Wunsch - Erfüllung

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Melanie Jochem - MK Akademie - Autor bei ViGeno

Bewusstsein: Der Turbo
zur „Wunsch - Erfüllung“  - Teil 1 -

  

von Melanie Jochem - MK Akademie -

 
 

Es gibt zahllose Literatur zum Thema Manifestationen, Affirmationen, Bestellungen ans Universum, Wünsche richtig erfüllen usw. Warum sollte ich jetzt eigentlich auch noch darüber schreiben? In meiner Arbeit folge ich stets den Impulsen, die entweder von meinen Klienten kommen oder denen die in mir entstehen. Und ein eben solcher Impuls war es, der mich gerade eben dazu inspiriert hat, über dieses Thema aus meiner Erfahrung und meinem Wissen heraus zu berichten.

Warum wird überhaupt so viel darüber geschrieben? Wer soll sich in diesem Bücher - Dschungel noch zurechtfinden? Die Menge der unterschiedlichen Autoren und Bücher spricht dafür, dass auf unserem Markt eine große Nachfrage zu diesem Thema hin besteht. Auch wenn Einige von uns behaupten, nicht an Gott, die Schöpfung, an die Kraft die uns umgibt oder wie auch immer sie das bezeichnen möchten zu glauben, findet es aber sicherlich doch jeder toll, wenn sich unsere Wünsche erfüllen.

Erinnern Sie sich bitte an die Zeit ihrer Kindheit, an die Geburts- oder die Weihnachtstage und an die sicherlich zahlreichen Wunschzettel die gemalt oder geschrieben wurden. Wie sehr haben unsere Augen geleuchtet, Wenn sich unsere Wünsche erfüllt haben. Und wie traurig waren wir dagegen, wenn wir etwas anderes geschenkt bekamen. Warum sollte die Freude über die Erfüllung eines Wunsches mit dem Eintritt in das Erwachsenenalter aufhören?

Dass die Freude darüber nach wie vor ungetrübt ist, zeigt sich für mich eben in der bereits erwähnten Literaturfülle. Ein gravierender Unterschied allerdings ist, dass wir Erwachsenen heute nicht immer nur auf den Geburtstag oder die Weihnachtszeit warten wollen und können und das sicherlich auch manchmal die Umstände nicht dafür sprechen, dass sich dieser Wunsch schnell erfüllen ließe. Dann liegt es doch nahe, es z.B. mit einer „Bestellung an das Universum“ zu versuchen.

Wir besorgen uns aus der Fülle von Büchern eines das uns gefällt, vielleicht sogar ein zweites, lesen dieses aufmerksam durch, folgen der Anleitung wie genau ein Wunsch zu formulieren ist, kreieren eventuell daraus eine Affirmation oder eine Suggestion und rezitieren dieses bestimmungsmäßig immer und immer wieder. Bei dem ein klappt das, bei vielen nicht. Da gibt es wiederum Literatur die sich sozusagen mit der „Reklamation meiner Bestellung“ beschäftigt.

Einer meiner Klienten berichtete, dass er über das Internet eine Art Software gefunden hat, die diese Suggestionen in Töne umwandelt die dann wiederum in der Nacht, in der Zeit wo wir durchaus sehr empfänglich sind für so etwas, tief ins Unterbewusstsein eingeschleust werden sollen. Immerhin konnte er seine eigenen Worte umwandeln, so dass wenigstens keine manipulative Fremdbeeinflussung stattfindet, aber in ihm regte sich ein Widerstand, ob das denn überhaupt funktioniert.

Aus der Hypnosetherapie kennen wir das in ähnlicher Weise, dass den Klienten im Trancezustand Suggestionen eingegeben werden, die vom Unterbewusstsein aufgenommen werden und dann quasi sich wie ein automatisches Programm verwirklichen sollen. Aber auch hier funktioniert das nur bedingt, was den Klienten natürlich nicht gesagt wird.  Was kann denn nun helfen? Was fehlt in der ganzen Geschichte?

Grundsätzlich können wir uns Alles wünschen, wenn wir ein paar grundsätzliche Regeln beachten. Als erstes sollte ich mir unbedingt klarmachen, ob ich mir etwas für mich wünschen oder ob ich eigentlich mit meinem Wunsch jemand anderen manipulieren möchte.

Als Beispiel: Sie wünscht sich, dass ihr Mann beruflich nicht mehr so viel unterwegs sein muss. Er wünscht sich das aber nicht, denn er genießt nach wie vor die kleine Flucht aus dem familiären Alltag. Daher kann sich ihr Wunsch gar nicht verwirklichen. Wünsche, die dazu dienen zu manipulieren sind zum Scheitern verurteilt Oder erfüllen sich eventuell auf eine Art und Weise, die wir so nicht gewollt hätten.

Als zweites sollte ich mir meine Intention klarmachen mit der ich wünsche. Möchte ich jemanden schaden damit nach dem Motto:  „Ich wünsche dir, dass du den Auftrag nicht bekommst.“ Wir sollten auch keine Flüche oder ähnliches aussenden, das ist dann wie der Schlag ins eigene Gesicht und diese negative Ladung kommt postwendend zu uns zurück. Denn denken Sie daran Gedanken sind reine Energie.

Aus diesem zweiten Punk lässt sich der Dritte direkt ableiten, was will ich wirklich? Um auf das obige Beispiel zurückzukommen, wünsche ich mir dass ich den Auftrag bekommen. Dann sollte ich auch genau das so ausdrücken, wenn es denn zum höchsten und besten Wohle aller Beteiligten ist. Dient dieser Auftrag lediglich dazu mein eigenes Portemonnaie zu füllen, wird er sich auch nicht erfüllen Oder nicht auf die erwünschte Art und Weise denn als Grund-Intention haben wir eine Art der Übervorteilung. Wir wünschen nicht mit reinem Herzen, sondern sind ausgerichtet darauf den Anderen zu benutzen. Dient dagegen das Ergebnis der Wunscherfüllung dem höchsten und besten Wohle aller Beteiligten steigt die Chance immens an.

Als vierter Punkt rate ich Ihnen, ihre Formulierung einfach zu halten. Ich habe da so meine Probleme mit, denn ich neige zu Bandwurmsätzen. Ich schreibe mir denn erst mal meinen Satz auf und filtere so lange die Wörter raus, bis ein präziser, kurz und knapp gefasster Satz übrig bleibt. Das dauert dann schon Mal. Das Gute daran sich Zeit zu lassen ist, dass sich manchmal die Wünsche sogar von ganz alleine erledigt haben bevor ich sie raus schicken konnte, oder aber meine anfänglich gedachte Dringlichkeit ist gar nicht mehr so dringend.

Ein fünfter und sehr wesentlicher Punkt ist, denken sie nicht an die Lösung. In meinen Klienten Gesprächen findet sich das sehr häufig, wenn ich die Frage stelle: „Was sind ihre Ziele unserer gemeinsamen Arbeit, was wünschen Sie sich?“ In erster Linie wird dann aufgezählt was sie nicht wollen,  denn häufig ist die Vorstellung von dem wie es sein soll oder was sie wirklich wollen nicht vorhanden.

Während wir die Ziele dann herausarbeiten kommt häufig die Antwort: „Ja das geht doch nicht. Wie soll ich das denn schaffen?“ Wenn ich mir als Kind etwas gewünscht habe, war mir egal woher das kam. Oder haben sie sich darüber Gedanken gemacht, wie ihre Eltern ihnen das ermöglichen könnten? Als wir ganz klein waren hat es ja sowieso das Christkind gebracht, oder?

Erst ab dem Moment wo wir angefangen haben analytisch und vermeintlich logisch zu denken, kam uns vielleicht der Gedanke auf, ob unsere Eltern dass überhaupt verwirklichen können. Und heute zerdenken wir unsere Wünsche, Träume, Hoffnungen, Ziele in dem wir uns zu 95% Prozent der Zeit damit beschäftigen wie das denn überhaupt gehen soll.

Wenn wir also einen “Wunschzettel“ schreiben, dann überlassen Sie bitte auch die Lösung, die Erfüllung und alles andere zum Beispiel dem Universum. Kümmern Sie sich nicht darum auf welcher Weise das Gewünschte zu ihnen kommt. Öffnen sie Ihren Geist für die unendlichen Möglichkeiten und die zahllosen Wege und hören auf sich selbst zu begrenzen.

Nächste Woche bekommen sie noch zwei ganz wichtige Punkte und weitere hilfreiche Informationen rund um den Turbo in ihrer Wunsch-Erfüllung zu lesen. Ich freue mich, wenn Sie wieder mit an Bord unseres „Wunsch-Schiffes“ sind.

Bis dahin Herzliche Grüße
Ihre Melanie Jochem

MK Akademie  = ENTWICKLUNG wächst durch WISSEN. Wachsen SIE über sich hinaus!

 


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