Reinkarnationstherapie - Mediales Reading

 Petra Beate Heckel - Autorin bei ViGeno

Reinkarnationstherapie / Mediales Reading.

 

von Petra Beate Heckel -
 

 

Reinkarnationstherapie / Mediales Reading
Nimmer vergeht die Seele,
vielmehr die frühere Wohnung tauscht sie mit neuem Sitz
 und lebte und wirkt in diesem.
Alles wechselt, doch nichts geht unter.
Der große Philosoph, Mathematiker und Astronom Pythagoras

Ein mediales Reading eignet sich für jeden, der Klarheit, Wahrheit, Sinnerfüllung und Heilung sucht, egal ob Sie in spirituellen Themen bewandert sind oder nicht.
Es geht dabei um das höchste Wohl Ihrer Seele.

Oftmals haben wir traumatische Ereignisse der Vergangenheit, egal ob diese aus diesem Leben, aus der Kindheit, von der Geburt, vor der Geburt (pränatal) oder aus früheren Inkarnationen stammen, aus unserem Bewusstsein verdrängt, aber in unserem Unterbewusstsein führen diese ein Eigenleben. Dasselbe Trauma taucht immer wieder auf, bis es erkannt und gelöst ist.

Wichtig ist Ihre Bereitschaft und Offenheit, sich auf diese einzigartige Erfahrung einzulassen. Oft führen das eigene Erleben und die Erfahrung des medialen Reading zu tiefer Erkenntnis und in der Aufarbeitung der Erfordernisse u.a. mit der Wachtraum-Therapie/ Imagination zur Heilung der Seele.

Jedes Symptom, sei es körperlich, mental oder emotional oder eine Mischung aus allen drei Bereichen, ist meist auf eine oder mehrere bestimmte traumatische Erfahrungen in diesem Leben, während der Geburt, im Mutterleib oder in früheren Leben zurückzuführen.

Diese Erfahrungen sind in unserem (Zell-) Bewusstsein gespeichert und wenn wir es schaffen, Zugang zu diesen zu erhalten, kann man diese durch nochmaliges Durchleben und Aufarbeiten integrieren, auflösen und befreien.

Dieses Zellgeschehen kann man heute besser verstehen, seit es die Psychoneuroimmunologie gibt, eine Wissenschaft über die Zusammenhänge zwischen Psyche, Nervensystem und Immunsystem.

Sie hat herausgefunden, dass wir keine Emotionen haben können, ohne dass sofort Zellkommunikation über Hormone und Neurotransmitter stattfindet. Chronische Gefühle wie Bedrückung erzeugen einen erhöhten Cortisolspiegel, wodurch das Immunsystem angegriffen wird.

In der Folge können sich Krebszellen relativ ungehindert vermehren.
Selbst aufgestaute und verdrängte Gefühle und Emotionen wie Ängste, Trauer, Wut, Schuld und Scham, die im Unterbewusstsein ein Eigenleben führen, können so transformiert und erlöst werden.

„Alles was nicht ins Bewusstsein steigt, kommt als Schicksal zurück“

Die nicht geheilten Traumata sind holographisch miteinander verknüpft und bei jedem Menschen bietet das Unterbewusstsein (ca. 85% unserer Wahrnehmung) die Themen in einer anderen Reihenfolge an: beim einen erhalte ich zuerst Durchsagen aus der Kindheit, beim anderen zuerst vergangene Leben.
Wir arbeiten dabei nur mit den aktuellen „Erfordernissen“, dass heißt, das was Ihre Seele bereit ist zu bearbeiten, was sozusagen reif für die Integration und Heilung ist.

Bei einem medialen Reading stehe ich Ihnen als Kanal zur Verfügung.
Ich erhalte Botschaften von Ihrer Seele, meistens auch von Ihren geistigen Führern. Aus 10 jähriger Erfahrung kann ich Ihnen versichern, wie wertvoll und segenbringend diese Botschaften für meine Klienten sein können, die oft einen großen Leidensdruck verspüren.

Vieles was wir heute erleben, hat mit vergangenen Erlebnissen zu tun, vor allem dann, wenn sie unverarbeitet gewesen sind. Oftmals werden zu Anfang vor allem  Opfererfahrungen übermittelt, erst mit einem späteren Reading, wenn die Seele des Klienten bereit ist, treten Aspekte von Tätererfahrungen auf.

Das kostet Mut zur Innenschau, kann aber eine große Hilfe sein. Menschen, die Ihren eigenen Schatten integrieren, haben plötzlich auch im Außen ein anderes Umfeld, weniger Feinde und Probleme.

Wie kann ein Medium etwas Unsichtbares erfassen?
Das Wort Medium stammt aus dem Lateinischen und bedeutet: „Das Vermittelnde“ Medius steht für „in der Mitte befindlich, zu beiden Seiten hinüberspielend oder geneigt.“
Alles was lebendig ist, besitzt Energie, ist Schwingung.
Die feinstoffliche Welt ist eine energetische Welt und besteht aus Schwingungen. Hierzu gehört auch die Welt der Seelen.

Ein Medium kann die feinstoffliche Welt wahrnehmen über Hellwissen, Hellsehen, Hellfühlen, Hellhören, Hellriechen oder auch mittels Telepathie. Dieser Prozess wird gefördert durch Kontemplation und Innenschau.

Ein medialer Mensch ist in der Lage, seine eigene energetische Ebene soweit zu erhöhen, dass er Zugang zu den feinstofflichen Informationen und zu höheren geistigen Ebenen erhält.
Ein Medium ist also ein Botschafter und ein Vermittler zwischen der sichtbaren und unsichtbaren oder der materiellen und der feinstofflichen Welt.

Was ist Bewusstsein, was ist Realität?
„Ich glaube was ich sehe“ - diese Einstellung prägt zumeist unsere Gesellschaft. Wir haben gelernt, dass wir unseren Fokus auf eine materielle Welt richten. Dies bestimmt unser Realitätsempfinden und letztlich unser Bewusstsein.

Unser Bewusstsein ist nicht lokal und erschließt verschiedene Ebenen, wie z.B. Wachzustand, Schlaf und Träume. Es ist unabhängig vom Körper, ist Teil unseres Geistes und unserer Seele – auf der feinstofflichen Ebene ist es reine, hochschwingende Energie.

Nach den Erkenntnissen der momentanen Schulwissenschaft existieren feinstoffliche Schwingungen nicht. Die Quantenphysik zeigt uns jedoch,dass alles aus Quanten, sozusagen kleinsten Teilchen, besteht.

Diese können wir über unser Bewusstsein wahrnehmen. Wir selbst bestimmen unsere Wirklichkeit und das, was dazu gehört.

„Wir können jede beliebige Erfahrung in ihre Grundbestandteile zerlegen, am Ende haben wir unsichtbare Wellen im Quantenfeld. Wir können jeden beliebigen Gegenstand in seine Grundbestandteile zerlegen, am Ende haben wir unsichtbare Wellen im Quantenfeld.“ (weltweit bekannter Mediziner und Autor Deepak Chopra).

Stirbt unser physischer Körper, dann leben wir in einem veränderten Bewusstseinszustand auf einer anderen Ebene weiter.

Gibt es ein Leben nach dem Tod?
Die Antwort darauf wird kontrovers diskutiert und mit Skepsis betrachtet. Manche Patienten, die klinisch tot waren, aber reanimiert werden konnten, berichten von Lichtern, tief empfundenen Frieden, Schmerzfreiheit, das Fühlen von bedingungsloser Liebe und ähnlichen Erfahrungen.

Bisher belächelte die Medizin solche Erzählungen und tat sie als Halluzinationen ab.
Zu Unrecht, wie Wissenschaftler der Universität Southampton in England nun herausgefunden haben (in der aktuellen „Aware-Studie“).

Die Forscher fanden Beweise für ein Leben nach dem Tod.
Das berichtet der britische „Telegraph“. Vier Jahre lang haben die Wissenschaftler 2060 Patienten in 15 Krankenhäuser in den USA, Großbritannien und Australien untersucht. Alle Probanden erlitten einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Es ist die bisher größte Studie zu Nahtod-Erfahrungen und außerkörperlicher Wahrnehmung.

Das Ergebnis: Auch nach dem Tod blieb bei vielen das Bewusstsein erhalten.
Ein Drittel der Patienten, die überlebt haben, berichten von Wahrnehmungen zu dem Zeitpunkt, als sie bereits klinisch tot waren und bevor die Ärzte sie erfolgreich reanimierten.

Besonders eindrücklich sind die Schilderungen eines 57jährigen Sozialarbeiters aus Southampton. Er erinnerte sich daran, wie er nach dem Tod seinen Körper verlassen und dessen Wiederbelebung von der anderen Seite des Zimmers beobachtet habe.

„Der Mann beschrieb alles, was in dem Zimmer passiert ist.“ sagte Dr. Sam Parnia, Leiter der Studie und mittlerweile in New York tätig.

Der Sozialarbeiter berichtete detailliert von den Tätigkeiten des Klinikpersonals und den Geräuschen der Maschinen. Wohlgemerkt: Der Mann, den die Mediziner für glaubhaft halten, war drei Minuten lang klinisch tot.

Bewusstsein bleibt nach dem Tod erhalten
Nach bisherigen Erkenntnissen kann das Gehirn nicht funktionieren, sobald das Herz nicht mehr schlägt. „In diesem Fall scheint die bewusste Wahrnehmung bis zu drei Minuten weiter funktioniert zu haben, obwohl das Gehirn sich normalerweise 20 bis 30 Sekunden nach dem Tod ausschaltet“, erklärt Dr. Parnia.

Damit scheint bewiesen, dass das Bewusstsein auch nach dem Tod erhalten bleibt.

Wie lange diese Erfahrung andauern kann, wissen die Ärzte nicht.
Von den 2060 untersuchten Patienten überlebten 330. Von ihnen berichten 140 von Wahrnehmungen, bevor die Ärzte sie aus dem Tod zurück holen konnten. Ein Fünftel der Probanden erinnerte sich an ein ungewöhnliches Gefühl von Friedlichkeit und Stille. Zwei Drittel nahmen wahr, wie die Zeit schneller oder langsamer wurde.

Manche sahen ein helles Licht, die Sonne oder einen Blitz, andere wurden durch tiefes Wasser gezogen und hatten Angst vor dem Ertrinken. 13% der Patienten gaben an, vom Körper getrennt gewesen zu sein.

Studienleiter Parnia ist überzeugt, dass viele Menschen bewusste Erfahrungen machen. Die Erinnerung an diese würden Beruhigungsmittel und Medikamente aber erschweren oder unmöglich machen. Parnia und sein Team haben nun wissenschaftlich belegt, was bisher als Halluzination oder Einbildung abgetan wurde.

Es ist ein Hinweis auf ein Leben nach dem Tod.

 

Weitere Informationen zur Autorin und ihrer Tätigkeit als Coach finden sich auf der Website.


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