Tarot: Kartenlegen wie funktioniert das

Stefan Schmitt - Tarot - Astrologe - Edelsteintherapeut

WIE FUNKTIONIERT DAS TAROT-KARTENLEGEN ÜBERHAUPT?

 

von Stefan Schmitt -

 

 

DAS TAROT-KARTENLEGEN?
Man zieht ein paar Tarotkarten aus Papier und plötzlich soll das die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft beschrieben? Es gibt viele Kritiker, die dies überhaupt nicht glauben können. Doch es existieren auch Erklärungsversuche. Keiner ist bewiesen, aber ich denke, dass in einige Jahren auch das Kartenlegen wissenschaftlich erklärbar ist, genauso wie mit der Chemie.

Noch vor einiger Zeit kippten Alchemisten Pülverchen in ein Glas, in dem sich „Wasser“ befand, und es verfärbte sich rot. Früher konnte man es nicht erklären, doch heute weiß man, dass es mit der PH-Änderung zu tun hat. Man kennt ja die allgemeine These, dass die Tarotkarten Spiegel der Seele sind und deshalb immer so stimmig daliegen. Doch ich möchte einen Schritt weiter gehen, denn ich habe einen interessanten Artikel gelesen. Diesen zitiere ich Ihnen wörtlich:

„Der Psychologe Carl Gustav jung vertrat die interessante und stimmige These der Zeit-Synchronizität. Diese Theorie der Zeitgleichheit impliziert, dass jeder Augenblick seine eigenen Merkmale hat. Mit anderen Worten heißt das, dass wir die Zeit nur als Maßeinheit kennen, die sich linear einteilen lässt: Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft.

Zeit hat für unsere Kultur also primär einen quantitativen Wert, der sich messen lässt. Es gibt aber auch noch eine Qualität der Zeit, die besagt, dass jeder Moment seine bestimmten Merkmale hat und sich auf verschiedenen Ebenen spiegelt. Wir kennen diese Theorie aus den alten hermetischen Gesetzen ("wie oben so unten"), und diese kommen in weiteren esoterischen Disziplinen zum Tragen, wie z.B. in der Astrologie oder im Kalander der Mayas.

Das heißt also, dass genau in dem Moment, in dem wir uns zu einer bestimmten Frage die Tarotkarten legen, sich die Frage in den Tarotkarten widerspiegelt und zusätzlich wichtige Erkenntnisse zutage gefördert werden, die in unserem Unterbewusstsein schlummern.

Das Thema Zeit-Synchronizität könnte auch eine Erklärung dafür sein, weshalb bei mehreren Legungen zur gleichen Frage oftmals viel Unsinn in den Tarotkarten zu stehen scheint bzw. die Aussagen so unklar und verwässert sind, bis man letztendlich genauso schlau ist wie vorher (für Anfänger, die so lange legen, bis etwas "Positives" herauskommt, oft gefährlich): Nach mehrmaligem Befragen zum gleichen Thema scheint der Zeitradius immer "enger" zu werden; meist ist dann feststellbar, dass die Kartenbilder die gegenwärtige Situation samt ihrer Wünsche und Befürchtungen anzeigen. 

In der nächsten Tarot-Lektion werden wir dann mit den einzelnen Tarotkarten starten und Sie werden noch weitere allgemeine Aspekte des Kartenlegens kennenlernen. Lassen Sie sich überraschen. Zum Abschluss möchte ich Ihnen gerne noch ein paar Versuche nennen, wie einige das Tarot definiert haben:

- „Tarot ist spiritueller Poker.“
- „Tarot ist ein guter Diener, aber ein schlechter Herr.“
- „Tarot funktioniert, weil die Botschaften der Bilder auf dein Bewusstsein einwirken, das gleichzeitig
    sowohl auf deine Lebensrealität Einfluss nimmt, als auch einen größeren Willen erkennt und sich mit 
    ihm in Einklang begibt.“
- „Tarot ist eine von vielen möglichen Treppen in Deine Tiefe.“
- „Tarot ist Symbolik; andere Sprachen und Zeichen sind ihm fremd.“

Nächste Tarot-Lektion gibt es dann noch mehr Definitionsversuche.

Noch eine kleine Aufgabe habe ich für Sie: Bitte legen Sie Ihr neu erworbenes Tarotdeck an Ihren Nachttisch und jeden morgen, bevor Sie aufstehen, ziehen Sie sich eine Tarot Tageskarte, lassen diese aber verdeckt liegen.

Abends dann, bevor Sie schlafen gehen, decken Sie diese auf und schauen, was die Tarotkarte Ihnen sagen wollte und vor allem, wie Ihr Tag war.

So kommen Sie immer wieder zu neuen Bedeutungen und Sie werden von den Tarotkarten nicht beeinflusst. Ich habe mit dieser Methode zum Beispiel meine „Verschlafenheitskarte“ herausgefunden, denn es gab mal einen Tag, an dem ich sehr verschlafen habe und die Tarotkarte neun der Stäbe gezogen habe.

Herzlichst Stefan Schmitt

 


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