Psychologie: Das Geheimnis zur wahren Freiheit im Leben!

Stefan Schmitt - Autor bei ViGeno

Hat persönliche Freiheit etwas mit Vertrauen zu tun?
Und was bedeutet die wahre Freiheit im Leben und in der Partnerschaft!

 

von Stefan Schmitt -

 

Freiheit ist für jeden Menschen sehr wichtig. Ich kenne das aus meinem persönlichen Leben. Als ich noch sehr klein war, hat meine Mutter immer eine gute Freundin von ihr besucht. Die Freundin hatte ein Kind und dieses Kind fragte immer, wann meine Mutter wieder ginge, damit es seine Mutter wieder ganz alleine für sich hatte. Eine sehr belastende Situation.

Ein zweites Beispiel: Viele Beziehungen scheitern leider, weil sich die Beziehungspartner keine persönliche Freiheit geben, oder einer den anderen einengt.

Einengung bedeutet auch immer eine gewisse Atemlosigkeit. Sie fühlen sich sicherlich in einem kleinen Raum, in dem 100 Menschen sind, nicht so wohl, wie auf einer schönen grünen und weiten Wiese. Sie sehen an diesen kleinen Beispielen, wie wichtig doch die Freiheit ist.

Anderen und sich selbst Freiheit zu geben ist relativ einfach, man muss es eben tun und zulassen und vertrauen entwickeln. Doch wie kann man auch im Geiste eine gewisse Freiheit entwickeln, dieser Frage möchte ich gerne nachgehen.

Bei dieser Frage sind zwei Punkte sehr wichtig. Aber wenn Sie diese jetzt hören, werden Sie sicherlich enttäuscht sein, weil diese zwei Punkte nichts Weltbewegendes oder Neues oder Bahnbrechendes sind.

Aber oft sind die einfachen und kleinen Dinge im Leben die Wichtigen und die einen persönlich weiterbringen. Seien Sie bitte nicht enttäuscht, sondern versuchen Sie diese Dinge, die erst einmal so einfach klingen, in Ihrem persönlichen Leben umzusetzen.

1. Das kindliche Vertrauen:
Dies ist ein wichtiger Punkt, um in seine persönliche Freiheit zu kommen. Haben Sie wieder kindliches Vertrauen. Vertrauen Sie auf das Leben und befreien Sie sich von alten Fehlern der Vergangenheit.

Die Vergangenheit ist vorbei, Sie können sie nicht ändern, lernen Sie daraus und schauen Sie wirklich in die Zukunft.

Jetzt werden Sie sich sicherlich Fragen: „Wenn ich so werde, wie meine Tochter, dann gute Nacht. Sie weiß doch gar nicht, wie man sich benimmt. Sie sagt Schimpfwörter, haut mit der Faust auf den Tisch und vor allem, Sie ist noch total kindisch. Sie spielt immer noch mit Puppen und manchmal spricht sie in der Babysprache und Sie ist eine kleine Zimtzicke, oh mein Gott!“

So meine ich das gar nicht, dass Sie wie Ihre kleine Tochter werden sollen, mit allen ihren Macken. Werden Sie kindlich aber bitte nicht kindisch! Das sind zwei gravierende Unterschiede. Gehen Sie bitte nicht in die kindische Phase, dass wenn man Sie verletzt, Sie dann zurückschießen müssen.

Oder wenn man Ihnen etwas wegnimmt, dass Sie dem anderen auch etwas wegnehmen müssen. Sie sind erwachsen und das ist toll.

Sie haben eine Fähigkeit, was Ihr Kind nicht hat, nämlich Sie können Filtern! Filtern Sie sich doch das Gute von den Kindern und dem kindlichen Verhalten heraus und lassen Sie das „Schlechte“, welches Sie zurückwerfen würde, einfach beiseite.

Werden Sie schon zum einen Teil wieder wie ein Kind, aber vergessen Sie nicht, dass Sie erwachsen werden sollen und sind und vor allem auch reifen sollen. Ich möchte ein kindliches Verhalten herausgreifen, welches toll für jeden in seinem persönlichen Leben ist: Das absolute Vertrauen in das Leben!

Ich kann mich noch sehr gut an meine Kindheit erinnern. Ich habe mich immer gefreut, wenn meine Mutter plötzlich gesagt hat: „Du, Stefan, wenn du magst, wir können noch jetzt in den Zoo gehen.“ Nach dem Zoo sagte Sie: „Wenn du magst, gehen wir noch eine Kleinigkeit essen?“ Ich fand es immer spannend, was so kommt in meinem Leben, aber ich bin nie in die Passivität gegangen!

Ich habe Vertrauen in das Leben gehabt und auch, was es mir bringt. Ich habe nicht auf Biegen und Brechen gesagt: „Das muss ich jetzt haben!“ Ich habe es fließen lassen und war dabei sehr glücklich.

Dann, als ich älter wurde, hatte ich eine Phase, da wollte ich alles erzwingen, ich habe mein kindliches Vertrauen einfach verloren und mir ging es dadurch nicht gut. Ich habe dann versucht es wieder zu bekommen, und glauben Sie mir, ich wurde dadurch wieder zu einem glücklichen Menschen.

Haben Sie auch keine Angst, einmal etwas nicht zu wissen und nachzufragen. Dies ist keine Schande. Es gibt einen tollen Spruch: „Man muss nicht alles wissen, solange man den kennt, der es weiß.“

Folgenden Gedankengang finde ich sehr interessant: Lassen Sie und einmal noch kurz das Thema Vertrauen anschauen: Vertrauen gibt es nur, wenn man eine unbekannte Frage hat. Wenn man alles weiß, dann braucht man auch kein Vertrauen mehr. Das wäre schade, denn Vertrauen ist etwas Wunderbares.

Es gibt auch immer diesen Spruch: „Die anderen haben es gut, aber ich nicht!“ Wenn man diesen Spruch verinnerlicht hat, wie das tägliche Zähneputzen, was man auf jeden Fall machen sollte, dann ist das nicht gut, man verliert ein ganz großes Stück innerer Freiheit. Dagegen sollte man steuern. Man meint nur zu sehen, dass es den anderen gut geht und blendet die Schattenseiten der anderen total aus.

Es gibt immer zwei Seiten der Münze. Wenn wir in diese Haltung gehen, dann sehen wir auch nur, was wir nicht haben. Wenn eine Obstschale dastehen würde, mit drei ganz guten Äpfeln und zwei faulen Exemplaren, dann sagt man nicht, dass da drei gute sind, nein, man geht her und sieht nur die drei schlechten. Man ist so im Schmerz gefangen, dass man nicht mehr das Gute sieht.

Wir alle haben sicherlich schon einmal eine Situation erleben müssen, oder dürfen, in der wir uns etwas ganz fest gewünscht haben, es aber gerade nicht eingetreten ist.

Zum Beispiel hat Peter sich eine Beförderung gewünscht, drei Jahre hart gearbeitet, viele Überstunden gemacht und doch hat der Neue, der kam die ersehnte Beförderung erhalten.

Oder Margit wünschte sich nichts sehnlicher, als eine friedliche und wundervolle Beziehung mit Ihrem Mann. Sie hat alles versucht, sich zu ändern, auf seine Wünsche auch einzugehen und Ihm Impulse zu setzen, was sie sich auch wünscht. Doch nichts hat funktioniert, er ist ausgebrochen und hat sie verlassen.

Oder Bärbel, sie hatte einen kaputten Rücken, hat alle möglichen Gymnastik Kurse gemacht, ihre Ernährung umgestellt, doch nichts ist besser geworden, trotz, dass sie aktiv geworden ist.

Doch durch diese Dinge werden wir wachsen, wir werden stärker werden und uns weiterentwickeln. Nehmen Sie die Dinge an und akzeptieren Sie sie.

Wenn man das Leben nicht genauso lieben kann, wenn solche Dinge passieren, dann liebt man das Leben nur für das, was es für einen tut und nicht für das, was das Leben ist, nämlich in jedem Augenblick schön und genießbar.

Viele Menschen sind leider wütend auf das, was sie nicht bekommen haben und dann sind sie auf die Menschen wütend, die es haben. „Klaus hat einen tollen Mercedes und ich nicht, das ist so gemein.“

Diese Sätze kennen Sie vielleicht, aber sagen Sie sich: „Na und, ich habe einen kleinen Renault, und den habe ich mir schnuckelig eingerichtet und fühle mich wohl drin und spare noch Geld, weil er nicht so viel Benzin braucht!“

Sehen Sie in allem das Positive und befreien sich vom diesem Drang. Sie können sich vielleicht folgendes sagen, wenn Sie in Problemen stecken: „Ich liebe das Leben, das Leben ist gut für mich, das Leben liebt mich, ich liebe das Leben, ich vertraue auf das Leben, ich weigere mich Angst zu haben und mich zu ärgern, denn alle Dinge dienen dem Beste, alles wird gut, wenn ich vertraue!“ Setzten Sie sich positive Affirmationen.   

2. Die Gelassenheit:
Irgendwie sind Kinder meistens immer sehr gelassen. Wenn man mit einem Kind in der Stadt mit dem Auto steht, und es will nicht anspringen, dann wird das Kind sich nicht aufregen und sagen: „Was für ein Mist, ich habe noch drei Termine heute Abend: Beauty, Meeting mit John und dann noch ein Dinner mit Paula!“

Wahrscheinlich wird es sich nicht mal aufregen und sagen: „Cool, da drüben ist ein Eisladen, lass uns ein Eis essen gehen und dann noch in den Spielwaren links danebengehen.“ Das Kind wird gelassen sein und Sie werden genervt sein. Abends dann sitzen Sie alle vielleicht am Tisch, Ihr Kind kann lachen und ist fröhlich, Sie sind aber um viele graue Haare reicher und richtig genervt.

Das muss nicht sein, denn mit der Genervtheit und mit dem Aufregen werden Sie die Situation auch nicht ändern, aber wenn Sie in die Gelassenheit gehen, aber gleichzeitig nicht in die Passivität, das meine ich nicht mit der Gelassenheit, sondern in die Aktivität, dann sind Sie Ihrer persönlichen Freiheit ein ganzes Stück näher gekommen.

Gelassenheit wird oft mit Passivität verwechselt, dass einem alles egal ist. So habe ich das nicht gemeint, sondern das Erfolgsrezept ist: Gehen Sie in die Gelassenheit und in die Aktion und glauben Sie an sich und hören Sie auf Ihre Inspirationen, dann werden Sie auch erfolgreich sein.

Wir versuchen uns irgendwie immer einen gewissen Druck zu machen und eine Frage und ein Problem jagt das nächste, doch wir haben so wenig Zeit für den Augenblick. Eine gewisse Freiheit bringt auch, wenn man einfach einmal jeden Augenblick genießt, egal was es für einer ist.

Auch wenn man in Schwierigkeiten steckt und endlich gehandelt hat, dann sollte man sich nicht den Kopf zermartern, ob das jetzt richtig war oder nicht, sondern einfach einmal Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu haben.

Was bringt es, wenn man sich den Kopf zerbricht, man kann an der Entscheidung nichts mehr ändern.

Ein Beispiel: Ich habe auf Biegen und Brechen eine Partnerin gesucht, bin viel herausgegangen, habe mich gestylt und habe viel geflirtet. Aber ich habe niemand passendes gefunden, dann habe ich mir noch mehr Druck gemacht und  war noch verkrampfter.

Dann kam ich irgendwann einmal an einen Punkt, an dem ich mir gesagt habe: „So, Stefan, jetzt lässt du einfach mal die Dinge geschehen, so wie sie geschehen sollen. Du verfällst jetzt nicht in Passivität, sondern gehst immer noch viel raus, stylst dich, flirtest und stellst dich ins rechte Licht, aber sage dir, dass wenn es geschehen sollte, dann wird es auch geschehen.“ Das habe ich gemacht und siehe da: Nach zwei Monaten war ich verliebt und in einer Beziehung.

Wenn Sie in die Gelassenheit kommen, dann werden Sie viel freier werden. Ärgern Sie sich bitte nicht ständig und seien nicht eingeschnappt, sondern versuchen Sie in den Prozess der Gelassenheit zu kommen und es wird gut für Sie werden. Sie werden einen großen Entwicklungssprung in die richtige Richtung machen.

Werden Sie erwachsen, aber bleiben Sie kindlich, nicht kindisch!

Folgendes habe ich noch gelesen, was ich Ihnen auf jeden Fall weitergeben möchte, nämlich die Philosophie der 5 Freiheiten:

1.) Zu sehen und zu hören, was in mir ist, und nicht, was dort sein sollte, dort war oder sein wird.
2.) Zu sagen, was ich fühle und denke, und nicht, was ich sagen sollte.
3.) Zu fühlen, was ich fühle, und nicht das, was ich fühlen sollte.
4.) Zu fragen, was ich möchte, und nicht warten auf Erlaubnis.
5.) Zu wagen, anstatt immer nur Sicherheit zu wählen.

Genießen Sie Ihre Freiheit – Ihr Stefan Schmitt

 


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