Spiritualität: Kosmische Ereignisse Dezember 2013

Dr. Diethard Stelzl - Autor bei ViGeno

Spiritualität & Bewusstsein: Kosmische Einflüsse - Sonnenaktivitäten - Klimawandel.
 

von Dr. Diethard Stelzl -

Wieder zunehmende Sonnenaktivitäten.
Nach Meldungen von „SpaceWeather.com“ haben in den vergangenen Tagen ab 24. Oktober 2013
die Sonnenfleckenaktivitäten nach einer außergewöhnlich ruhigen Zeit wieder stark zugenommen.
Dies geschah insbesonders in der Region AR 1875 und 1877 mit sechs mittel- bis schweren
Sonneneruptionen der Stärke M9 an der Schwelle zur höchsten Kategorie X.

Partikelfackeln und insgesamt acht Filamente in der Sonnenkorona waren und sind immer noch
auf die Erde gerichtet. Dies kann zumindest zu starken Wellen ultravioletter Lichtstrahlen, damit
zur Ionisierung oberer Schichten der Erdatmosphäre und zu kurzzeitigen HF-Radioblackouts vor
allem im pazifischen Raum führen.

Die Sonnenregionen AR 1875 und 1877 enthalten u.a. auch so genannte Beta-Gamma-Delta-
Magnetfelder sowie auf der derzeit erdzugewandten Sonnenseite zahlreiche Filamente und
dunkle Materieströme als Protuberanzen, die ebenfalls zu heftigen Masseauswürfen und
Sonnenflares führen können. (Vgl. „Sonnen-Sturm.info“)

Wird der Golfstrom schwächer?
Gemäß SPIEGEL ONLINE ist der Golfstrom als Ursache des milden Klimas in Westeuropa in den
vergangenen fünfzig Jahren um mehr als 30 % schwächer geworden.

Bekanntlich bringt der Nordatlantikstrom an seiner Oberfläche warmes Wasser aus der Karibik
nach West- und Nordeuropa bis nach Grönland. Durch höhere Niederschläge und das
Abschmelzen der Gletscher im nördlichen Teil des Atlantiks (40 % des Nordpols in den letzten 33
Jahren laut Fortune Magazine 2/2004) nimmt in dieser Region der Süßwasseranteil rapide zu.
Eine Verringerung des Salzgehaltes um nur ein Prozent genüge, um den Nordatlantikstrom
zusammenbrechen zu lassen, warnt BILL TURRELL vom Aberdeen Laboratory in Schottland.

Er zeigte anhand von Messungen, dass sich der Salzgehalt bis 1970 kaum verändert hat, aber dann
rapide zu sinken begann. Bis heute habe er sich um 0,1 Prozent verringert.

Früher kühlte sich das warme Oberflächenwasser des Golfstroms auf seinem Weg in den Norden
ab, wurde im Zuge der Verdunstung salziger und damit dichter und schwerer. Vor der Küste
Neufundlands und Südgrönlands war diese gigantische Wasserwalze so schwer, dass sie in eine
Tiefe von bis zu 5000 Metern hinabstürzte und damit einen gewaltigen Sog erzeugte, der
warmes Wasser aus dem Karibikraum nach Norden zog. Gleichzeitig strömte das kalte, auf den
Meeresboden gesunkene Wasser in den Süden zurück. Damit kam eine Zirkulation in Gang, die
wie ein Förderband wirkte.

Weil der Salzgehalt heute erheblich geringer und zudem die Wassertemperatur höher ist, sinkt
das Wasser nicht mehr so tief. Der Sog wird schwächer. Die Konsequenz ist: Das kalte Wasser
bleibt im Norden, das warme im Süden.

Im Jahr 2004 ist nur noch halb so viel kaltes Tiefenwasser aus dem Norden über den 25.
Breitengrad geströmt wie noch im Jahr 1957. Aber nicht nur von Nord, nach Süd, also auf seinem
Rückweg, auch auf seinem Weg von Süd nach Nord scheint der Golfstrom zu lahmen, fanden die
drei Experten vom Nationalen Zentrum für Ozeanographie: HARRY BRYDEN, HANNAH
LONGWORT und STUART CUNNINGHAM von der Universität Southamptom, heraus. Ihre
Messdaten belegen, dass warmes subtropisches Oberflächenwasser heute seine Reise nach
Norden gar nicht mehr antritt, sondern Richtung Süden strömt. (Vgl. Nature. Band 438, Seite
655ff, 2005).

Noch schlimmer als der mögliche Kälteeinbruch im Norden oder küstennahe Überflutungen
wären die Auswirkungen eines versiegenden Golfstroms auf andere Erdregionen. Darauf weist
RICHARD B. ALLEY hin. Der Professor für Geowissenschaften an der Pennsylvania State University
und Mitglied des dortigen Zentrums für Erdsystemforschung hat das Klima der Monsungebiete
Afrikas und Asiens untersucht und festgestellt, dass die Niederschläge dort besonders gering
ausfallen, wenn der Nordatlantik kälter ist als die ihn umgebenden Landmassen. »Schon die
Abkühlung beim Erlahmen des Förderbands könnte ausreichen, um eine solche Austrocknung
hervorzurufen.

Herzlichst
Dr. Diethard Stelzl

 


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