Wie komme ich in die Stille oder lasse los?

Verena Freimuth - Autorin bei ViGeno

Wie komme ich in die Stille oder lasse los?

 

von Verena Freimuth -
 

 

Wenn wir aktiv und schöpferisch sind, kreieren wir Wirklichkeit. Nutzen wir z.B. Lichtsprache oder Lichtsprache-Grids, bringen wir unsere Absicht, z.B.  zu heilen, in eine lichtvolle Form. Damit reinigen wir verschiedene Ebenen unseres Seins von Destruktivität. Wenn wir unsere Absicht bekräftigt haben, müssen wir allerdings loslassen. Zweifel, Ängste und ständige Beschäftigung mit dem Thema können die heilsame Verwirklichung sabotieren.

Nun ist „loslassen“ oft nicht so einfach, wie wir uns das vorstellen. Jeder kennt es aus Erfahrung, das alte Ängste und mangelnder Glaube immer wieder mal an die Tür klopfen. Gerade, wenn es sich um ein wichtiges Vorhaben oder Ziel handelt, scheinen Menschen damit besonders zu schaffen zu haben. Was also können wir tun, damit unser lichtvoller Wunsch Wirklichkeit wird? Wie können wir uns unterstützen? Und damit „loslassen“ mal ganz konkret üben?

Hier sind 10 Möglichkeiten, die besser sind, als weiterhin in der Angstspirale hängen zu bleiben:

1. Segnen

Viele Ängste und Zweifel reduzieren sich, wenn wir die angstvollen Gedanken segnen, wenn sie kommen, statt sie zu verteufeln und ihnen damit noch mehr Kraft zu geben. Stellt sie Euch wie kleine, ängstliche Kinder vor, die Euren Segen brauchen.

2. Sich selbst lieben

Kommt die Angst, dann spürt doch beim nächsten Mal Euer Herz. Legt die Hand darauf, sagt Euch innerlich, dass ihr Euch liebt, ganz egal, was ist. Wenn das Gefühl der Liebe sich nicht einstellen will, denkt an einen Moment in Eurem Leben, wo ihr von Liebe erfüllt ward. Dann spürt erneut Euer Herz und lasst zu, dass sich das Gefühl im Körper ausbreitet.

3. Schwarzes Loch-Übung

Dazu schließt ihr die Augen und entspannt Euch, so tief wie möglich. Kommen die belastenden Gedanken oder Emotionen, stellt Euch vor, wie sie sich immer weiter auflösen, wie Nebel in der Sonne oder in ein schwarzes Loch gezogen werden, dass weit entfernt vor Euch liegt. Ihr beobachtet lediglich, wie sie darin verschwinden. Und vergesst dabei das ruhige und gleichmäßige Atmen nicht!

4. Entspannende Tiefenatmung

Der Atem an sich ist ein wunderbares Mittel um bei sich zu bleiben oder auch Negativität aufzulösen. Ihr könnt diese Übung jederzeit auch unbemerkt anwenden. Haltet einfach die Augen geöffnet und atmet tief und gleichmäßig ein und aus. Wenn wir Angst haben, halten wir nämlich unbewusst immer die Luft an oder atmen flach! Ein tiefer, gleichmäßiger Atem verhindert, dass wir (auch körperlich) in den Stress gehen.

5. Die Wichtigkeit reduzieren

Keine einfache Übung, aber enorm wirkungsvoll, wenn sie gelingt! Manche Wünsche versehen wir mit übergroßer Wichtigkeit und verhindern damit oft, dass sie sich erfüllen. Was wäre so schlimm daran, wenn er sich nicht erfüllt? Spüre einmal hinein und sage Dir innerlich, dass Du Dich auch dann noch liebst, auch wenn alles schiefläuft. Denn das ist doch das, wonach wir uns eigentlich alle sehnen.
Der Rest ist doch gar nicht so wichtig…

6. Leichtigkeit suchen

Manchmal hilft tatsächlich Ablenkung. Oder auch, sich von der Schwere zu lösen, indem man sich leichten und angenehmen Dingen widmet. Das kann ein schönes Treffen mit Freundinnen sein, ein heiterer Film, ein Spaziergang in der Natur… Zu unspirituell? Nein, denn wenn ihr es schafft, die Schwingung durch Freude und Lachen „oben“ zu halten, haben manche „alten Angstbotschaften“ keine Chance!

7. Stille-Minuten

Das ist eine Übung, die – wie bei der Zen-Meditation – geübt werden will. Probiert, dies regelmäßig in Euren Tagesablauf einzubauen, dann wird sie Euch mit der Zeit sehr hilfreiche Dienste leisten. Irgendwann könnt ihr auf „Knopfdruck“ umschalten in den Entspannungsmodus! Beginnt mit ein bis zwei Minuten, wenn ihr keine Übung damit habt, Euren Geist ruhig zu halten. Der Geist bleibt still. Schweift er ab, lasst die Gedanken wie oben ins schwarze Loch fallen. Übt jeden Tag zwei bis drei Mal und weitet die Übung mit der Zeit auf mehrere Minuten aus. Wenn ihr das wie Zähneputzen betrachtet, könnt ihr damit über die Monate und Jahre erstaunlich Erfolge erzielen. Besonders hilfreich ist die Übung vor dem Schlafengehen.

8. Yoga und körperliche Entspannung

Viele Yoga-Übungen, insbesondere in Kombination mit dem Atem lassen auch den Körper zur Ruhe kommen. Das halte ich persönlich für sehr wichtig, denn gerade tiefsitzende Ängste sind manchmal im Zellbewusstsein des Körpers verankert. Und der reagiert spontan. Deswegen müssen wir ihn manchmal trainieren und einfach „mitnehmen“. Auch Sport (Joggen) oder Qigong kann hilfreich sein. Probiert aus, was für Euch passt und wirklich hilft.

9. Geführte Tiefenentspannung

Mein Liebling und „Steckenpferd“ (siehe auch CDs): Man kann hier verschiedene Ebene, bis zum tiefsten Unterbewusstsein erreichen und neu programmieren oder reinigen. Das klärt auch das Körperbewusstsein, entspannt und beruhigt. Es bedarf allerdings etwas Übung, sich so tief zu entspannen und ist in Akutsituationen oftmals nicht geeignet.

10. Kurze schöpferische Übungen

Mit Aktivität in die Ruhe kommen. Das geht. Wenn ihr geübt seid, Euch mit Eurem göttlichen Sein zu verbinden, könnt ihr Störungen auf den unteren Ebenen (Gedanken, Emotionen und im Körper) auflösen, indem ihr einen entsprechenden Impuls von dort aus sendet. Dies bedeutet aber, dass ihr geschult und noch relativ entspannt sein müsst, damit ihr die Ebene Eures Höheren Selbst erreicht. Geführte schöpferische Übungen zur Entspannung gibt es z.B. hier.

Hier mehr zum Thema "Schöpferkraft aktivieren & lichtvolles Lernen" von Verena Freimuth.

 


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