Grundlagen von Ho’Oponopono und unsere DNS

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Dr. Diethard Stelzl - Autor bei ViGeno

Grundlagen von Ho’Oponopono und das Makromolekül Desoxyribonukleinsäure (DNS) als Hauptantenne des Menschen für das Nullpunktfeld.

von Dr. Diethard Stelzl -

 

Die menschliche DNS als Hauptantenne.

Die menschliche DNS (*) ist als Antennenkonstruktion in Spiralform aufgebaut und nimmt u.a. auch Frequenzen des Umfeldes wahr. Dabei handelt es sich vor allem um elektromagnetische Wellen als sichtbare und unsichtbare Strahlung, auch in Form von Photonenstrahlung als Lichtnahrung, verbunden mit Informationen aus dem Quantenfeld. Diese treten überwiegend als so genanntes kohärentes, also gleichschwingendes, biologisches Laserlicht auf.

Ein Teil der DNS-Konstruktion wirkt als langgestreckte Stabantenne für elektrische Impulse, von oben gesehen ist die Doppelhelix ringförmig und damit eine sehr gute magnetische Antenne. So nimmt die DNS elektromagnetische Lichtstrahlung aus der Umwelt auf und speichert diese mit einer Eigenfrequenz von 150 Megahertz. 

In Laserspektrometern wurde 1995 in der russischen Wirtschaftsakademie nachgewiesen, (**) dass sich im Vakuum eine zufällige Anordnung von Photonen in einem Testgefäß ergibt. Wird die DNS wieder herausgenommen, bleiben jedoch auf diesem die Photonenmuster mit DNS-Informationen trotzdem erhalten.

Offensichtlich erzeugte die DNS selbst ein Störungsmuster im Vakuum aufgrund der Anwesenheit lebender Materie. Dieser Effekt konnte mehrere Monate aufrecht erhalten werden. Die russischen Wissenschaftler fanden darüber hinaus heraus, dass 90 % des DNS-Moleküls nicht mit Eiweißsynthese beschäftigt waren, sondern der Kommunikation dienten und als riesiger Informationsspeicher wirkten.

Bei der DNS handelte es sich also um einen komplexen interaktiven Biochip auf Lichtbasis mit drei Gigabites Speicherfähigkeit. Diese reichte aus, um auch die menschliche Sprache aufzunehmen und zu verstehen und zwar auf einer allgemein gültigen synaktischen und semantischen Grundlage als Code, den man als „Ursprache der Menschheit“ bezeichnen könnte.  Das Entscheidende war also immer die Information.

Die menschliche DNS kann mit der DNS anderer Lebewesen und Menschen kommunizieren und zwar außerhalb der Grenzen von Raum und Zeit. Dies geschieht im höherdimensionalen Hyperraum, wie ihn u.a. Burkhard Heim beschrieben hat, wie kurz auf Seite …..ff beschrieben wird. Man bezeichnet dies als HYPERKOMMUNIKATION über so genannte Wurmlöcher, die direkt am DNS-Molekül andocken.

Als „Wurmlöcher“ bezeichnete der bereits erwähnte amerikanische Physiker JOHN ARCHIBALD WHEELER mikroskopisch kleine Verbindungskanäle im und durch den Hyperraum, die aufgrund der Quantenvakuumfluktuation entstehen. Als Trägersubstanz der DNS wirken dabei nicht lineare Soliton-Wellen als spezielle Lichtwellen. Diese sind sehr langlebig und stabil, damit besonders geeignet, um Informationsmuster über lange Zeit zu speichern und über große Entfernungen zu transportieren.

Dieses Phänomen wird als DNS-Phantom-EFFEKT bezeichnet.

In einem anderen, im Jahr 1993 von der US-Armee durchgeführten Experiment, wurde wiederum ein Teil einer menschlichen DNS vom ursprünglichen Spender isoliert und in einer Entfernung von 14 Meilen mit verschiedenen Videosequenzen und starken Gefühlsbelastungen konfrontiert. Darauf reagierte der 14 Meilen entfernte Spender mit gleichgelagerten Gefühlsreaktionen. Die Schlussfolgerungen der mit dem Experiment verbundenen Wissenschaftler waren eindeutig:

- Zwischen lebenden Substanzen gibt es ein allseits verbindendes Energiefeld

- Menschliche Zellen und ihre DNS kommunizieren ohne Grenzen von Raum und Zeit über
  dieses universale Quantenfeld
- Gefühle haben eine direkte Auswirkung auf menschliche DNS und umgekehrt sowie
- Alles geschieht gleichzeitig. Räumliche Entfernungen sind bedeutungslos.

Weitere Untersuchungen des Heart Math-Institutes in Boulder Creek/Kalifornien führten in den Jahren 1991 bis 1995 zu folgenden Ergebnissen:
-  Bei innerer Harmonie schwingen sich die im Elektroenzephalogramm (EEG) festgehaltenen
   menschlichen Hirnstromwellen auf den mit dem Elektrokardiogramm (EKG) gemessenen
   Herzrhythmus ein
-  Das Herz beeinflusst unser Denken, wobei die Magnetwellen des Herzens etwa 5000 Mal
   stärker sind als jene des Gehirns und die elektrischen Impulse des Herzens immer noch 200 Mal
   intensiver sind als jene des Kopfhirns. (Quelle: http:/www.horusmedia.de/2000-herz/herz.php.)

Die menschlichen DNS reagieren also sehr stark auf Gefühle und Emotionen. Bei negativen Impulsen wie Zweifel, Angst, Schuld, Hass, Wut, Druck usw. rollen sie sich zusammen, bei positiven wie Liebe, Freude, Dankbarkeit, Mitgefühl, Hingabe usw. rollen sie sich wieder auseinander. 

Die entsprechenden Wirkungen zeigten sich nicht nur in von Probanden beeinflussten Gefäßen mit direktem Zugriff, sondern auch in Proben, die sich 500 m entfernt befanden.

Menschliche Gefühle beeinflussten auch stark DNS-Stränge. Diese wiederum wirkten auf Photonen im Innen und Außen, letztere auch ohne Grenzen von Raum und Zeit im universalen Quantenfeld.

Jeder Mensch besteht aus einer unendlichen Vielzahl von Elektronen, die sämtliche Körperfunktionen beeinflussen. Sie sind unsterblich und behalten immer ihre informationsspezifische Identität. Sie sind Träger von Informationen und senden Schwingungen in unterschiedlichen Frequenzen aus.

Ihre Verbindungen zu anderen Elementarteilchen sind jedoch von begrenzter Dauer, zwischen 0,1 Sekunden (= 0,9 Elektronenvolt Bindungsenergie) und 30.000 Jahren (= 1.8 eV) unserer menschlichen DNS.

Elektronenwolken kommunizieren durch Lichtquanten = Photonen über elektromagnetische Sensoren des physischen Körpers, z.B.: die Haut. Die Verbindung zwischen der individuellen Innen- und Außenwelt wird als Botenstoffe über Photonen und über elektromagnetische Wellen abgewickelt, die somit Energie weitergeben. Diese ist identisch mit entsprechenden pulsierenden Quantenschüben. 

Der nächste Beitrag zu den Grundlagen von Ho’Oponopono befassen wir uns mit der Nicht Lokalität und dem Beobachtereffet.

Herzlichst Diethard Stelzl

(*)Ausführlich u.a. bei STELZL, DIETHARD: „Heilen mit Kosmischen Symbolen.“ Schirner-Verlag, Darmstadt, Seite ……. ff.
(**)POPONIN, v./ GARIAEV, V.P.P. „The DNA Phantom Effect.“ Health Math Insitute, Boulder Creek. CA 95006

 


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