Warum viele Sprachen - Wozu dienen die Sprachen

Ina Maria von Ohr - Autorin bei ViGeno

Ist Sprache zum Unterhalten gemacht?

 

von Ina von Ohr -

 

Wir sind von Kindesbeinen an gewohnt, auf die Sprache anderer Menschen zu achten. Durch die Sprache werden heutzutage Nachrichten von Mensch zu Mensch weitergegeben. Zwei Fragen stehen bei vielen Menschen bezüglich der Sprachen im Raum.
1.Warum gibt es so viele Sprachen
2. Wozu dienen die Sprachen

Wir müssen bis in die Anfangszeit der Menschheit zurückgehen, um die zweite Frage beantworten zu können. Wie ich bereits in meinem Buch „Die Menschheitslüge“ ausgeführt hatte, wurden die Menschen in der Antarktis erschaffen. Alle 12 Völker wurden zur gleichen Zeit erschaffen und lebten aufgeteilt in ihre Familien und Sippen friedlich nebeneinander her. In der Anfangszeit waren die Menschen in einer sehr reinen, fröhlichen ja ausgesprochen heiteren Stimmung. Leid war noch unbekannt. Die einzelnen Völker lebten – sie waren noch sehr klein – ohne Dörfer und Städte, sondern sie konnten sich in wunderbarem Klima von der Natur ernähren.

Sie sprachen selten und wenn, dann nur in wichtigen Angelegenheiten. Allerdings sangen und lachten sie viel. Alle Verständigung mit anderen Menschen erfolgte ausschließlich durch Gedankenübertragung. Da jedes Volk bereits mit seiner ihm eigenen Sprache erschaffen war, setzten sich die Gedanken selbständig in die jeweilige Sprache und entsprechende Bilder um. Es gab keinerlei Mißverständnisse. Lügen waren unmöglich.

Derartige Unterhaltungen können wir heutzutage noch führen, wenn wir bereits in der Lage sind, Träume zu steuern und uns mit unterschiedlichen Menschen in diesen Träumen zu unterhalten. Immer werden wir die Unterhaltung in einer Sprache führen, die wir beherrschen. Sehr selten unterhalten wir uns in einer fremden Sprache, die wir etwa aus einem Vorleben kennen.

Meistens handelt es sich hierbei dann um Einspielungen von vergangenen Lebensabschnitten, die in irgendeinem Bezug zu unserem jetzigen Leben stehen. In diesem Fall verstehen und sprechen wir dann auch eine Sprache, die wir in unserem Tagbewusstsein zu Zeit nicht beherrschen. Die Menschen in der Anfangszeit kannten also nur 12 Sprachen, deren Grammatik im Aufbau in allen Sprachen übereinstimmt. Ausschließlich die Wortkunde war verschieden.

Die Sprache wurde zu der Zeit niemals zum Unterhalten oder zur Nachrichtenübermittlung genutzt. Dies gehörte alles in den Bereich der Gedankenübertragung. Auch wenn es sich sehr seltsam anhört, auch wir haben heute noch diese Gabe und könnten und sollten sie wieder üben und wenigstens zu einem kleinen Teil wieder nutzen. Unser Verständnis von den wichtigen Dingen des Lebens würde sich so erheblich erweitern lassen.

Die Gedankenübertragung ist für die Unterhaltung und die Nachrichtenübermittlung da!
Diese frühen Menschen nutzten die Sprache für eine gänzlich andere Aufgabe. Sie konnten damit gestalten. Hierbei war es unerheblich, ob sie nur etwas zu essen haben wollten, einen Unterschlupf brauchten, ein Tier oder einen anderen Menschen herbeiriefen oder gar den Lauf eines Flusses ändern wollten. Sie legten ihre Wege derart an, erschufen Wiesen, indem Sie den Pflanzen sagten, dass sie an anderen Orten wachsen sollten oder pflanzten Bäume, in dem sie ebenfalls mit diesen redeten. Den Wasserläufen teilten sie ihre Wünsche nach entsprechenden Furten mit, und den Vulkanen befahlen sie, sich still zu verhalten, wenn sie in der Nähe waren.

Sie ordneten an, wo die Lavaströme fließen und wo die Tiere leben und sich vermehren sollten. Alles kann mit den 12 Heiligen, geschöpften Sprachen gestaltet werden. Daher gilt der Satz:
Die Heiligen 12 Sprachen sind für die Gestaltung des Lebens erschaffen worden.

Auch im Gebrauch des Erschaffens können und sollten wir uns endlich wieder üben. Vergessen wir den äußerst unrichtigen Satz: Wir können ja nichts machen, wir sind viel zu klein und unbedeutend. Nein. Wir können alles machen, was wir möchten. Nur müssen wir dazu die Heiligen Sprachen benutzen.

Unsere neuen verhunzten Sprachen helfen beim Gestalten des Lebens nicht weiter. Einzig eine Bitte an unsere Göttlichen Eltern kann anstatt der Benutzung der Heiligen Sprachen eine neue Ausrichtung des Lebens einleiten. Wir sollten uns hierbei immer daran erinnern, dass Deutsch die derzeit einzige noch lebende Heilige Sprache ist, die noch von sehr vielen Menschen gesprochen wird.

Mit Deutsch kann alles!!!!! gestaltet werden. Darum fangen Sie endlich an, Deutsch dafür zu nutzen, wofür  die Sprache geschöpft wurde und lernen Sie, sich mit Hilfe der Gedankenübertragung mit ihren Lieben zu unterhalten. Sie werden erleben, wie viel sich ändert – in ihrem Leben und im Leben der Anderen. Ändern wir gemeinsam unser Leben!

Herzlichst
Ina Maria von Ohr

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