Hybrids: Du denkst also, Du bist ein Mensch

Tanis Helliwell - Autorin bei ViGeno

Hybrids: Du denkst also, Du bist ein Mensch

 

Interview mit Tanis Helliwell - Verena Deeken

 

 

Frage: Tanis, Du gibst Kurse über Hybride. Wie würdest Du einen Hybrid beschreiben?
Tanis Helliwell : In meinem neuen Buch Decoding Your Destiny, das derzeit ins Deutsche übersetzt wird, schreibe ich über Hybride und seit fünf Jahren lehre ich darüber. Es entwickelte sich aus den Kursen über Elementarwesen, denn viele Teilnehmer kamen von einer Ahnung getrieben, dass sie vielleicht Elementarwesen-Hybride sind.

In der Natur können wir überall Hybride sehen. Die Natur bringt ständig Hybride hervor. Nehmen wir ein Beispiel: in Kanada und dem arktischen Teil der Vereinigten Staaten gibt es zwei Arten, den Grizzlybär und den Eisbär, die sich gepaart und als Nachwuchs einen Hybrid-Bären gezeugt haben, der fruchtbar ist. Auf diese Weise ist eine neue Bärenart entstanden.

Ein anderes Beispiel ist der Große Tümmler, eine Delphinart, die sich mit Schwertwalen gekreuzt haben aus der eine neue, ebenfalls fruchtbare Art entstanden ist, der Kleine Schwertwal.

Man könnte sagen, das sei Zufall. Aber ebenso gut könnte man sagen, dies passiere planvoll aus einem tieferen Bewusstsein heraus in der Natur und in der Evolution und dass unsere Erde unaufhörlich neue Hybride hervorbringt, weil sie einen bestimmten Zweck erfüllen.

Frage: Du hast das Konzept der Hybride in der Natur erklärt – aber gilt das auch für Menschen?

Tanis Helliwell : Ich glaube, dass die Hybride, die wir wahrnehmen, deswegen existieren, weil es ein Bewusstsein in der Natur gibt, die dies fördert. Einige Hybride sind steril, wie beispielsweise das Maultier, das aus der Paarung von Pferd und Esel hervorgeht. Andere, wie wir gesehen haben, sind fruchtbar und führen zu ganz neuen Arten.

Selbst in der menschlichen Entstehungsgeschichte gab es Hybride. Der Neadertaler und der Crog-Magnon-Mensch haben sich gepaart und eine neue, hybride Form hervorgebracht. Ich bin überzeugt, dass es weit mehr Hybride gibt als die, die wir in unserer drei-dimensionalen, physischen Welt wahrnehmen. Und weitere Hybride sind am Entstehen.

Glauben wir wirklich ernsthaft, dass die gesamte Natur und ein Wesen, das so komplex wie der Mensch ist, als Einzeller in einer gasförmigen Ursuppe vor Jahrmillionen entstanden sind und dass alle Tierarten und die gesamte Vielfalt daraus stammen? Sie sind entstanden, weil es ein Bewusstsein hinter der Evolution gibt.

Jedes Wesen hier auf Erden entwickelt sich, so dass es schrittweise höhere Stufen der Evolution erklimmt. Und die treibende Kraft hinter diesem Bewusstsein ist der Geist, oder der Schöpfer, oder die Göttliche Mutter oder Gott – der Name unterscheidet sich, je nachdem aus welcher Tradition man kommt. Es gibt ein Bewusstsein, das hinter dem wirkt, was wir in der Natur sehen können.

Viele Menschen berichten davon, dass ihnen Engel, UFOs, Elementarwesen oder andere Wesen begegnet sind. Es ist fast schon Allgemeingut in unserer Welt, dass solche Wesen existieren.

Die gesamte Geschichte der Menschheit wird von Mythen über Lichtwesen, Elementarwesen oder andere bewusste Wesenheiten in der Natur begleitet. Die Maoris sprechen über die Kinder des Nebels und viele andere über die kleinen Menschen.

Nur weil nicht alle sie wahrnehmen können, heißt das nicht, dass sie nicht existieren. Es gibt tatsächlich ziemlich viele Menschen, die sie wahrnehmen und es gibt sie wirklich. Und wenn es Engel, Elementarwesen, UFOs gibt, um nur einige zu nennen, ist es nicht wahrscheinlich, dass auch andere Wesenheiten die Erde besuchen, mit den Menschen interagieren, sich mit ihnen paaren und Hybride zeugen?

Die alten Griechen nannten die Delphine Menschen des Meeres. Das war vor 4000 Jahren. Heute, mit den Mitteln der modernen Wissenschaft, wissen wir, dass das Gehirn eines Delphins komplexer ist als bei einem Menschen und dass es ein höheres Gewicht verglichen zur Körpermasse hat – beides Indikatoren für eine hochentwickelte Intelligenz – und dass ihre Flossen alle Knochen enthalten, die Arm und Hand des Menschen aufweisen.

Sie sind, in der Tat, die Menschen des Meeres. Die Delphin Hybride entwickelten sich aus einem physischen Körper, der zweierlei Evolutionspfade einschlug: einer blieb an Land und entwickelte sich zum Menschen so wie wir ihn kennen, und der andere ging ins Wasser und entwickelte sich zur Familie der Delphine und Wale.

Im Mittelmeerraum spielen Meerjungfrauen und –männer eine große Rolle hinsichtlich des Themas Hybride. Einer der ältesten Götter aus der sumerischen Kultur hieß Oannes und war teils Fisch und teils Mann.

Er brachte der Menschheit die Zivilisation. Und es gibt viele andere Landstriche, in denen Meerjungfrauen und –männer bekannt sind, zum Beispiel in Skandinavien, wo Hans Anders sogar ein Märchen geschrieben hat, das Die kleine Meerjungfrau heißt.

Und es gibt eine Vielzahl solcher Mythen. Sie handeln von Drachen, Einhörnern, Engeln, Elementarwesen und Selkies aus der keltischen Tradition Irlands und Schottlands, um nur einige Beispiele zu nennen.

Ist es nicht vorstellbar, dass, ebenso wie Grizzly- und Eisbär sich gekreuzt haben, Menschen und Vertreter dieser anderen Wesenheiten hybride Kinder gezeugt haben – mit Hilfe dieses höchsten Bewusstseins, das hinter der Evolution steht.

Diese Hybride könnten heute leben und so aussehen und sich verhalten wie ein ganz normaler Mensch und sich dennoch andersartig fühlen, irgendwie fremd. Es ist wichtig an diesem Zeitpunkt in unserer Evolution, dass wir uns diesem Gedanken öffnen.

Wir müssen uns damit aussöhnen, woher wir kommen und unsere Stärken und Schwächen annehmen besonders wenn wir Hybride sind. Wir müssen uns mit dem verbinden, wovon wir ein Teil sind, und verstehen lernen, welchen spezifischen Beitrag wir in dieser Welt leisten sollten.

Ich denke, es reicht nicht nur die physische Dimension zu betrachten und das Ergebnis bestimmter Arten hier in der Welt wahrzunehmen. Wir müssen genauso das Geistige und das Bewusstsein, die hinter der Evolution wirken und auf den Menschen einwirken, sehen und verstehen lernen.

Frage: Gab es schon immer Hybride auf der Erde und steigt ihre Zahl?

Tanis Helliwell : Den Menschen wird das bewusster, weil sie sensibler werden und immer höhere geistige Schwingungen erlangen. Wir sind Hüter der Erde und mit dem Geistigen mitschöpfend verbunden, um die Erde gesunden zu lassen.

Es ist sehr wichtig, dass wir das verstehen, denn die Menschheit selbst ist dabei Hybride zu erschaffen. Wir machen Chinesische Birnen, indem wir einen Apfel mit einer Birne kreuzen – und das Ergebnis schmeckt wunderbar.

Aber nicht alle Hybride, die wir erzeugen sind in Übereinstimmung mit der Erde. Einige sind eben nicht positive, nachhaltige und wünschenswerte Produkte. Beispielsweise hat sich Monsanto darauf spezialisiert hybrides Saatgut herzustellen. Sie nehmen fruchtbare Samen, die an unterschiedlichen Orten dieser Welt gewachsen sind.

Samen, die bestens geeignet sind, in ihrer spezifischen Umgebungen zu gedeihen, und die schon immer für die Bauern insbesondere in armen Regionen für Auskommen gesorgt haben.

Monsanto und Dupont haben die Samenbanken unter ihre Kontrolle gebracht, um Samen genetisch so zu verändern, dass sie steril sind. Einer der wesentlichen Gründe dafür ist, damit jeder von Monsanto und Dupont abhängig ist. Wir sind ganz sicher in der Lage ohne Computer, Fernseher, Klimaanlage zu leben aber genauso sicher sind wir nicht in der Lage, ohne Nahrung auszukommen.

Und das ist der Grund, warum Monsanto den afrikanischen Kleinbauern Samen schenkt. Die Bauern lernen bald, dass sie völlig abhängig sind und dass sie in einem Teufelskreis aus Schulden, Armut und Hunger gefangen sind. Das ganze führt zu einer Art von Genozid.

Das Weizen, das wir heutzutage essen, ist genetisch verändert und Wissenschaftler haben darin eine DNA entdeckt, die niemals zuvor gesehen wurde. Es ist ein völlig hybrides Produkt und es führt zu Krankheiten, wie der Arzt William Davis in seinem Buch „Wheat-Belly“ nachweist.

Mehr Menschen erkranken an Diabetes, Arthritis oder Herzproblemen. Allergien breiten sich in unserem Körper aus, weil der nicht mehr in der Lage ist, diese Mengen aufzunehmen und mit dem Stress, den es in unserem Körper verursacht, umzugehen. Hybrider Weizen hat ein hohes Suchtpotential, es verursacht einen stärkeren Blutzuckeranstieg als normaler Haushaltszucker.

Das ist der Grund, warum wir uns mit dem Thema der Hybride auseinandersetzen müssen. Wenn wir Menschen mit unsrem kleinen Menschenverstand in der Lage sind, so viele Pflanzen und Tiere genetisch zu verändern, wäre es dann nicht auch vorstellbar, dass mächtigere Wesen, als wir es sind, ebenfalls Hybride erschaffen?

Frage: Wann und wie hast Du begonnen, Dich mit dem Thema Hybride zu beschäftigen?

Tanis Helliwell : Mir wurde die Wichtigkeit von Hybriden vor über 30 Jahren deutlich, als ich mit den Recherchen zu meinem Buch Decoding Your Destiny begann. Mir wurde bewusst, dass Schweine Hybride sind, die während Atlantis von Wissenschaftlern genetisch verändert wurden.

Vor nicht allzu langer Zeit hielt ich einen Workshop vor Ärzten. In der Pause luden sie mich zum Mittagessen ein und fragten mich, ob es Dinge gäbe, die ich nicht äße. Ich sagte, es wäre Schwein, obwohl ich immer etwas zurückhaltend mit dieser Aussage bin, denn dann bin ich häufig gezwungen über Atlantis zu sprechen und es gibt Leute, die das befremdet.

Aber eine Ärztin wandte sich zu mir um und fragte: „Hängt es damit zusammen, dass das Schwein dem Menschen näher ist als jedes andere Tier?“ Und als ich mit: „Ja.“ antwortete, sagte sie, sie arbeite mit Schweinen, um zu untersuchen, wie sie in der Medizin eingesetzt werden können.

Beispielsweise wird Schweinehaut bei schweren Verbrennungen als Hautersatz genommen oder die Herzklappen von Schweinen bei der Herztransplantation. Wenn Menschen in Extremsituationen gezwungen werden, Menschenfleisch zu essen, sagen sie, es schmecke nach Schwein und es wird berichtet, dass Kannibalen, die Schwein essen, sagen, es schmecke nach langem Schwein, ihr Wort für Menschen.

Vor langer Zeit haben wir schon einmal Hybride erschaffen und heute machen wir es wieder. Und wir müssen ganz bewusst mit dem Geistigen arbeiten, um keine Monstrositäten zu kreieren.

Frage: Wie hilft uns das Wissen über Hybride in unserem täglichen Leben?

Tanis Helliwell : Wenn wir die Entwicklung der Hybride verstehen und auch, wo wir vor unserer aktuellen Evolution hier auf Erden herkamen, dann werden wir unsere Stärken zum Wohle der Menschheit einsetzen können.

Delphin-Mensch-Hybride, beispielsweise, können tausende von Jahren während ihr Delphinentwicklung im Meer zugebracht haben, bevor sie wieder in die Menschentwicklung an Land eingetreten sind.

Das bedeutet, dass sie sich immer ein wenig von den Menschen unterscheiden werden, die sich nur an Land entwickelt haben.

Die Fähigkeit des Delphin-Hybrids ist intensives Zuhören, um die Essenz der Dinge zu ergründen und die Wesenheit des Gegenübers zu erfassen.

Delphine sind sehr sinnlich und sexuell. Sie spielen ständig und genießen Sex. Dies trifft auch auf Delphin-Mensch-Hybride zu, die sehr sexuelle Wesen sind und die alles was mit Berührung zu tun hat, ausgesprochen lieben.

Es könnte auch sein, dass Delphin-Mensch-Hybride sehr vom Wasser angezogen werden und gerne Schwimmen. Und sie könnten auch eine Liebe zu Walen und Delphinen haben und sich um ihren Schutz bemühen oder sich wissenschaftlich mit ihnen beschäftigen.

Einige Menschen sind Hybride, die der Evolution der Elementarwesen entstammen. Es gibt sehr unterschiedliche Elementarwesen. Es gibt, zum Beispiel, Menschen, die wie Elfen wirken. Sie sind groß und grazil und fühlen sich oft zu den Künsten hingezogen. Viele Schauspieler wie Kate Blanchet oder Orlando Blum haben Elfen-Vorfahren. Diese Menschen tanzen und singen oft ganz wunderschön.

Einige Elementarwesen sind mehr handwerklich ausgerichtet.

Leprechaun-Hybride, beispielsweise, arbeiten mit Leder und Töpferei. Elementarwesen fühlen sich zur Schönheit und zur Freude hingezogen. Sie erliegen oft der Sucht, weil sie die Anregung lieben. Sie lieben Sex und werden oft der Amoralität bezichtigt, weil sie kein Problem darin sehen, Sex mit unterschiedlichen Menschen zu haben. Ihre Gesetze unterscheiden sich von den menschlichen Benimm-Regeln und das führt manchmal zu Ärger.

Einige Menschen kommen auch von außerhalb der Erd-Evolution wie beispielsweise Sirius, die Pleiaden oder andere Sonnensysteme. Den antiken ägyptischen Götter Isis und Osiris wird nachgesagt, dass sie von Sirius stammen und dass sie der Menschheit das Wissen um Acker- und Weinbau gebracht haben.

Zu verstehen, woher wir kommen, gibt uns größere Standfestigkeit hier auf der Erde und ermöglicht uns ein Bekenntnis abzulegen, dass wir hier sind und einen Zweck in der Erd-Evolution erfüllen. Es hilft uns, unsere Rolle hier auf Erden zu begreifen. Es gibt weit mehr Menschen, die Hybride sind, als wir geglaubt hätten. Wir erfahren davon, wenn wir den Gedanken zulassen, dass es menschliche Hybride aus anderen Evolutionen gibt.

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