Engel: Erzengel Nathanael Weihnachtsgeschichte

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Petronella Tiller - Autorin bei ViGeno

Erzengel Nathanael Weihnachtsgeschichte.

von Petronella Tiller -

Erzengel Nathanael mit einer kleinen Weihnachtsgeschichte.
Herzlich willkommen liebe Kinder des Lichtes. Ich bin Erzengel Nathanael, und ich bringe euch mit meiner kleinen Weihnachtsgeschichte näher zu eurem göttlichen Kern, der im Moment darauf wartet, Freude und spielerische Leichtigkeit zu erfahren.

Frieden sei mit euch in dieser glanzvollen Vorweihnachtszeit und Segen begleite euer Tun in dieser Zeit und in allen Zeiten danach. Frieden auf Erden und in euren weit geöffneten, mitfühlenden Herzen wünsche ich euch immerdar bei all eurem Tun. Die kommenden Zeiten sind mit Situationen gespickt voll, die es den Menschen sehr schwer machen werden, Frieden und ein bestimmtes Gleichgewicht zu finden. Wer aus seinem inneren Gleichgewicht fällt, der wird auch kaum Frieden spüren können, was so wichtig für die kommende Zeit wäre. Und so bitte ich euch, lasst euch von den lichten Himmelswesen unterstützen, die dies mit übergroßer Freude tun möchten. Bewahrt den Frieden in euren Herzen!

Doch jetzt möchte ich euch meine kleine Weihnachtsgeschichte erzählen. Sie kann Groß und Klein beglücken, und vielleicht erzählt ihr, die jetzt erwachsen sind und sich sicher noch gut an ihre Kindheit erinnern können, sie ja am Weihnachtsabend euren Kindern oder Enkelkindern, während sie sehnsüchtig auf die Bescherung warten.

Es war einmal ein kleiner Wassertropfen, der gerade erst einer kristallklaren Quelle in den Bergen entsprungen war. Er war gerade geboren worden und fühlte sich einen Moment ein wenig verloren. Doch sehr schnell fand er sich unter den anderen Wassertropfen wieder, die ihn in einer wahren Sturzflut seiner weiteren Existenz entgegentrugen.

Er fühlte sich dieser Sturzflut so wenig gewachsen, dass er immer wieder versuchte, den anderen zu entkommen, doch sie bildeten eine Art Gefängnis um ihn herum, aus dem ein Ausbrechen unmöglich schien.

Der kleine Wassertropfen betete immer wieder zu Gott, dass er ihn doch bitte aus diesem Gefängnis erlösen möchte. Er betete inständig und begann, sich immer unwohler zu fühlen. Denn die Schnelligkeit, mit der er weitergetragen wurde, machte ihm Angst. Der Moment seiner Geburt hatte ihn überrascht. Er fand sich zu schnell in einer Masse mehr oder weniger gleich aussehender Wassertropfen wieder – doch er empfand alle anderen als anders. Er wehrte sich gegen das schnelle Fließen – und doch, er musste sich zunächst anpassen.

Eines Tages floss die Menge Wassertropfen in ein Meer, über dem eine strahlende Sonne schien. Die Wasseroberfläche war angenehm warm und das Meer schien ruhig zu sein, ganz anders als die vielen schnellen Strudel in die sich der Wassertropfen hineingezogen gefühlt hatte. Hier getraute er sich, wieder einmal ein Stoßgebet zum lieben Gott zu schicken, er möge ihn doch von seiner Qual erlösen. Und in diesem Augenblick fühlte unser kleiner Wassertropfen einen Sonnenstrahl, der ihn aus der Masse der anderen Wassertropfen hervorhob und in den Himmel hinaufzog.

Der liebe Gott schien ihn erhört zu haben, doch es war auch wieder zu plötzlich geschehen, so dass unser kleiner Wassertropfen kaum Zeit hatte, sich an die neue Situation zu gewöhnen. Er wurde am strahlendblauen Himmel in eine Wolke gelegt, die von einem heftigen Wind erfasst wurde, der sie gegen Norden blies.

Die Temperaturen fielen. Es wurde immer kälter und schon bald fror und erfror der kleine Wassertropfen. Wieder fiel es ihm schwer, mit dieser Situation zurechtzukommen und er betete und betete. Denn er glaubte, dass er wie beim letzten Mal doch erhört werden würde. Und der liebe Gott muss tatsächlich ein offenes Ohr für unseren kleinen Freund gehabt haben, denn als die Wolke einen hohen Berg streifte, auf dem bereits sehr viel Schnee lag, platzte sie und alle Wassertropfen, die nun zu Schneeflocken geworden waren, fielen sanft auf den bereits daliegenden Schnee. Jetzt endlich hatte unser kleiner Wassertropfen Zeit, sich an die Situation zu gewöhnen. Doch schon nach kurzer Zeit wurde es ihm langweilig. Nur dazuliegen, war ihm doch zu langsam. Er hatte sich sein Dasein etwas anders gedacht. Und wieder rief er Gott an, ihn doch aus seiner Situation zu erlösen.

Kurz darauf kam ein Sturm auf und wehte die oberste Schicht des Schnees in die unteren Regionen des Berges, der für kurze Zeit der Aufenthaltsort des Wassertropfens gewesen war. Er fiel und fiel immer tiefer zur Erde bis er auf einer Tanne liegen blieb.

Um ihn herum war alles sehr still und friedlich. Fast hätte unser kleiner Wassertropfen sich wohl fühlen können, doch er fühlte sich jetzt mehr denn je allein. Trotz der vielen anderen Schneeflocken fühlte er sich immer noch als Außenseiter. Er fühlte, dass er allein handlungsunfähig war, und das machte ihn unsagbar traurig.

Einige Tage später kam ein Mensch zu der Tanne, und ehe sich der Wassertropfen, alias Schneeflocke, versah, hatte der Mann den Baum gefällt. Dieser fiel langsam zur Seite auf den Boden, und so konnte sich unsere Schneeflocke an den Zweigen festhalten. Ihre Neugier war geweckt. Und es geschah etwas, was ihrem Bedürfnis nach langsameren Geschehnissen entsprach. Wohin wurde sie nun mitsamt dem Baum transportiert?

Es war ein Weihnachtsabend, und der Mann hatte den Baum ausgesucht, um ihn mit seinen Kindern aufzustellen und zu schmücken. Bisher hatte die Familie ihren Weihnachtstannenbaum immer im Haus gehabt. Doch die Kinder wollten den Schnee auf den Ästen liegen haben. Und so wurde der Baum vor dem Haus aufgestellt und wunderschön bunt geschmückt.

Unser kleiner Wassertropfen hatte schon Vieles gesehen, doch so etwas Schönes fehlte bisher noch. Es wurden auch viele kleine Lichter angebracht, und der Baum leuchtete die ganze Nacht. Der Schnee glitzerte in wunderschönen Farben und unsere Schneeflocke leuchtete mit den Lichtern um die Wette. Nun fühlte sie sich viel besser als vorher und sie hätte ewig so bleiben können – wunderschön und bunt. Doch sie spürte, dass noch etwas fehlte um sich richtig wohl fühlen zu können. 

Am anderen Tag wollten die Kinder eine Schneeballschlacht veranstalten. Und sie begannen, den Schnee von den Tannenzweigen zu Schneebällen zu formen und sich gegenseitig damit zu bewerfen. Und selbstverständlich wurde auch unsere Schneeflocke in einem Ball eingefangen. Sie flog durch die Luft, immer und immer wieder und hörte das freudige Lachen und Kreischen der Menschen, die mit Schnee beworfen wurden. Und ganz plötzlich ging der Schneeflocke das Herz auf, und sie wusste, dass es dieses Gefühl der unbändigen Freude war, das sie so gerne hatte empfinden wollen.

Und während sie so dachte, bemerkte sie, dass das Eis, zu dem sie erstarrt war, zu schmelzen begann. Unsere Schneeflocke veränderte ihre Form wieder zu dem Wassertropfen, der mit vielen anderen Wassertropfen an dem Handschuh eines der Kinder haften blieb. Da der Handschuh nass geworden war, brachte das Kind ihn ins Haus und legte ihn an den geheizten Ofen, damit er wieder trocknen möge.

Und hier endet die Geschichte des kleinen Wassertropfens, der nun austrocknete und wieder in seine Urform zurückverwandelt wurde. 

Für die Menschen war er nun unsichtbar geworden doch er selbst konnte sich immer noch fühlen, und er wusste nun auch, dass sein Abendteuer des Lebens auf der Erde zu Ende war. Doch beim nächsten Mal wollte er ein Leben in Freude führen und dies auch auskosten.

Durch sein Erlebnis war er dankbar gegenüber allen Kräften des Himmels und der Erde geworden, die ihn getragen hatten, und er erkannte im Nachhinein, dass sein ganzes Leben eine Bedeutung gehabt hatte, die ihm erst jetzt offenbart wurde – jetzt, nachdem er aus der Existenz des Wassertropfens ausgetreten war.

Liebe Lichtgeschöpfe, ich habe euch diese kleine Geschichte erzählt, weil ich den Menschen unter euch, die immer wieder auf etwas ganz Besonderes in ihrem Leben warten und gar oft in Depressionen verfallen sind, ein Gleichnis anbieten wollte, das die Weihnachtzeit als die Zeit des Erwachens zur Freude anbietet.

Vergleicht ihr euch mit unserem kleinen Wassertropfen, so werdet ihr sicherlich viele Parallelen entdecken.

Seid dankbar für jeden Moment, den ihr lebt. Jeder einzelne Moment bietet euch schier unerschöpfliche Erfahrungsmöglichkeiten, wenn ihr ihn bewusst annehmt und fühlt.

Ich wünsche euch eine wunderschöne Weihnachtszeit, in der ihr mehr und mehr eures eigenen SEINS erkennt.
Gottes Segen über euch
euer Erzengel Nathanael

Gechannelt durch Petronella Tiller

 


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