7 Erfolgsstrategien um Manifestationsblockaden zu beseitigen

Verena Freimuth - Autorin bei ViGeno

7 Erfolgsstrategien um
Manifestationsblockaden zu beseitigen.

 

von Verena Freimuth -

 

Egal, was wir in unserem Leben heilsam und lichtvoll manifestieren wollen, meistens gibt es in unserem Unterbewusstsein „Verhinderungsmuster“. Das können leicht aufzulösende Blockaden sein, aber auch echte Selbstsabotage-Programme, die uns von guten und richtigen Veränderungen abhalten. Verborgene Glaubenssätze und unterdrückte emotionale Energie können die Verwirklichung unserer Ziele dann verhindern. Mit den folgenden 7 kreativen kurzen Meditations-Übungen, könnt ihr effektiv und individuell innere oder äußere Manifestations-Fallen entschärfen, löschen, heilen oder umgehen.

1. Ängste loslassen

Ängste sind der Manifestations-Verhinderer Nummer 1. Zusammen mit Scham-, Schuldgefühlen und einem Opferbewusstsein (s.u.). Sie streuen Zweifel und erschüttern zumeist das Fundament der Absicht, des eigenen Vermögens oder sogar der ganzen Person. Manchmal sind sie ein ernstzunehmender Hinweis auf eine Grenze oder ein tieferliegendes Problem. Haben wir uns jedoch bereits eingehend der Auflösung oder Heilung bestimmter Aspekte des Themas gewidmet, sind wir aufgefordert alte Denkmuster und damit verbundene emotionale „Knöpfe“ loszulassen oder zu löschen.

Hier eine lichtvolle, geistige Übung: Schließe die Augen und verbinde Dich auf Deine Weise mit Deinem göttlichen Selbst. Sieh, wie es Deine Gestalt annimmt und aus der Zukunft auf Dich zukommt. Dieses Selbst hat die Angst schon hinter sich gelassen. Es ist voller Selbstvertrauen. Verbinde Dich ganz mit ihm. Verschmelze und spüre, wie es ist, wenn Du Dein Ziel bereits erreicht hast und voller Ruhe, Frieden, Liebe und Freude bist.

2. Niedergeschlagenheit überwinden

Manche depressive Verfassung sollte man in der Tiefe heilen und Trauer zu einem Abschluss führen. Gerade, wenn dies aber bereits geschehen ist, können wiederkehrende, manchmal sogar gar nicht so dramatische Verstimmungen, uns in alte Muster zurückfallen lassen (s.a. Punkt „Opferbewusstsein auflösen“). Wenn sich unser Ziel nicht gleich manifestiert oder die behindernden Muster schwieriger oder stärker als erwartet sind, brauchen wir eine gute Methode, um an dem Glauben an unser Ziel innerlich festzuhalten. 

Übung: Stelle Dir mit geschlossenen Augen vor, wie mit dem Ausatmen alle Niedergeschlagenheit, alle Zweifel Deinen Körper und Deine Aura verlassen. Sie zerstreuen sich, lösen sich auf und verschwinden in der Ferne. Spüre, wie gut und erleichternd sich dies anfühlt. Das geht von ganz alleine. Du musst nichts weiter denken, wissen oder tun. Mit dem Einatmen nimmst Du Liebe, Freude und neue, gute Informationen und Energie auf. Auch das geht von ganz alleine. Spüre, wie gut das tut. Praktiziere die Übung je nach Schwere der Niedergeschlagenheit - das können ein paar Minuten aber auch eine halbe oder sogar eine Stunde sein.

3. Stress beseitigen

Es ist normal, dass in Zeiten der Veränderung hin und wieder Stress hochkommt. Hier möchte ich nur auf den körperlichen Aspekt - wie nervliche Angespanntheit - eingehen. Unser Körper reagiert zumeist mit den üblichen nervlichen Abläufen, auf die alten, gespeicherten Botschaften (in den Zellen und auf anderen Ebenen). Unser Bewusstsein nimmt dies manchmal als Stress, als unangenehm wahr. Wir sind dann nervös, unkonzentriert oder unruhig. Wenn wir nicht gelernt haben, damit konstruktiv umzugehen, reagieren wir mit Zweifeln, obwohl meist ein beruhigendes Verhalten die Reaktion schnell abflachen lassen würde. Zweifel erhöhen allerdings den Stresslevel weiter (Grübeln, krampfhaftes Nachdenken etc.) und erschweren zudem die Manifestation. Die Blockade - und das alte Glaubenssystem - werden so eher gefestigt.

Hilfreiche Übung: Mit dem göttlichen Selbst verbinden. Den Körper von den Füßen bis zum Kopf erspüren. Tiefer, aber gleichmäßig und ruhig, für mindestens fünf Minuten, ein- und ausatmen. Während des Atmens kannst Du auch bewusst Körperpartien die angespannt sind lockern und die Muskeln dort loslassen. Nicht denken oder etwas verändern wollen! Präsent beim Atmen und Spüren bleiben.

4. Opferbewusstsein löschen

Manifestationen die wirklich licht- und liebevoll sind, stammen aus einem ebenen solchen schöpferischen Bewusstsein, dass sich als Gestalter seiner Wirklichkeit erkennt. Es geht hier nicht darum, perfekt sein zu wollen oder zu müssen. Letztlich sind wir dies nämlich schon. Je mehr wir uns aus alten Geschichten von Leid und Schuld, aus Opfer- und Täterbeziehungen und dem dazugehörigen Glaubenssystem lösen, desto einfacher und geheilter manifestieren wir auch. Spirituelle Menschen tendieren im Allgemeinen dazu, sich eher als Opfer zu betrachten.

Letztlich müssen wir aber in einen neutralen, höheren Zustand des Seins zurückkehren, in dem uns bewusst ist, aus welcher Intention heraus wir etwas erschaffen. Das Wiederannehmen der (schöpferischen) Macht und die Heilung der Manifestationsfähigkeit ist daher zugleich oft auch eine Aussöhnung mit dem eigenen Schatten. In jedem Fall aber ein Zurückfinden in die Selbstverantwortung für das eigene Gestalten und Erleben der Wirklichkeit. Nutze diese Übung, wenn Du Dich ohnmächtig oder überwältigt fühlst oder in alte Opfermuster zurückzufallen drohst, weil sich (scheinbar noch) nichts manifestiert.

Übung: Schließe Deine Augen und verbinde Dich auf Deine Weise stärker mit Deinem schöpferischen, göttlichen Selbst. Dann sieh vor Dir eine grüne oder rosafarbene Tür, die zweigeteilt ist, wie eine Schwingtür. Dahinter ist ein sicherer Raum, in dem Du das duale Muster des Täter- und Opferthemas heilen kannst. Betrachte, was sich Dir in dem Raum zeigt. Beobachte lediglich, während Du aus sicherer Entfernung alles betrachtest. Spüre die Liebe, den Segen und die Gnade in Dir selbst.

Bleibe bei Dir, versuche nicht, etwas zu ändern oder zu tun! Spüre lediglich den Segen, die Liebe und Gnade in Dir. Sie strahlen von ganz alleine aus und es gibt nichts weiter zu unternehmen. Alles löst sich von ganz alleine auf. In der Zeit, die gut und richtig für Dich ist. Was zu erkennen ist, wirst Du verstehen. Aber wisse, dass es bereits jetzt erledigt ist. Kehre dann mit dieser neuen, geheilten Erkenntnis und Energie in Deinen wachbewussten Zustand zurück.

5. Beziehungen lichtvoll heilen

Viele Blockaden in Bezug auf die Verwirklichung von Zielen haben ihre Wurzel im Bereich von Beziehungen, Kommunikation und Kontaktproblemen oder der Art und Weise, wie wir die Welt/ die anderen sehen. Hier können sehr verborgene und vielfältige Glaubenssätze existieren. Jeder Manifestationsakt geschieht zwar aus dem Selbst, ist aber immer ein Zusammenwirken von Yin und Yang. Das Ich und Du im Außen ist oft Spiegel des verinnerlichten männlichen und weiblichen Aspekts im Innen. Daher macht es Sinn, genau diese Beziehung im Innen zu harmonisieren oder zu heilen und diese neue Schwingung dann ins Außen ausstrahlen zu lassen. Nutze die folgende Übung daher, wenn Du das Gefühl hast, dass Deine Manifestationsblockade ein Beziehungs- oder Kontaktthema ist.

Kurz-Meditation: Schließe Deine Augen und verbinde Dich mit dem Licht von oben - Deinem männlichen Aspekt - und dem Licht von unten - Deinem weiblichen Aspekt. Nimm wahr, wie sich die Energie der beiden in Deinem Herzen trifft und vereint. Spüre die Liebe, das angenehme oder erweiternde Gefühl im Herzen/ der Brustgegend. Wirf nun Dein Problem in symbolischer Form in das Feuer Deines Herzens. Sieh und spüre, wie es sich wandelt und verändert. Vielleicht bekommst Du auch ein neues Symbol Bild oder eine Botschaft. Lasse es in Dir wirken und beende die Übung, wenn Du das Gefühl hast, dass die Transformation abgeschlossen ist. Spüre noch eine Weile, wie die neue, transformierte Information und Energie aus Deinem Herzen in die Welt strahlt. Du kannst diese Übung jederzeit wiederholen.

6. Süchtiges Verhalten stoppen

Geliebt, anerkannt oder gebraucht werden wollen. Das sind einige der tiefen Urgründe für süchtiges oder selbstschädigendes Verhalten. Sucht fängt ja nicht bei Substanzen an, wie (zu viel) Essen, Trinken oder Drogen. Der Impuls, nach etwas oder jemandem,  aber auch nach Anerkennung, Zugehörigkeit, Erfolg oder Liebe zu „greifen“, verweist auf einen Mangel an gefühlter echter Selbstliebe, Wertschätzung, Freude an und Zufriedenheit mit sich selbst. Machen oder wollen wir etwas, nur um dann geliebt oder anerkannt zu werden? Dann ist das Ziel womöglich das Falsche und nährt uns nicht wirklich.

Tipp: Kläre also Deine inneren Motive, bevor Du Zeit und Energie in etwas investierst und eigentlich etwas ganz anderes möchtest. Das führt zu Frustration und oft zu weiteren Ersatzhandlungen/ Süchten.

Kurz-Übung zum Erkennen & Reinigen der Absicht: Schließe die Augen, verbinde Dich auf Deine Art und Weise stärker mit Deinem göttlichen Selbst. Dann bitte Dein höheres Selbst um ein Bild oder Symbol, dass für Deinen Wunsch oder Deine Absicht steht. Stelle Dir vor, wie Du es an Dein Herz hältst. Von oben über Dein Kronen-Chakra strömt nun kristallklares, weißes Licht durch Dich, Deine Aura, Dein Symbol hindurch. Schau, wie sich Dein Symbol verändert. Spüre die Liebe in Deinem Herzen und dann lass in Deiner Zeit das Symbol los. Nimm wahr, was passiert. Bekommst Du noch eine Botschaft?

(Selbstheilungs-)Kräfte aktivieren

Manchmal verlassen uns scheinbar kurz vor dem Erreichen des Ziels die Kräfte. Oder wir haben Phasen, in denen zwischendurch tiefere Aspekte unseres Bewusstseins, unserer Seele oder unseres Körpers heilen. Nicht immer ist uns dies bewusst und wir ziehen vorschnell falsche Schlüsse. Pause machen, regenerieren, loslassen, entspannen sind aber wesentliche Bestandteile jedes Manifestationsprozesses.

Übung: Schließe Deine Augen und nimm wieder bewusst die Verbindung mit Deinem göttlichen Selbst wahr. Nimm Deine Absicht, Dein Ziel, als kleines Samenkorn wahr, dass Du in Deiner Seele trägst. Spüre, die Liebe in Deinem Herzen dafür. Beobachte, wie heilsam es wächst und wächst. In jeder Faser deines Seins kannst Du es spüren und genießen. Es gibt nichts weiter zu tun, als diese heilsamen und sich selbst entfaltenden, guten Kräfte zu spüren. Und wenn es an der Zeit ist und Du ganz entspannt und regeneriert bist, kehre in den wachen und bewussten Zustand zurück. 

Einen tieferen Einstieg mit passenden Meditationen zu den einzelnen Themen findet ihr unter gluecklicher-leben.eu

Hier mehr zum Thema "Schöpferkraft aktivieren & lichtvolles Lernen" von Verena Freimuth.

 


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