Fernharmonisierung - Möglichkeiten - Grenzen

Gert Gröper - Autor bei ViGeno

Möglichkeiten und Grenzen der Fernharmonisierung.

 

von Gert Gröper
 


Möglichkeiten und Grenzen der Fernharmonisierung.
Wie geschieht Fernharmonisierung auf spritueller Ebene? Welche Voraussetzungen sind für eine Fernharmonisierung im spirituellem Sinne notwendig ?
Fernharmonisierung ist die Möglichkeit, über sehr große Entfernungen hinweg sich mit Menschen zu verbinden, um deren Harmonisierungskräfte zu aktivieren..

Das Besondere ist eine energetische Verbindung zwischen dem Gebenden und dem Hilfesuchenden. Diese Verbindung kann zum Beispiel über die Stimme am Telefon oder durch ein Foto der Person hergestellt werden. Mir ist am liebsten, wenn die hilfesuchende Person mich vorher einmal besucht, weil dann eine persönliche Nähe entstehen kann, die Harmonisierung über die Ferne wird erleichtert.

Natürlich geht es auch ohne persönlichen Kontakt. Aber erst der persönliche Kontakt und ein persönlicher Eindruck verschaffen eine viel nähere Verbindung. Und es ermöglicht zugleich Vertrauen bei einer hilfesuchenden Person in die spirituelle Arbeit und in die geistige Arbeitsweise eines doch letztlich noch unbekannten Gebers.

Es spielt letztlich keine Rolle bei einer Fernharmonisierung, wie weit entfernt eine Person sich aufhält. Eine energetische Verbindung, zum Beispiel von Herford aus bis nach Berlin oder bis nach Paris oder um den ganzen Erdball herum, kann im gleichen Maße hergestellt werden. Es ist ja so wie bei einem Gebet, das wir in den weiten Himmel schicken und dann dort in großer Höhe ankommt, wo Raum und Zeit keine Bedeutung mehr haben.

Wenn sich zwei Menschen lieben oder sehr nahe stehen, dann kann jeder am schnellsten erfahren, dass für diese sich liebenden Menschen keine noch so große Entfernung zu weit ist, um sich trotzdem sehr nahe zu sein. 

Natürlich spielt der Ort, an dem sich eine hilfesuchende Person aufhält, eine enorme Bedeutung für eine erfolgreiche Fernharmonisierung. Wenn sich Klienten zuhause aufhalten, dann erhalte ich mehr Information über diese Personen, weil diese sich in ihrem persönlichen Umfeld bewegt, als wenn bei einer Fernhharmonisierung die hilfesuchende Person gerade zu jener Zeit sich in einem vollen Kino oder in einer lauten Diskothek aufhalten würde, weil es dort viele andere Menschen mit fremden Schwingungen gibt, und große Lautstärke ablenkt.

Wichtig ist, dass während der Harmonisierung elektronische Geräte wie Fernsehen, Radio und Telefon ausgeschaltet sind, damit sich Ruhe und Stille einfinden kann, was beide beteiligten Personen bei einer Fernharmonisierung leichter verbindet.

Besonders intensiv ist für mich eine energetische, feinstoffliche Verbindung, wenn sich der Klient zusätzlich entspannt und sich während der Sitzung außerdem in eine Nord-Süd-Richtung legt. Also den Kopf nach Norden und die Füße nach Süden ausstreckt. Oder umgekehrt. Diese Ausrichtung nach Nord-Süd erfolgt dann im Einklang mit dem bestehenden natürlichen  Erdmagnetfeld.

Ich kann keine energetische Verbindung aufbauen, wenn eine Person sich in einem äußerst starken elektromagnetischen Feld befindet: z.B. in einem großen Gehäuse, wo eine ärztlich notwendige Computertomografie angefertigt wird. Dort sind dann die elektromagnetischen Felder so extrem stark, dass diese Person darin vorübergehend von einer feinstofflichen Verbindung von außen fast ganz abgeschirmt ist. Hinzukommt oft erschwerend deren Angst in dieser ungewohnt einengenden Röhre und zugleich Angst vor einer möglicherweise entdeckten schweren Krankheit.

Ansonsten sind räumliche und zeitliche Entfernungen keine Hindernisse.
Sensible Personen können spüren, wenn über Fernharmonisierung Kontakt hergestellt ist und dann feinstoffliche Energie zu ihr fließt. Sie können Farben „sehen“ oder spüren an einer Körperstelle ein Prickel, eine Wärme oder Kälte oder ihr Körper bewegt sich wie ein Grashalm im Wind oder es entstehen wie bei einer Meditation innere Bilder aus ihrem Leben.

Im günstigsten Fall spüren Klienten eine wohltuende Entspannung an der betreffenden Körperstelle. Aus meiner Sicht ist das Spüren des eigenen Körpers für Klienten viel wichtiger, als wenn Klienten beim Ablauf der Fernharmonisierung das Geschehen auch „sehen“. Warum? Weil es bei einem Klienten nicht um das Betrachten von Harmonisierung gehen sollte, sondern um das eigene Erfahren von Harmonisierung am eigenen physischen Körper, um das eigene Spüren wohltuender Gefühle, um das innere Wahrnehmen guter, positiver Gedanken.

Wie kann Fernharmonisierung ablaufen ?
Eine Person vereinbart per Mail oder am Telefon einen Termin mit mir: Tag und Uhrzeit und Aufenthaltsort. Selbstverständlich ist der Name und Vorname und das Alter der Person wichtig, damit ich, wenn ich diese Person vorher nicht gesehen habe, diese Person auch unter sieben Milliarden Menschen auf dieser Erde erreiche und nicht eine andere Person.

Ich rufe dann zur vereinbarten Zeit diese Person an und lasse mir ihre Wünsche und Themen nennen. Danach lege ich auf und stelle das Telefon auf „leise“ (damit ich nicht erschrecke, wenn ich in Trance bin). Ich senke mich ab und denke intensiv an diese Person. Jedoch ist das Wort „denken“ der falsche Ausdruck: Denn ich stelle mir diese Person bildlich vor. „Sehe“ diese Person dann vor meinem geistigen Auge, was auch „drittes Auge“ genannt wird. Ich kann dann diese Person auch fühlen, als wäre ich in ihrer Nähe.

Nun reinige ich aus der Ferne ihren Emotionalkörper, da, wo die Gefühle abgelegt sind, dann den Mentalkörper,da, wo die Gedanken abgelegt sind. Und schließlich reinige ich den festen, physischen Körper. Reinigung, innere Reinheit ist eine Voraussetzung für die geistige Arbeit.
Dieses Reinigen könne sensitive Menschen „sehen“ oder auch „spüren“.
Ähnliches gilt für die Harmonisierung der sieben Chakren (Energiezentren), damit die Energie wieder frei fließen kann.

Nach der Reinigung der unsichtbaren feinstofflichen Körper und des sichtbaren physischen Körpers begeben wir uns auf eine spirituelle, geistige Ebene, wo dann die persönlichen Themen angeschaut und bearbeitet werden können. Wir können dort im Buch des Lebens lesen  (das auch Akasha-Chronik genannt wird) oder von einer hohen energetischen Ebene aus mit Symbolen und Farben arbeiten. Diese stellen den Seelenzustand eines Menschen im Seelenraum dar. Mein Sehen solcher Symbole und Farben ist nur eine Seite bei einer Fernheilung. Die andere Seite ist, diese auftauchenden Symbole und Farben zu verstehen.

Mir erschließt sich die Bedeutung intuitiv, d.h. was diese Symbole und Farben für eine Person bedeuten, das ist für mich evident, sofort verstehbar. Schwierig ist für mich eher, all das Gesehene dann auch so lange im Kopf zu speichern, bis die Sitzung beendet ist und ich dann ganz schnell das Gesehene zu Papier bringen kann.

Damit ich während der eigentlichen Fernharmonisierungssitzung (zwischen zwei Telefonaten innerhalb von etwa 30 Minuten) nicht von den zahlreichen feinstofflichen Informationen überhäuft werde, stimme ich mich schon vorher am frühen Morgen in aller Ruhe energetisch auf diese Person ein und notieren dann schon vorab das Gesehene. Und ich senke mich auch noch zusätzlich etwa zehn Minuten vor Beginn der eigentlichen Fernharmonisierungssitzung ab, gehe schon in die feinstoffliche Schwingung und schaue, was ich dann sogleich beim anschließenden Telefonieren ansprechen kann. 

Am Ende der konkreten Fernsitzung rufe ich also nach etwa 30 Minuten die hilfesuchende Person wieder an und wir besprechen am Telefon gemeinsam das Gesehene und das Gefühlte, was ich vorher oder während der Sitzung zu Papier gebracht habe und noch vor meinem geistigen Auge sichtbar ist.

Dabei gibt es Hinweise auf das Umfeld des Klienten oder auch auf Themen vergangener Inkarnationen (vergangener Aufenthalte auf dieser Erde). Wichtiger als das Abtauchen in eine weit zurück liegende Vergangenheit, bleibt für mich immer die Präsenz im Hier und Jetzt, in unserer Gegenwart und die positive Ausrichtung auf eine spirituelle Zukunft hin, die wir selber gestalten sollen. Deshalb sind wir hier auf dieser Erde.

Zuweilen melden sich Klienten, die in irgendeinem Kurs negative, mediale Nachrichten aus ihrem Vorleben übermittelt bekommen haben, und sich dann leider auf diese negativen Nachrichten fokussieren und daran festhängen, statt diese positiv aufzulösen.

Jeder hat die volle Verantwortung für sein eigenes gegenwärtiges Leben ! Das Leben im Hier und Jetzt ist nicht festgelegt, auch nicht durch Erfahrungen vergangener Inkarnationen.

Denn das größte Geschenk Gottes an den Menschen ist aus meiner Sicht der freie Wille ! Der freie Wille steht über alle Talente und Neigungen, die ein Mensch aus einem vorherigen Leben mitbringt, und auch über alle Einflüsse der Sterne und Gestirne zur Zeit der eigenen Geburt.

Wenn aber der Mensch einen freien Willen geschenkt bekommen hat, dann muss er auch Verantwortung für die eigene Gestaltung seines Lebens übernehmen. Stets Antwort auf neue Herausforderungen geben, die das göttliche Leben ihm zuweilen so schwer und so profan stellt.

Es ist möglich, Fernharmonisierung für eine dritte Person durchzuführen. So kann zum Beispiel eine Verbindung über die Mutter zu ihrem Kind hergestellt werden. In der Regel lehne ich eine Fernharmonisierung für eine dritte Person ab. Denn der freie Wille, als Geschenk Gottes, verlangt von jedem erwachsenen Menschen, selber zu entscheiden, ob er eine Fernharmonisierung wünscht und dann auch Schritte für seine Harmonisierung in die Wege leitet, oder aber nicht.

Es ist aber erlaubt, jedem Lebewesen Licht und Liebe zu schicken, vom Geber aus und von jeder Person aus, die an eine dritte Person denkt.

Es mag den Leser erstaunen, dass ich mich bei einer Fernharmonisierung mit einem Klienten energetisch verbinde, indem ich in Bildern mir ausmale, wie ich von dem Städtchen Herford aus über eine leere Straße aus der Vogelperspektive „von oben“, über eine real-fiktive Autobahn dann ganz schnell von Bielefeld über das Kamener Kreuz, dann an Köln vorbei zum Beispiel nach Frankfurt reise (eigentlich „schwebe“) und dann in der Wohnung des Klienten ankomme. Fernharmonisierung ist eine feinstoffliche Präsenz über weite Entfernungen hinweg.

Dieses Phänomen ist genauso spannend für mich, wie dann das Harmonisieren oder die Fernharmonisierung für andere Menschen.  

Herzlichst
Gert Gröper

Mailanschrift:  gert.groeper@gmx.de

Buch von Gert Gröper „Heilarbeit mit dem feinstofflichen Körper“. ISBN: 978-3-7375-0253-5.

 


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