Erfolg - und das Grundprinzip des Glücks - Teil 2

Stefan Schmitt - Astrologe - Tarot - Edelsteintherapeut - Numerologe - Autor

Erfolg - und das Grundprinzip des Glücks - Teil 2

 

von Stefan Schmitt -
 

 

Sie interessieren sich sicher, wie sie solch eine Ausstrahlung bekommen können.

Ich möchte ihnen einen kleinen Leitfaden dafür aufzeigen:
- Nehme sie sich und andere bewusster wahr.
- Werden sie sich ihrer Stärken bewusst.

Der Erfolg:

Nehmen sie sich ein Blatt Papier, und schreiben sie alle Stärken auf eine Seite und alle ihre persönlichen Schwächen auf die andere Seite. Welche Liste ist länger geworden, etwa die Schwächenliste? Dann stellen sie gerne ihr Licht unter den Scheffel und sind übertrieben selbstkritisch. Eventuell denken sie viel zu sehr an die Gefahren und Risiken, statt das sie ihr Ziel erreichen möchten. 

Wichtig: Jeder Mensch bringt einen Schatz in Form von Stärken mit sich. Sie müssen ihn nur heben! Denken sie bitte nie, dass sie eine Aufgabe nicht schaffen, werden sie positiv, denken sie nicht nur positiv sondern handeln sie auch so!

 Leben sie im hier und jetzt, in der Gegenwart, aber keinesfalls in der Vergangenheit, denn diese können sie nicht mehr ändern, sondern nur die Gegenwart. Diese können sie so gestalten, in jedem Augenblick, dass die Zukunft für sie positiv wird! Erfreuen sie sich an den kleinen Dingen des Lebens, wie ein nettes Essen oder ein Anruf von Lieben. Nun noch ein ganz „geheimes“ Geheimrezept: Freuen sie sich, wenn sie morgens beim aufwachen darauf, was sie heute noch erleben dürfen!

Haben sie Mut zum Risiko. Damit meine ich nicht, dass sie jetzt einfach ihren sicheren Job kündigen sollen. Aber wagen sie doch einmal im Alltag ein wenig mehr, wie sonst. Bekennen sie sich offen zu sich selbst und nehmen sie sachliche Kritik konstruktiv auf.

Wenn nun das Gefühl der Angst sie überkommt, dann hilft folgendes: Akzeptieren sie ihre Angst, denn dann können sie genau das tun, wovor sie Angst haben. Überwinden sie die Angst und sie werden viel selbstbewusster sein.

Achten sie auf ihre Körperhaltung, bitte keine hängenden Schultern und schlaffer Blick. Fühlen sie, wie eine Schnur sie vom Scheitel an zur Decke zieht. Haben sie einen offenen Blick und blicken sie ihrem Gesprächspartner direkt ins Gesicht, lassen sie aber auch einmal den Blick wandern und suchen sie immer den Blickkontakt mit ihrem Gesprächspartner. Bemühen sie sich um einen freundlichen Gesichtsausdruck mit einem Lächeln.

Ich denke da besonders an eine Kellnerin in einem Restaurant, in dem ich ab und an immer mal wieder speise. Sie schaut einem an, als wolle sie einen töten. Dadurch erkennt man an ihrer Ausstrahlung ihre Unzufriedenheit und Unlust. Vielleicht liest sie ja auch meine Texte, ich werde mal die nächste Zeit auf sie achten, oder einfach einmal ein Exemplar meiner Texte beim Essen auf dem Tisch liegen lassen.

Achten sie auf ihre Körperhaltung, denn sie beeinflusst ihr Gemüt. Bitte nicht an den Fingern kauen oder mit ihnen herumtrommeln oder nervös sein. Keine gekreuzten Beine und verschränken Arme, denn sie wirken wie eine Barriere.

Ein Tipp noch zu den Gesten: Alle offenen und ruhigen Gesten wirken grundsätzlich sympathisch.

Seien sie entscheidungsfreudig. Schieben sie keine Entschlüsse raus, dann entscheiden sie lieber falsch, als gar nicht. Geben sie klare Signale, ohne eine Hintertür offen zu halten.
Es wirkt sehr authentisch, direkt zu sagen was man möchte und was nicht. Wenn nun doch eine Entscheidung falsch war, dann korrigieren sie diese sofort mit einer Folgeentscheidung, denn Unentschiedenheit lähmt.

Schreiben sie sich ruhig einmal auf, was sie schon lange erledigen wollten und packen sie es dann auch an!!!

Legen sie die Opferrolle ab. Manchen Menschen fühlen sich benachteiligt, weil vielleicht die Kindheit nicht so schön war, oder sie weniger Chancen hatten, als andere. An der Vergangenheit können sie aber nichts ändern, deshalb nehmen sie die Verantwortung der Gegenwart wahr! Überlegen sie, wie sie ihre schlechte Ausgangssituation nutzen und in eine Quelle von Erfolg verwandeln können. Betrachten sie Herausforderungen nicht als Hindernisse, sondern als Reiz und Herausforderung, wie Indianer Jones!

Begeistern sie sich. Geben sie sich nicht gleichgültig, sondern überlegen sie sich, welche Dinge und Personen sie mögen und erzählen sie dann auch davon! Sagen sie deutlich, was ihnen gefällt und gehen sie nicht ins Meckern. Nur wer sich selbst begeistert, der kann auch andere begeistern.

Entwickeln sie ihr eigenes Profil. Hören sie auf, das zu tun, was die Mehrheit tut. Gerade geistert ja in der Presse sehr die Figur Paris Hilton herum. Viele Sternchen, versuchen Paris zu kopieren. Das ist schlecht. Stil bedeutet, sich selbst zu erfinden. Finden sie heraus, was zu ihnen wirklich passt.
Eine kleine Geschichte auch von mir: Ich habe mir eine Armani Jenas gekauft für teures Geld und dann in einem Discounter zwei Hosen für je fünf Euro.

Die Hosen für fünf Euro gefallen mir und anderen viel besser, wie die teuren Designer Jeans. Sie sehen an diesem Beispiel auch, dass billig nicht gleich schäbig sein muss. Zu meinem Ärgernis ist die Armani Jeans auch noch gerissen und ich muss sie endlich zum Schneider bringen, heul, das war mir eine Lehre. Die fünf Euro Jeans halten jede Situation aus.

Verbergen sie nicht ihre Ecken und Kanten, denn diese machen sie interessant. Barbie ist zwar hübsch anzusehen, aber nach dem ersten Abend geht der Gesprächsstoff aus, glauben sie mir, sie haben mehr Qualitäten!

Zeigen sie Gefühle. Überlegen sie, welche Empfindungen sie am meisten vor anderen verbergen möchten. Es ist Quatsch zu sagen, dass ein echter Mann nicht heult oder eine Frau nur lieb und nett ist.
Ein Lehrer von mir hat mal gesagt, dass wenn die Menschen und auch die Männer mehr weinen würden, es weniger Psychologen geben würde. Ich denke daran ist viel Wahrheit.

Wenn sie unzufrieden sind, dann äußern sie es, ohne dabei die Umgebung anzuklagen. Sagen sie, dass sie sich nicht wohl fühlen oder worüber sie sich geärgert haben. Äußern sie aber auch positive Gefühle wie, dass sie etwas oder jemand toll finden oder sie sich freuen.

Wagen sie Experimente. Damit sie ihr Selbstbewusstsein erhöhen, kann ich ihnen folgenden Tipp geben: Gehen sie auf die Straße und fragen sie fremde Leute nach dem nächsten Sexshop. Das wird sie einige Überwindung kosten, aber sie werden merken, nach einiger Zeit trauen sie sich viel mehr.
Oder gehen sie zum Bäcker und verlangen 50 Brötchen und wenn die Verkäuferin alles eingepackt hat, dann entschuldigen sie sich und sagen, dass sie leider das Geld vergessen haben und gehen. Trauen sie sich und seien sie selbstbewusst. Dadurch gehen sie anstehenden Problemen nicht aus dem Weg.

Interessieren sie sich für andere. Laufen sie mit offenen Augen durch das Leben, es gibt so viel zu sehen. Beobachten sie ihre Mitmenschen, das kann sehr spannend sein. Ich war einmal in Italien in der schönen Stadt Rom in einem kleinen Straßenrestaurant. Jeden Abend wenn es dunkel wurde setzte ich mich auf die Außenplätze dieses Restaurant. Erst kam immer ein Saxophonspieler, der typische italienische Lieder spielte. Doch der Höhepunkt eines Abends war ein italienischer Streifenpolizist, der versucht hat, den Verkehr zu regeln.

Das war besser wie der beste Kinofilm. Ich saß vielleicht drei Stunden und habe diesem Mann zugeschaut, wie er nur schimpfte und wild in seine Pfeife blies und einmal einem fahrenden Auto hinterher ran und auf das Autodach schlug, einfach köstlich! Stellen sie doch einfach mal Freunden und Fremden Fragen, fangen sie mit der Putzfrau oder dem Postboten an.

Kommen sie ins Gespräch, und hören sie gut zu. Nicken sie zustimmend und kommen sie ins Gespräch, das kann sehr spannend sein. Ich habe das auch mit einem Dönerbudenbesitzer gemacht und komme da schon seit vielen Jahren hin und die Gespräche sind toll. Er hat sogar erzählt, dass er einmal Biologie studieren wollte und er kennt sich dort sehr gut aus.

Zeigen sie Initiative und Engagement. Seien sie kein Mauerblümchen, das vielleicht tolle Ideen hat und sich nicht traut, sie zu äußern, weil es Angst hat, sich zu blamieren. Entwickeln sie hierbei ein rechtest Maß, denn wer sich überall einmischt, wirkt lästig. Sie werden es aber schon richtig machen, da bin ich voll und ganz überzeugt!

Vertreten sie ihren Standpunkt. Jeder soll ganz klar erkennen, dass sie ein Individuum mit eigener Meinung sind und nicht eine Kopie ihrer Eltern oder ihres Chefs. Wenn sie eigene Standpunkte haben, dann sind sie von anderen unterscheidbar. Sie müssen und sollen nicht ihre Ansichten auf Biegen und Brechen durchboxen, nein, denn wenn sie zugeben, dass die andere, abweichende Meinung der anderen überlegenswert ist, dann wirken sie zudem noch sehr sympathisch.

Treten sie souverän auf, also gelassen. Wenn sie sich verhaspeln, dann machen sie einen Scherz. Wenn man sie verspottet, dann lachen sie einfach mit und sagen, was die anderen doch für lustige Einfälle haben. Wenn sie bei einer Lüge erwischt werden, dann geben sie das, ohne Umschweife, zu.

Finden sie Nischen. Suchen sie sich ein wichtiges Nebenfeld, zum Beispiel im Job, und werden sie dort Spezialist und beweisen sie dort ihre Tüchtigkeit.
Wachen sie auf, denn sie besitzen das Wunder des Charismas tief in sich, sie müssen nur noch erwachen.

Wer sich schön fühlt ist auch schön! Sie sind ein Stern, lassen sie das Licht strahlen und gehen sie ihre eigenen Wege. Vor der Dunkelheit müssen sie sich gar nicht fürchten, denn sie besitzen so viel Licht als Stern, sie bringen die dunkelste Grotte zum Leuchten!

Noch ein Tipp: Es gibt verschiedene Kurse, in denen sie das Charisma trainieren und entwickeln können.
Doch zerstören sie bitte nie ihre Ausstrahlung. Vergleichen sie sich nicht mit anderen. Tun nur etwas, weil sie es wollen und nicht weil sie es tun müssen. Versuchen sie es nur ihnen recht zu machen. Kein Mensch ist perfekt. Hängen sie keinen unrealistischen Zielen nach und hoffen auf einen glücklichen Zufall. Bemitleiden sie sich nicht selbst, jammern und klagen sie nicht, denn sie ganz alleine sind für ihr Schicksal verantwortlich!

Sie werden es schaffen, ihren eigenen Weg zu gehen!!!

Teil 1 | Teil 2


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