Vertrauen zum Göttlichen Weg - Sexualität - göttliche Körpererfahrung 3

Barbara Bessen - Autorin bei ViGeno

Spiritualität: Ein Kurs in Liebe - Band zwei -
Vertrauen zum Göttlichen Weg - Die Sexualität, eine Göttliche Körpererfahrung.

von Barbara Bessen -  

 

Der universelle Geist - Die Quelle allen Seins - Teil 83
Vertrauen zum Göttlichen Weg entwickeln - Die Sexualität, eine Göttliche Körpererfahrung Teil 3.
Partnerschaften an sich möchten wir im nächsten Band näher beleuchten, hier widmen wir uns dem Thema Göttliche Körpererfahrung. Die erste Liebesnacht eines Paares mag stürmisch und aufregend sein. Bekanntlich haben Mann und Frau durch die Trennung der Seele in beide Geschlechter beim Liebesakt unterschiedliche Aufgaben und Empfindungen.

Ursprünglich diente er ja hauptsächlich zur Befruchtung des weiblichen Eis. Darauf war dieses Paarungsritual in den alten Tagen ganz bewusst ausgelegt. Da der Kontakt zur Göttlichen Ebene inzwischen verloren ging, also nicht mehr zum täglichen Leben gehört, ist der körperliche Akt nun eine Möglichkeit, Gott wieder näher zu spüren.

Die Göttliche Körpererfahrung der Paare ist demnach eine Möglichkeit, individuell Kontakt zu Gott aufzunehmen. So wird es im heutigen normalen Leben natürlich nicht bewusst wahrgenommen. Die Vertreter der Religionen aller Zeiten wussten um die potenzielle Tiefe einer solchen Verbindung.

Wie tief sie tatsächlich ist, bestimmt der Mensch selbst. Er tut dies, indem er sich einlässt auf diese tiefen Gefühle, auf das Experimentieren mit dem eigenen Körper, auf das Erforschen der Gefühle und der Verbindung zwischen Aktion und Gefühl. Vielen Religionshütern war das gar nicht recht.

Denn das hätte ja bestätigt, dass die Worte von Auserwählten wie Jesus und anderen Vorreitern der Heimreise des Menschen stimmten: Dass nämlich Gott und die Göttliche Schöpferkraft in jedem wohnen und nicht im Außen zu suchen sind. Gott ist in dir und die Kontaktaufnahme durch körperliche Liebeserfahrungen ist die Vermählung mit Gott. Indem der Mensch sich öffnet, kann er die wunderbare Göttliche Energie als Ekstase erfahren.

Da die Menschen es verlernt haben loszulassen und den Körper ohne Vorbehalte auf die Chemie des anderen reagieren zu lassen, ist die körperliche Liebe zu einem mechanischen Akt verkommen. Im besten Fall wurde sie zu einem Sinnbild dessen, wie sie sich das Leben erträumen. Viele eurer Liebesfilme dokumentieren das.

Die wahre Liebe gibt es zwischen dem Helden und seiner Auserwählten meist erst, wenn verworrene äußere Umstände geglättet wurden. Dann schaut man einander tief in die Augen und alles ist gut. Dabei fängt es da erst an, und die äußeren Umstände sollten wirklich keine Rolle spielen.

So mancher junge Mensch erlebt tiefe Enttäuschungen, wenn das, was überall als so schön beschrieben wird, im täglichen irdischen Dasein ganz anders aussieht. Der männliche Arm der hochstilisierten Helden wird oft zur Traumebene, auf der sich alle Sorgen auflösen sollen.

Die Menschen nehmen sich wenig Zeit, ihre Körper auf diese göttliche Verbindung einzustimmen. Ihre Körper können nicht miteinander in Harmonie kommen. Ihre Chemie kann sich nicht verweben, um dann später ganz mit der Göttlichkeit zu verschmelzen, so dass die Göttlichen Energien in geballter Form strömen können.

Theoretisch betrachtet muss der Göttliche Akt nie enden. Er ist wie eine andauernde Meditation, bei der du mit deinem Höheren Selbst in harmonischer Verbindung bist. Diese Verbindung ist jedoch noch eine Oktave höher anzusiedeln. Sie ist Göttlichkeit pur. Wer sich ganz fallen lässt, alle Scham ablegt und sich traut, die Voreingenommenheit beiseite zu lassen, kann in der heutigen Zeit mit einem ähnlich gesinnten Geliebten eine himmlische Partnerschaft kreieren.

Eigentlich müsste ich sie die „Wahre Göttliche Vereinigung“ nennen. Wenn beide, Frau und Mann, offen und frei sind, vielleicht auch schon geklärt von alten Prägungen und bereit für Wunder, dann kann der körperliche Liebesakt zu einer Göttlichen Vereinigung werden. Es ist so schwer, die passenden Worte dafür zu finden, es ist eine Sache der Praxis.

Du musst es selbst erfahren, wenn es dein Wunsch ist. Ich kann hier nur die geistige Verbindung schaffen, damit du verstehst was die Sexualität, wie sie heute genannt wird, wirklich ist. Sie ist eine Göttliche Erfahrung besonderer Art, die nichts mit kurzzeitiger Befriedigung zu tun hat. Beide Partner sind aufgefordert, völlig loszulassen und alles beiseite zu legen, was sie jemals gehört, gelesen und selbst erfahren haben.

Dein Körper ist ein Göttliches Gefährt, das sich anschickt, alle anderen Göttlichen Aspekte des EINEN auf der irdischen Ebene miteinander zu verweben. Es ist die Göttliche Kraft, die fließt und die neues Leben entstehen lässt. Mit dieser Kraft haben Eingeweihte aller Zeiten Wunder vollbracht. Wenn du dich geistig und gefühlsmäßig näher mit diesem Thema befasst, wirst du wissen, was ich meine. In dir ist die Göttliche Blaupause, die alles weiß und alles kann, was Gott ausmacht.

Diese Kraft in dir kann Berge versetzen, aber auch Städte verbrennen. Die Heiligen und Auferstandenen sind durch harte Prüfungen gegangen, um sich dieser Kraft bewusst zu werden und sie einzusetzen. Diese Kraft, die in dir ruht, ist die Kraft, die alles erschaffen kann. Wie sollte es anderes sein, wenn sie neues Leben erschaffen kann? Ist es nicht wahrlich ein Wunder, wie ein Embryo im Mutterleib zu einem Menschen wird? In dem weiblichen und männlichen Samen und der Göttlichen Kraft, die in Mann und Frau wohnt, ruht und verbindet sich die Kraft für die Neue Erde und für dein weiteres Leben.

Aktiviere diese Kraft in dir mit großem Respekt und deiner Liebe zu dir und zu Allem-Was-Ist. Das ist der Schlüssel zum großen Tor der Einheit. Wer von euch schon einmal gefühlt hat, wie Göttliche Ekstase sein kann, möchte sie nie mehr missen. Ich spreche nicht von den kurzen Höhepunkten in der Sexualität wie sie heute gelebt wird. Das ist nur ein Tröpfchen der wahren Kraft, ein Hauch der Göttlichen Wahrheit, ein Schnuppern und ein Erahnen.

Das ist so, wie wenn du am Weihnachtsabend im Wohnzimmer die wunderbaren Vanillekipferl riechst und dir vorstellst, wie es wäre, jetzt eines zu essen. Aber man lässt dich nicht in die Küche, und am Ende sind die Kipferl nicht für dich gedacht, sondern als ein Geschenk für die Nachbarin. Vielleicht durftest du doch noch ein nicht ganz gelungenes naschen, das nicht mit in die Tüte sollte,. So ungefähr ist der Unterschied zwischen der Sexualität wie sie heute gelebt wird und der wahren körperlichen Göttlichen Liebe.

Ihre 
Barbara Bessen

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