Psychologie: Heilenergetik löst das Dünkel-Selbstmitleid-Szenario

Stefanie Menzel - Autorin bei ViGeno

Heilenergetik löst das Dünkel-Selbstmitleid-Szenario

 

von Stefanie Menzel -

 

Heilenergetik: Zusammenhänge erkennen und sofort handeln.
Dünkel und Selbstmitleid sind Löcher im Energiefeld. An ihnen können Kabelverbindungen zu anderen Menschen andocken, durch die Energie zu- oder abfließt. Besser fühlen als ein Anderer bedeutet, Energie von ihm abzuziehen. Schlechter fühlen als ein Anderer bedeutet, Energie abgezogen zu bekommen.

Beide Gefühle hängen zusammen. Ohne Dünkel kein Selbstmitleid und umgekehrt.

Das Wort Dünkel ist vielleicht nicht jedem geläufig. Es meint ein Gefühl des sich besser Fühlens, des sich Erhebens über Andere. Arroganz ist ein aktiver Ausdruck des Dünkels. Meist drückt sich Dünkel allerdings sehr subtil aus und wird im Verborgenen gelebt.

Das Wort Selbstmitleid erklärt sich von selbst. Man fühlt sich unterlegen, vernachlässigt, nicht beachtet, wertlos, hässlich und beneidet Andere, denen es besser geht, die leicht reden können und denen die Tauben in den Mund fliegen.

Das Leben ist ein ständiges Vergleichen mit Anderen. Was hat die, das ich nicht habe? Weshalb hat die mehr? Weshalb werde ich immer ausgenutzt?

Fühle ich mich schlechter, sucht mein Energiefeld zum Ausgleich eine Situation, in der ich Vorteile habe. Fühle ich mich irgendwo total überlegen, komme ich alsbald an eine Energiefeldblockade und falle hinein ins Selbstmitleid. Diese Abläufe sind nicht schlimm, sie sind typisch für das Leben und ermöglichen beständige Weiterentwicklung.

Man kann sich die Zusammenhänge klar machen und dadurch schneller und leichter vorankommen. Man muss nicht immer und immer wieder in den gleichen Situationen festhängen, was verstanden und erkannt wurde, kann sich verändern.

Die Dünkel-Selbstmitleid-Verbindung ist ein geradezu sprichwörtlicher Ablauf im Leben der Menschen:
Die dümmsten Bauern haben die größten Kartoffeln.
Die Ersten werden die Letzten sein.
Wer auf Erden leidet und entsagt, kommt in den Himmel.

Ich hätte gerne wie meine Freundin studiert und ein guten Beruf erlernt - meine drei Kinder sind mein ein und alles, wenigstens das hat sie nicht.

Die Tussi in dem bunten Kleid sieht aus wie ein Clown - verflixt, ich bin einfach zu dick.
Dieser blöde Angeber ist überall vorne dran - aber mein Auto ist wesentlich schicker.
Mein Studienfreund Karl hat es zum Abteilungsleiter gebracht – aber ohne mein Wissen würde die Firma bankrott gehen.

Ohne Löcher im Energiefeld und daran angedockte Kabel könnten Sie froh und glücklich leben und Ihre Mitmenschen genau so wie sie sind akzeptieren und leben lassen. Sie bräuchten sich nicht besser oder schlechter zu fühlen als Andere sondern wären im Fluss des Seins.

Wer in einer stillen Stunde in sich hinein horcht, stellt fest, dass dort ein ständiger Strom der Gedanken herrscht, ein beständiges Wahrnehmen, Vergleichen, Bewerten, Beurteilen, Einsortieren, Ablehnen oder Habenwollen. Ein Auf und Ab der Gefühle, beim Einen ganz unterschwellig, bei der Anderen eine gefühlte Achterbahn. Meistens sind Dünkel und Selbstmitleid in einem erträglichen Maße ausgeglichen und werden nur selten bewusst wahrgenommen.

Nicht immer bleibt es jedoch bei den banalen Alltäglichkeiten, die unser Denken und Fühlen unterschwellig beeinflussen. Den Neid über das chice Kleid und die tolle Figur der Kollegin könnten Sie noch mit dem Gedanken an die guten Schulnoten Ihrer Tochter überdecken. Wenn die Kollegin jedoch mit Ihrem Ehemann durchbrennt, haben Sie ein emotionales Problem, das Sie nicht einfach mit einem Dünkel abwiegeln können.

Dass Ihr Studienfreund Ihnen den Abteilungsleiterjob weggeschnappt hat, können Sie noch mit dem Gedanken überdecken, dass Sie der wahre Held der Arbeit sind. Wenn Sie jedoch erfahren, dass er das Doppelte verdient, haben Sie ein Problem, das in Ihnen nagt.

Ihre Einsamkeit können Sie mit Konzertbesuchen und ausgedehnten Reisen überdecken. Wenn Sie aber an einem trüben Novembertag an Ihren früheren Freund denken, der jetzt neben Ihnen auf der Couch sitzen könnte, wenn er sie damals nicht hätte sitzen lassen, dann überkommt Sie eine depressive Stimmung.

Wir sind es gewohnt, eine Situation, die uns missfällt, durch den Gedanken an ein für uns positives Ereignis zu überdecken. Die belastende Situation wird dadurch verdrängt, sie ist jedoch nicht aufgelöst und weg, sondern im Energiefeld mitsamt der damit verbundenen Energie abgespeichert. Viele solcher verdrängten und abgespeicherten Energien schwächen das Energiefeld ganz beträchtlich. Es steht dann nach und nach immer weniger freie Energie zur Bildung eines gesunden Körpers und zur Gestaltung erfolgreicher Sozialbeziehungen zur Verfügung.

Dünkel-Selbstmitleid-Situationen können direkte körperliche Auswirkungen haben. Ein plötzlicher, stechender Schmerz ist in der Regel ein Hinweis auf eine unterschwellig vorhandene Dünkel-Selbstmitleid-Situation. Hexenschuss gehört hierher, auch ein Schnitt in den Finger oder ein Stechen in der Nierengegend.

In der Heilenergetik wird sehr darauf geachtet, aktuelle Situationen blitzschnell im Zusammenhang zu erkennen und die damit verbundenen Blockaden zu lösen. Dadurch können erstaunliche Effekte erzielt werden.

Beispiel:
Karl arbeitet im Garten und ärgert sich über seinen Kollegen, der ihm die Stelle als Abteilungsleiter weggeschnappt hat. Er denkt sich beim Umgraben alle möglichen Situationen aus, in denen er viel besser durchblickt als der Kollege.

Auf der energetischen Ebene laufen ständig unbewusste Beziehungen zwischen den Menschen und so ist es nicht verwunderlich, dass der Kollege "zufällig gerade jetzt" alleine in seiner Stadtwohnung sitzt und neidisch ist über das harmonische Familienleben von Karl, draußen im Grünen.

Energetisch herrscht dadurch eine starke Verbindung zwischen den beiden Kollegen. Wenn nun Karl in der schlechteren energetischen Situation ist, bekommt er vom Anderen Energie abgezogen. Geschieht dies ruckartig, fährt es ihm in den Rücken.

Für den heilenergetisch ausgebildeten Menschen ist dies der Anlass, sich des Ablaufs bewusst zu werden, wodurch sich das Dünkel-Selbstmitleid-Szenario auflöst. Der Stich im Rücken geht weg.

Herkömmlicherweise würde man einige Tage lang unter dem Hexenschuss leiden, eine Salbe auftragen, Infrarotbestrahlung anwenden, ein Wärmepflaster aufkleben, sich womöglich krank schreiben und von seiner Frau umsorgen lassen. Mit der Zeit ist dann der normale Verdrängungsprozess stark genug, um diese Situation im Energiefeld abzuspeichern - bis zum nächsten Dünkel-Selbstmitleid-Szenario mit dem Kollegen.

Dieses Beispiel ist typisch für die Heilenergetik: Zusammenhänge erkennen und sofort handeln. Da alles im Leben mit Allem in Zusammenhang steht, ist dies überall anwendbar und erleichtert das Leben ungemein.

Diese lebenspraktische Verhaltensweise ersetzt keine medizinische Behandlung und nicht den eigenverantwortlichen Gang zum Arzt wenn es nötig ist.

Ihre Stefanie Menzel

 


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