Feng Shui: Sui Poh

Nicole Zaremba - Autorin bei ViGeno

Feng Shui - 2. Sui Poh - Die sensiblen Richtungen des Jahres.

von Nicole Zaremba -

Der Sui Poh im Feng Shui – Bodyguard des Jahresgenerals.
Im letzten Feng Shui-Artikel hatte ich den Tai Sui vorgestellt, den Jahresgeneral, die stärkste Energie des Jahres, die in der Richtung des Hauses liegt, die dem Tier des Jahres entspricht.
Also für 2013, dem Jahr der Schlange, im Südost 3 Bereich eines Gebäudes.

Der Tai Sui, der Jahresgeneral, hat einen Mitspieler, den so genannten Sui Poh. Dieser ist vergleichbar mit einem Bodyguard, er folgt dem Tai Sui und „bewacht“ ihn von hinten. Er liegt im Tierkreiszeichen der 12 Tiere immer genau gegenüber vom Tai Sui. Und demnach auch auf dem Kompass genau 180 Grad gegenüber der Richtung des Tai Suis. Wenn also dieses Jahr der Tai Sui in der Schlange ist (weil wir im Jahr der Schlange sind) und dies die Richtung Südost 3 bedeutet, dann liegt der Sui Poh genau gegenüber im Schwein, in der Richtung Nordwest 3. 

Wenn nächstes Jahr der Tai Sui in den Süden wandert, zieht es den Sui Poh dann automatisch in den Norden, also immer genau gegenüber.

Auch der Sui Poh sieht aus wie ein Energiewirbel in Form von einer Säule.

Und auch hier sollte man keine erdverletzenden Arbeiten durchführen, denn es könnte dadurch zu energetischen Unruhen im eigenen Leben führen. 

Man sagt, der Sui Poh (der Bodyguard des Generals) sei aggressiver als der Tai Sui (der General), und wenn man ihm aus Versehen auf den Fuß springt, tritt er heftig zurück. 

Durch die grobe Arbeit bringt man diese Energiesäule durcheinander und das Resultat ist wie ein energetischer Tornado, der um das Haus tobt und eine Weile braucht, bis er wieder zur Ruhe und in seine Stabilität kommt.

Was für das Graben im äußeren Bereich eines Hauses gilt tritt ebenso in Kraft, wenn man innerhalb des Gebäudes Mauern oder Böden verletzt. Also Mauern aufbricht, durchbricht, Fliesen aufbohrt, herausschlägt. Jede Art von grober, Substanz verletzender Arbeit ist gemeint.

Diese beiden sensiblen Zonen werden nicht gestört durch Arbeiten, die regelmäßig im Garten oder im Haus erfolgen, wie z. B. das Umgraben eines Gemüsebeets oder das Beschneiden von Büschen und Hecken. Um hier trotzdem sicher zu gehen, dass man diese sensiblen Zonen energetisch nicht aufwühlt, beginnt man mit den Arbeiten in einem Bereich außerhalb der sensiblen Zone und arbeitet sich so zum sensiblen Bereich hin. Wenn man dann dort angelangt ist wirkt die Arbeit nicht mehr wie ein „Schock“, wie ein unerwarteter Stich.

Es gibt noch eine dritte sensible Zone, die der Drei Verletzungen. Es führt hier ein wenig zu weit zu erklären, wie man diese erkennt und bestimmt. Der Ort und die Zeit werden auf jeden Fall auch vom Tier des Jahres aus ermittelt.

Erfahren Sie im nächsten Teil, was man tun kann, um bei groben Erdarbeiten in einem sensiblen Bereich Unruhen zu vermeiden.

Ihnen die besten Wünsche und mit herzlichen Grüßen

Ihre Nicole Zaremba

 


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