Neues über Mann, Frau, Liebe und Sex in der Neuen Zeit - Teil 2

Robert Betz - Autor bei ViGeno

Hier einige erste Auszüge aus dem 416 Seiten starken Buch, mit dem – wie der eigentliche Autor, die Geistige Welt sagt, Männer und Frauen aufgemischt werden.
Der Ehebegriff, der hier verwendet wird, bezieht sich auf jede Form von Beziehung von Mann und Frau.

„Was ist denn die Ehe?"

Warum ist die Verheiratung und warum sind die Menschen zusammen in den Häusern?

Weil es eine gute Idee war und ist zu sagen: „Wir fügen unsere Komponenten zusammen.“ In dem Moment jedoch, in dem sich einer, nur ein Teil, nur einen Tag, nur eine Sekunde, nur einen Teil dieser Sekunde für Unfreiheit entscheidet, ist es nicht mehr eine Ehe. In dem Moment geht sie sogar auseinander. Wenn einer sagt: „Ich brauche den anderen, ich kann das, was ich kann, nicht ohne den anderen“, in dieser Sekunde gibt er den Gifttropfen Unfreiheit in das Blut der Ehe.

Macht euch klar, Seelen der Liebe: Wenn hier eine neue Form der Ehe auf euch zutritt, dann kann das aufgrund der vorhergehenden Erfahrung eurer Eltern sehr kompliziert werden. Wenn ihr das einmal gehört habt, werdet ihr sagen: „Das ist mir zu unfrei, da ist eine Unfreiheit drin.“

Wenn der Mann also sagt: „Frau, ich brauche dich, damit ich hier etwas zu essen habe“, dann sollte die Frau zucken und sagen: „Moment mal, ist es, dass du durch mich erst das Essen schätzt? Dann werde ich nicht kochen.“ Und umgekehrt, wenn die Frau sagt: „Nur durch dich erlebe ich in gewisser Form, dass ich schön bin und Anerkennung habe“, dann muss der Mann sagen: „Halt, stopp, Frau! Geh in die Garderobe, geh in das Wäschegeschäft und schau dort in den Spiegel. Du brauchst mich nicht dafür.“

Wenn ihr jetzt wieder an alte Ehen der Unfreiheit kommt, werdet ihr brüsk reagieren und sagen: „Halt, stopp! Das ist nicht durchgängig.“ Freiheit ist etwas ganz Durchgehendes. Und wenn die Ehe der Freiheit jetzt explosionsartig auf die Erde kommt – und das tut sie, die Ehe des Valentin - dann wird hier wirklich eine Revolution in den Küchen und Schlafzimmern gestartet.

Frage: Freiheit und Leben – wie verhalten sich diese beiden Teile zueinander, und was könnt ihr uns zum Lösen, Transformieren von Unfreiheiten und Begrenzungen sagen?

Freiheit bedeutet in der ganz einfachen Definition, weitergehen zu können. Wenn ihr in einer Partnerschaft sagen könnt: „Ich kann diesen Weg weitergehen“, zeigt das schon an, dass hier Freiheit ist in dem einen und in dem anderen. Die Lösung darf dann nicht lauten: „Jetzt werde ich neue Verträge machen, jetzt werde ich hier einen Pakt, ein Bündnis mit der Freiheit machen.“ Die Freiheit ist nicht bündnisfähig. Also muss es eine neue Idee geben, eine neue Möglichkeit.

Freiheit ist wie ein Korb, Freiheit ist eine Sammelmöglichkeit. Und eine Ehe ist genau wie ein Korb, wie eine Sammelmöglichkeit, aus der etwas herausgenommen und wieder hineingegeben wird, wie auf dem Markt. Dafür wurde die Ehe erschaffen. Sie hat zwei E und in der Mitte ein H – ein lang gezogenes – und das ist ein Korb. Das ist eine gute Struktur, die die deutsche Sprache hier vorgibt.

Die Ehe hat in keiner Form irgendetwas mit einem Vertrag zu tun. Es gibt schlussendlich nicht einen wahrhaftigen Ehevertrag, weil sie nichts anderes will, als das einzufüllen, was kommt und sich selber immer wieder zu wiegen in diesen zwei Teilen, in der einen Seite und der anderen Seite des Korbes, in der einen und der anderen Seite des Herzens. Sie will sich wiegen auf der Welle der Zeit und Mann und Frau dürfen sich fragen: „Was wollen wir alles auffangen mit unserem Korb und was wollen wir verstoffwechseln von dem, was wir aufgefangen haben?“

Das ist sinnvoll, weil dann zwei Anteile im Korb sind und die Frau und der Mann sich fragen: „Was ist sinnvoll aufzufangen?“ So kommen zwei unterschiedliche Dinge hinein. Die Frau möchte etwas anderes auffangen als der Mann. Dieses Auffangen ist kein Vertrag. Ihr macht auch auf dem Markt keinen Vertrag mit der Verkäuferin, sondern ihr geht einfach hin und sagt: „Ich möchte deinen Ertrag, und ich möchte dies dann forttragen vom Markt.“ Da braucht es kein „V“ davor, dafür braucht ihr keinen Vertrag. Der Ertrag einer Ehe ist, dass ihr ihn ganz leicht nach Hause tragen könnt. Sie ist ein Sammelbecken und das ist das Wichtigste einer Ehe: Sie kann durch Mann und Frau, durch das Weibliche und das Männliche verstoffwechseln. Sie verstoffwechselt das Gesammelte, und zwar sehr gut.

Frage: Wie seht ihr diese Art von Ehe mit Verpflichtung im Vergleich zu dem Ehebegriff, den ihr hier nehmt?

Hier in diesem Ehevertrag bahnt sich eine nette Konstellation an, nämlich dass sich zwei Menschen vertragen – oder ertragen. Ist sie gut genug dafür, dass man sich verträgt oder dann erträgt? Dieses Blut möchte jetzt heraus aus der Ehe, denn sie ist keine Zitronenpresse. Sie ist nicht etwas, aus dem eine andere Konstellation kommt; sie ist immer das, was sie ist. Und so fügt sie sich dann an den Schweif des Göttlichen an, der darin sein muss. Sonst ist für die Welt und für die Erde kaum etwas sinnvoll, wenn nicht ein Schweif, wenn nicht ein Funkeln des kosmischen Gesetzes darin ist.

Das kosmische Gesetz in der Ehe lautet: Es gibt etwas, das immer hochgeworfen werden kann. In diesem Sammeln von zwei Menschen gibt es das immer, dass jemand sagt: „Jetzt habe ich etwas ganz Besonderes gesammelt, jetzt feiern wir das.“ Dann beginnt also etwas, was in einer Ehe idealerweise beginnt: Plötzlich beginnt die Frau, beginnt der Mann sich zu feiern und zu sagen: „Jetzt habe ich etwas Besonderes, Gutes verkauft, gekauft, und jetzt bin ich in mir gerade besonders gut geworden.“ Das ist etwas, was dann die Ehe in ihrer Ganzheit konzipiert und auch dann göttlich macht, weil klar ist, dass jemand da bleibt und der andere kann aufsteigen.

Und der eine kann sagen: „Jetzt ist etwas Besonderes“, aber der andere macht sozusagen den Alltag. Und dann wird das Normale im Korb eingekauft, das Sammeln bleibt, denn es muss immer gesammelt werden, und der andere sagt: „Jetzt werde ich emporsteigen und ich werde etwas von mir selbst, vom Göttlichen holen.“ Die Ehe sollte von der Grundkonstellation eine Freiheit möglich machen, im Sinne von „sammeln“ und dass die Frau und der Mann sich besonders feiern. Feiern ist immer das Entscheidende. Da habt ihr noch mal das „frei“ drin in dem Wort. Das freie Feiern ist das, was das Herz der Frau feiert mit dem Göttlichen, ganz alleine für sich, und was das Herz des Mannes ganz frei feiert für sich mit dem Göttlichen. Und diese Freiheit, diese Gelegenheit, diese Kraft sozusagen ergibt die Ehe im Idealfall. So seht ihr, darin sind sehr viele Abschiede von dem „sich vertragen“ oder von dem „sich ertragen“.“ 

 

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