Psychologie: Eine Reise zu den Bildergärten der Toscana

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Lilo Schwarz - Autorin bei ViGeno

Monatliche Puzzlesteine - September 2010

von Lilo Schwarz

EINE REISE ZU DEN BILDERGÄRTEN DER TOSCANA 1. – 7. MAI 2011.

 

„Sollte das Leben ein Kartenspiel sein, so werden wir geboren, ohne die Spielregeln zu kennen!“
(Niki de Saint Phalle).

Niki de Saint Phalle hat mich bereits mit ihren bunten drallen grossen Nana’s verzaubert. Aber das Projekt des Tarotgarten war es dann, das mich gänzlich in den Bann der Welt der Natur und Farben gezogen hat. Unbedingt wollte ich diese Vermählung zwischen den überlebensgrossen Tarotfiguren und dem sanften Hügelland in der Toscana erkunden.

Als ich vor gut 15 Jahren das erste Mal von weitem die Farben von Niki de Saint Phalles Tarotskulpturen
aus den Bäumen herausragen und in der Sonne glänzen sah, verschlug es mir die Sprache. Meine Augen weiteten sich und mein Herz schlug schneller.

Gelebte Poesie – gelebte Philosophie! Kunst im symbolhaften wunderbaren Leben als Einheit!

Ich liebe es, alles Schöne, das ich erlebe, den Menschen meiner Umgebung zu zeigen, es mit ihnen zu teilen. So beschloss ich, eine Reise zu organisieren für interessierte Menschen aus meinen Tarotseminaren und aus meinem Freundeskreis.

Im Mai 2000 stiegen wir in den Reisebus, starteten das Abenteuer und besuchten zwei Gärten, den Tarotgarten und den ungeheuerlichen Wald von Bomarzo mit seinen uralten Steinfiguren.

Ich beschloss, diese Reise zwei Jahre später erneut anzubieten und stiess dabei auf weitere Kostbarkeiten der Toscana. Weitere Skulpturenparks ergänzten den Tarotgarten und so entstand meine Reise in die Bildergärten der Toscana.

Eine Handvoll Reisen habe ich seither durchgeführt und jedes Mal war es einmalig, so wie Tarot jedes Mal einmalig ist!

Im nächsten Jahr 2011 ist es nun wieder so weit. Ich biete eine nächste Reise an, um der ältesten Sprache der Welt, der Bildsprache, in vier wunderbaren unterschiedlichen Skulpturengärten in der Toscana zu begegnen. Bilder und Kunstwerke rufen in uns Gefühle, Erinnerungen, Ahnungen und Wünsche wach; sie sind Aussage und Herausforderung zugleich und verhelfen uns zur eigenen Botschaft.

Als ersten Park besuchen wir den internationalen Skulpturengarten im Chianti. Modern, archaisch, wundersam sind die Kunstwerke von den Künstlerinnen und Künstlern in die Landschaft hinein gebaut, verbunden mit der Erde, den Pflanzen, Bäumen, Wind und Wetter.

Ein Muss ist der Garten des bekannten Schweizer Künstlers Daniel Spoerri, der nebst seinen eigenen Werken die Begleiterinnen und Begleiter seines Lebens als Kunstschaffende einlud, das wilde Land mit ihren Skulpturen zu bevölkern.

50 Werke sind es, die sich zeigen, verstecken und auf verschlungenen Wegen necken. Daniel Spoerri hat die Werke behutsam in die Natur gesetzt, einer Choreografie gleich. Geschichten um Geschichten verweben sich so zu einem mystischen Zusammenspiel mit der Natur.

Den weiblich geprägten Tarotgarten von Niki de Saint Phalle besuchen wir zweimal, das erste Mal, um einen Überblick zu gewinnen, das zweite Mal, um dort eine Vertiefung zu erfahren, wo das Herz sich hingezogen fühlt, im Innern der Herrscherin zu staunen, das Orakel zu befragen, die Ruhe des Eremiten aufzusuchen, den Pulsschlag des Herrschers in seinem Schloss zu fühlen oder der Tödin bei ihrem Ritt zuzuschauen.

Niki de Saint Phalle hat sich mit dem Tarotgarten ihren Lebenstraum verwirklicht. Monumentale Figuren als Modell des Lebens selber sollen im Garten die Besucherinnen und Besucher zum Staunen, Lachen und Nachdenken verführen.

Sie tanzen in fröhlichen Farben, mit üppigen Formen und versteckten Symbolen den Tanz des Werdens, Seins und Vergehens. Ihr Tarotgarten ist gelebte Philosophie.

Den vierten Park, den wir in Bomarzo besuchen, ist Hunderte von Jahren alt. Er wurde als heiliger Wald vom Fürsten Orsini mit Ungeheuern aus Stein besiedelt, gehauen aus den Felsen der Natur, gestaltet aus grosser sehnsüchtiger Liebe zu seiner Frau.

In allen Gärten, allen Bildern, den bereichernden Erlebnissen in der Natur begegnen wir uns immer auch selber. Wir treten in den Dialog mit unseren Herzen und den Figuren, lassen sie sprechen und erfahren uns im unbegrenzten Farben- und Formenspiel der Kunst, des dreidimensionalen Bildes. Zum Abschluss der Reise verdauen wir unsere Eindrücke und bauen unseren eigenen Garten am Meer und wagen vielleicht gar einen Sprung in die Wellen.

Ich freue mich sehr darauf, diese Reise gemeinsam mit Marietta Schnider-von Rotz im nächsten Jahr anzubieten. Wir starten in Zürich und Luzern am Sonntag, den 1. Mai und kehren am Samstag, den 7. Mai wieder zurück.

Haben Sie Lust, Interesse und Zeit? Wir freuen uns auf Sie, auf all die Gärten und auf eine gemeinsame Bereicherung durch Bild, Natur, Austausch, Ruhe, Genuss und mit einer Prise italienischem „dolce far niente“.

Und noch eine grosse Bitte: Damit die Hotelzimmer garantiert sind, ist eine baldige Reservation von Vorteil!

Allerherzlichst con grandi saluti
Lilo Schwarz

 


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