Tarot: Raum der Heilung

Gerd Bodhi Ziegler - Autor bei ViGeno

Der Raum der Heilung

(Auszug aus der Arbeit mit Schlüssel I im BODHI-Training. Bodhi spricht über den Schlüssel I und das, was man aus ihm lernen kann).
von Gerd Bodhi Ziegler -

Das Entscheidende an Schlüssel I

Wer diese Erfahrung machen kann, die Unendlichkeit des Ganzen, des ALL, als Liebe zu erleben, der hat das Entscheidende vom Schlüssel I erlebt. Dahin führt dieser Schlüssel. Der Schlüssel I ist die Entspannung in das Urvertrauen, und Urvertrauen kann nur in uns da sein, wenn wir tatsächlich tragende Liebe erleben. Solange wir keine Liebe erleben, wem oder was sollten wir uns anvertrauen?

Mütterliches Nähren

Eine Teilnehmerin berichtet nach der Übung mit Schlüssel I davon, wie sie sich der Erde anvertrauen konnte und danach eine starke, nährende Kraft verspürt hat.

Dieses sich der Erde anvertrauen kann man ganz praktisch erleben, wenn man das Gewicht des Körpers nach unten hin der Erde überlässt. Diese Kraft, die da beschrieben wurde, ist die nährende mütterliche Kraft der Erde, die so viele von uns mehr oder weniger vermisst haben. Sich dieser nährenden mütterlichen Kraft der Erde zu öffnen, sich ihr anzuvertrauen und sie zu empfangen, wie du es erlebt hast, das allein ist Heilung bei Verletzungen des Urvertrauens. Du erlebst das nährende Mütterliche auf eine überpersönliche Art und kannst so das, was du an Stabilität von deiner leiblichen Mutter vermisst hast, in dir nach und nach entwickeln.

Väterliches Verständnis

Die Weite und Geborgenheit, die du im nächsten Schritt erlebt hast, sind Qualitäten des idealen Vaters, der grenzenlos da ist und der nichts bewertet, nichts ausklammert. Grundsätzlich alles hat darin Raum, alles ist angenommen, so wie es ist. Ein guter Vater ist verständnisvoll und gewährend für das Kind da. Er sieht das Kind und alle Erfahrungen des Kindes haben in seiner verständnisvollen Wahrnehmung Raum. Und wenn er Grenzen setzt – denn in dieser Unendlichkeit setzten wir uns in unserem Menschsein freiwillig Grenzen –, dann ist das nicht bestrafend, sondern unterstützend und es nimmt nichts weg von dieser Unendlichkeit, von dieser Offenheit, diesem Raum. Das ist das Urvertrauen, das wir mit dem Schlüssel I für unser Menschsein erschließen können.

Beides ist tatsächlich in unserem Leben ständig für uns da. Wir sind uns meistens dessen überhaupt nicht bewusst. Aber sowohl die tragende Erde als auch die Unendlichkeit des Raumes ist eine ständige, offensichtliche Realität. Das heißt, mit diesem Schlüssel kreieren wir nicht etwas Neues oder Fremdes, sondern wir machen uns erst einmal bewusst, was ohnehin immer da ist; und lernen, uns dem, was da ist, zu öffnen und anzuvertrauen.

Herzlichst Gerd Bodhi Ziegler

 


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