Spiritualität: Kryon - göttliche Weg 23

Barbara Bessen - Autorin bei ViGeno

Kryon: Ein Kurs in Liebe - Band zwei.

 

gechannelt durch Barbara Bessen -

 

Der universelle Geist - Die Quelle allen Seins - Teil 23

Die andere Seite des Schleiers – Teil 4.
Wenn du die Erde verlässt, trennen sich deine verschiedenen Anteile von einander. Der irdischer Körper wird seine Funktionen einstellen und sich wieder mit der Erde vereinigen. Deine energetischen Anteile, das sind dein Göttlicher Kern sowie ein Teil deines Persönlichkeitsselbst mit den erlernten Mustern und Erfahrungen, verlassen die Erde.

Einige Körper deines ganzen Körpersystems lösen sich auf, andere vereinigen sich mit deinem Kern. Der Grad, bis zu dem du erwacht bist, bestimmt, welche Region zu dir passt. Dorthin gehst du. Denn dort hast du die Möglichkeit, dich aus deinen Glaubensbereichen zu befreien. Danach führt man dich in andere Bereiche.

Wenn du schon illusionsfreier bist, legst du deine noch nicht abgelegten Erfahrungen bewusst beiseite wie ein Päckchen, das wieder abgeholt wird. Bei deiner nächsten Erderfahrung, die du mit einem Helferteam gut planst, nimmst du das Päckchen wieder mit. Vielleicht ist es mittlerweile auch schon bearbeitet und ein wenig leichter. Das ist, sehr einfach beschrieben, der Kreislauf der Erderfahrungen.

Verstehe es bitte so, dass dieser gesamte irdische Spielplan so etwas ist wie eine süchtig machende Reise in deine Existenz außerhalb der Quelle. Du hast das Bedürfnis, immer wieder hineinzugehen in eine neue Lebensreise, um dich weiter zu erfahren. Beim Eintritt in dieses duale System wurdest du auf alle Möglichkeiten aufmerksam gemacht, auch auf die Tatsache, dass du ins Vergessen gehst. „Nein, nein”, hast du gesagt, „das passiert mir nicht”. Na, weißt du jetzt wieder, wer du wirklich bist? Nein, du weißt es immer noch nicht. Sei nicht traurig, diese Energie, die fließt, während du liest, hilft dir, den Schleier immer mehr zu lüften. Und irgendwann sagt du: „Das darf doch wohl nicht wahr sein, ich hab nicht gewusst, wer ich bin. Ich bin umher getappt und umher geirrt wie ein kleiner junger Bär, der im ewigen Eis der Illusion seine Mutter sucht.” Ja, das bist du. Aber vergiss nicht, du warst im Dienst der Quelle unterwegs. Und das ist doch sehr tröstlich, nicht wahr?

Der irdische Schmerz, den Menschen verspüren, wenn jemand stirbt, sollte ausgeweint werden, weil er sich sonst festsetzt und gespeichert wird. Weine, wenn du traurig bist, den deine Traurigkeit und dein Kummer müssen entlassen werden.

Es geht um die Klärung von festgesetzten Emotionen in der Transformationszeit. Vielleicht hast du auch noch Schmerzmuster durch Todeserfahrungen in dir. Das können der eigene Tod in einem früheren Leben oder Tode anderer in diesem Leben sein.

Betrachte für dich selbst das Thema Tod. Wie stehst du zum Übergang? Wie hast du den Tod erfahren?

Wenn da noch etwas aus alten Leben ist, zücke dein blaues Schwert der Kraft und Eigenermächtigung und schneide wissentlich alles durch, was noch da ist. Wie schon so oft erwähnt: Es ist nicht notwendig, minutiös alle alten Leben nach Mustern und Erfahrungen zu durchleuchten.

Beobachte mögliche Themen, die Prägungen beinhalten, beleuchte sie ein bisschen, dann zücke in reiner Absicht dein Schwert und löse das Alte. Mehr ist nicht zu tun. Das mögen einige Menschen nicht glauben, wurde doch in den letzten hundert Jahren viel geschrieben, was man tun muss, um Altes zu lösen. Ihr nennt es psychologische Arbeit. Wenn du dennoch Hilfe von außen möchtest, suche einen ganzheitlichen und neuzeitlich denkenden Energiearbeiter oder Therapeuten auf, der für dich das Schwert zückt, vielleicht mit der Unterstützung von meinem Bruder Michael. Ich kann das auch ganz gut, man muss mich nur rufen!

Der Tod ist ein Übergang, das sollte dir nun keine Angst mehr machen. Setze dich mit diesem Thema auseinander und mache dich frei. Dann kannst du auch anderen behilflich sein. Das dient letztlich der Erde.

Wenn dir der Tod keine Angst mehr bereitet, bist du einen großen Schritt vorangekommen. Was bleibt noch? Die Angst, nicht geliebt zu sein, die Angst kein Dach über dem Kopf zu haben und ohne Essen zu sein. Stimmt’s? Das beschäftigt dich noch.

Wenn du dich immer mehr deinem Göttlichen Funken öffnest, werden auch diese Ängste gehen. Wäre es nicht wunderbar, du hättest keine Sorgen mehr, weil du weißt, du bist mit dem Höheren Selbst und der Quelle, dem göttlichen Feld, eng verbunden und es ist für dich gesorgt, nichts kann dir passieren? Würde es sich nicht viel leichter leben? Es ist mein Wunsch, dich dem näher zu bringen. Aber wir haben ja noch ein bisschen Zeit, nicht wahr?

Ich wünsche Ihnen viel Freude mit KRYON!
Ihre
Barbara Bessen

 


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