meiner Familienaufstellung.

Ich begann wieder regelmäßig zu laufen und wunderte mich oft selbst darüber, wie sich meine Leistung gesteigert hatte. Dass ich teilweise jeden Tag Lust hatte aufs Laufband zu steigen und manchmal war ich sogar ein wenig stolz auf mich.

Auch führte ich das Intervall fasten ein und war erstaunt darüber wie gut ich doch damit klar kam, nur in bestimmten Intervallen zu essen. Es gab mir die Freiheit in den Stunden des Essens das zu mir zu nehmen, was ich wollte. (Ein kleiner Freifahrtschein sozusagen Smile )

Heute, 1,5 Jahre nach Beginn dieser Reise, habe ich bereits 35 Kilo losgelassen und fühle mich ganz neu. (Mal abgesehen davon, dass ich meinen Kleiderschrank schon zwei Mal neu bestücken musste)

In mir beginnt sich nun auch langsam eine größere Bewusstheit einzustellen. Das bedeutet, dass ich es schaffe, weniger und bewusster zu essen, zu schauen was ich zu mir nehme und mir Essenspausen einrichte, die mir sehr guttun. (Was ich zuvor niemals, niemals gedacht hätte). Ich nehme Körpersignale deutlicher wahr, danke meinem Körper dafür, dass er all dies mitmacht und fühle mich zusehends wohler mit und in ihm.

Und trotzdem verzichte ich nicht auf Schokolade und viele andere leckere Dinge, die ich so liebe Smile. Aber: ich brauche sie zusehends weniger. Schaffe es oft „Nein“ dazu zu sagen.

Jetzt darf dieser Weg weiter gehen... wohin? - Ich weiß es noch nicht.

Ich verdanke Sylvia so wahnsinnig viel! Ihr als Mensch und ihrer immer liebevollen und absolut kompetenten Arbeit. Ich fühlte und fühle mich immer wieder gesehen, ernst genommen, erkannt, aufgefangen und sicher. Es ist toll, eine Weggefährtin wie sie zu haben, besonders in einem so hoch emotionalen und tiefen Prozess wie diesem. Hängt doch soviel seelisches Leid am Thema Übergewicht.

Umso wichtiger ist diese liebevolle und doch konsequente Unterstützung von ihr. Sie tut unendlich gut! Ihre Präsenz und Liebe trägt durch den Prozess und ihre Empathie hilft dabei, sich zu öffnen. Für mich gibt es keine bessere Wegbegleitung auf dieser Reise.

Danke liebe Sylvia, dass Du mir hilfst immer mehr bei mir anzukommen. ❤
Liebe Grüße
Kathrin

Selbstermächtigung, Selbstkompetenz und Selbstliebe sind die Schlüssel, die meine Klienten in sich selbst finden und damit die Türen aufschließen zu ihrem Potenzial. Bei diesem Findungsprozess, bin ich behilflich. Aufschließen und durch die Türe gehen, müssen meine Klienten schon selbst.

In diesem Sinne – herzliche Grüße
Ihre Sylvia Bieber

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