Weibliche und männliche Kräfte

Ina Maria von Ohr - Autorin bei ViGeno

Weibliche und männliche Kräfte.

 

von Ina Maria von Ohr -
 

 

Weibliche und männliche Kräfte.
Was kann und sollte eine Frau bewirken? Was kann und sollte ein Mann bewirken?
Sind beide Geschlechter gleich oder gibt es Unterschiede?

Körperlich sind Mann und Frau augenfällig unterschiedlich gestaltet. Was nicht mit den weltlichen Augen zu sehen ist, sind die Möglichkeiten, die den Geschlechtern von der Schöpfung zugewiesen wurden.

Jede Frau und jeder Mann kann ohne weiteres auf die ihr/ihm zugewiesenen Kräfte und Möglichkeiten zugreifen und sie auch gebrauchen. Leider sind heutzutage die Kenntnisse über die beiden Schöpfungszustände in Vergessenheit geraten, so daß oft von beiden Geschlechtern nur eine Hilflosigkeit gepaart mit dem vermeintlichen eigenen Unvermögen wahrgenommen wird.

Dies sind die wahren Kräfte der beiden Geschlechter:
Die weibliche Kraft erhält und beschützt die Schöpfung.
Die männliche Kraft weitet die Schöpfung aus.
Der Mann geht voraus – erschafft neue Möglichkeiten-, die Frau folgt, füllt das Neue mit Leben und gewährleistet den Schutz.

Kommen wir zuerst zur Kraft der Frauen und sehen uns dann deren Möglichkeiten an:
Alle bereits erschaffenen Schöpfungszustände stehen unter dem Schutz und der Sorge der weiblichen Kräfte. Dies fängt im Kleinen mit der Sorge um Haus, Hof und die Kinder an.

Die Sorge und der Schutz der Pflanzen, der  Tiere, der Natur, des Wassers, der richtigen Abfolge des Lebens, der Ahnenverehrung und vieles mehr fallen in den Arbeits- und Schaffensbereich der Frauen, ja aller weiblicher Wesen.

Augenfällig wird dies durch das Wasser gezeigt. Das Wasser – ein einziges großes weibliches Wesen im gesamten Weltall - trägt alles weibliche. Geben wir eine Frucht in einen mit Wasser gefüllten Bottich, dann wird diese, da sie für die Samen Sorge trägt, immer auf dem Wasser schwimmen.

Eine Wurzel, die für die Eroberung neuer Lebensräume und die Kräftigung der weiblichen Organe sorgt, geht in dem gleichen Wasserbottich unter. Da sie männlich ist, trägt das Wasser sie nicht.

Auf diese Weise läßt sich alleine in einem Garten sehr schön nachvollziehen und verstehen, was weiblich oder männlich ist. Dies ist Naturkundeunterricht einer ganz besonderen Art.

Frauen werden daher ebenfalls immer vom Wasser getragen, auch wenn sie keinerlei Schwimmbewegungen machen. Sie dürfen allerdings keinerlei verkrampfte Bewegungen machen, die zum Untergang führen könnten. Ruhiges auf dem Wasser zu liegen, führt für Frauen immer zum Getragenwerden.

Männer genießen diesen Vorzug leider nicht. Sie gehen ohne Schwimmbewegungen unter. Im Bauwesen werden alle Ausbauten, Renovierungen, Sanierungen, Verschönerungen, Festigungen von der weiblichen Kraft getragen.

Alle Neubauten, Verbesserungen, neue Richtungsänderungen in der Bewirtschaftung und ähnliches werden von der männlichen Kraft unterstützt. In der Rechtspflege werden die Anwendungen der bestehenden Gesetze von der weiblichen Kraft, das Ersinnen von neuen Richtlinien und Systemen von der männlichen Kraft gefördert.

In allen Bereichen des Lebens ist es daher sinnvoll, daß Männer und Frauen gemeinsam allerdings mit verschiedenen Ausrichtungen arbeiten. Sind die Geschlechter ihren Möglichkeiten entsprechend eingesetzt, führt dies in der Regel zu hervorragenden Ergebnissen. 

Die männlichen Kräfte sind vollständig andere als die weiblichen. Sie sind immer nach vorne gerichtet. In diesen Bereich fallen die Erfindungen, die Analysen, die Erstellung neuer Systeme, der Griff nach neuen Lebensräumen, neue Verarbeitungsweisen althergebrachter Lebensmittel, Neuzüchtungen sowohl im Tier- als auch im Pflanzenreich, Erfinden neuer Materialien, Maschinen, Arbeitsweisen und vieles mehr.

Alles was die Möglichkeiten des Lebens ausdehnt, wird von der männlichen Kraft befördert. In diesen Bereichen können Männer Höchstleistungen erbringen.

Da jeder Mensch nun ebenso männliche wie auch weibliche Anteile in sich trägt, sind Überschneidungen in den Randbereichen durchaus möglich. Lediglich die Hauptkraft eines Menschen oder Wesens liegt in der angeborenen Zuordnung zum männlichen oder weiblichen Geschlecht.

Sehr hohe Wesen wie unsere Sonne sind in der Lage beide Geschlechter ausgeglichen in sich zu vereinen. Sie ist also weiblich wie männlich gleichermaßen. Uns Menschen gelingt dies in der Regel nicht. Daher ist es sinnvoll, wenn der Einzelne gemäß seiner Schöpfung lebt, diese nicht unterdrückt und so Glück für sich und die Menschheit auf die Erde bringt.

Herzlichst
Ina Maria von Ohr

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