PI-Wasser unterstützt das Mikrobiom

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Maunawai - Autor bei ViGeno

PI-Wasserfilter für einträgliches Miteinander

 

von Maunawai -

 

Warum wir uns mit Bakterien versöhnen sollten
Gerade in Zeiten einer Pandemie sind Desinfektionsmittel der ständige Begleiter vieler Menschen. Hier sind sie tatsächlich auch sinnvoll. In normalen Zeiten ist die Angst vor Bakterien im Haushalt und auf unserer Haut aber oft übertrieben. Der regelmäßige Genuss von PI-Wasser, welches in etwa die Qualität einer frischen Bergquelle hat, kann durchaus zum Erstarken des Immunsystems beitragen. Viele Menschen, die PI-Wasserfilter in ihren Haushalten installiert haben, berichten, dass sie sich durch das regelmäßige Trinken dieses besonderen PI-Wassers insgesamt im Gleichgewicht fühlen.

Damit ein Organismus wie der des Menschen tatsächlich ausgeglichen ist, brauchen wir auch eine Vielzahl von Bakterien. Perfekt aufeinander abgestimmt – so wie die einzelnen Inhaltsstoffe des PI-Wasser auch – führen sie wichtige Prozesse im Körper durch. Genau angepasst an bestimmte Aufgaben, Energieniveaus und Umgebungen, manchmal auch in Symbiose mit Pilzen, helfen sie beim lebensnotwendigen Auf- und Abbau verschiedener Substanzen.

PI-Wasser unterstützt das Mikrobiom
Rund 100 Billionen winziger, lebendiger Bakterien leben in jedem einzelnem von uns. In ihrer Gesamtheit werden sie als Mikrobiom bezeichnet. Warum sie so wichtig sind, erkennen viele aber erst, wenn sie einmal fehlen. Hat jemand ein Antibiotikum genommen, rät der Arzt anschließend oft dazu, die Darmflora, das natürliche Bakterienklima, wieder aufzubauen.

Damit der menschliche Organismus im Gleichgewicht bleibt und auch durch eine Antibiotikabehandlung keinen größeren Kollateralschaden nimmt, hilft neben der gesunden Ernährung und Lebensweise auch das Trinken von hochwertigem PI-Wasser. Hält man sich vor Augen, dass nur ganze zehn Prozent unserer Zellen menschlich sind und die anderen 90 Prozent Lebewesen wie Bakterien gehören, wird einem die Bedeutung des komplexen und in seinen Abläufen optimal funktionierenden Systems des menschlichen Organismus deutlich.

PI-Wasser hat – so bekunden die Anwender – insgesamt positive Einflüsse auf das Zusammenspiel der einzelnen Abläufe im Körper. Speziell der PI-Wasserfilter von Maunawai ist nach umfangreichen Studien verschiedener Vorgängermodelle entwickelt worden.

Mehrstufiger Prozess führt zur Entstehung des PI-Wassers
An erster Stelle steht ein Keramikfilter. Er ist gewissermaßen die Vorstufe, die das Leitungswasser durchläuft. Verunreinigungen, Ablagerungen und andere Rückstände aus der Wasserleitung hält er zurück.

Das PI-Wasser wird bereits hier nachhaltig von Sedimenten, Schwebstoffen, Rost, aber auch schädlichen Bakterien befreit. Mit seinen extrem feinen Poren unterstützt der PI-Wasserfilter diesen Prozess auch ganz mechanisch.

Als nächstes durchläuft das Wasser auf seinem Weg zum hochwertigen PI-Wasser dann ein Kalkfilter Pad. Durch den Ionenaustausch, der hier stattfindet, werden Kalk, Nitrat, Nitrit und Schwermetalle entfernt. Nitrat, welches im Körper in Nitrit umgewandelt wird, kann insbesondere für Babys sehr gefährlich werden. Es hemmt die Sauerstoffaufnahme im Blut.

Gesundheitsschädigende Schwermetalle holt der PI-Wasserfilter heraus
Wie gefährlich Schwermetalle im Leitungswasser sind, war einer breiten Bevölkerung lange nicht bewusst. Noch bis Mitte der 70er Jahre wurde in Deutschland häufig Blei in den Wasserrohren verwendet. Der PI-Wasserfilter  eliminiert die Rückstände. Ähnlich wie Calcium kann Blei im menschlichen Knochen eingelagert werden. Allerdings ist es toxisch.

Dagegen, das man Blei mit bestimmten Lebensmitteln wie Meeresfrüchten, Rinderniere, Leber, Wein oder Blattgemüse aufnimmt, kann man sich kaum wehren. Trinkt man aber auf der anderen Seite das PI-Wasser, ist man vor einem zu hohen Bleikonsum geschützt. Ein zu hoher Bleigehalt im Trinkwasser kann Magen-Darm-Beschwerden, Appetitlosigkeit oder Schwächegefühl auslösen.

Im Zuge des Ionenaustausches durch das Kalk Pad werden aber auch Schwermetalle wie Kuper und Cadmium schonend aus dem PI-Wasser entfernt werden. Gerade Cadmium, welches zu den Kumulationsgiften gehört, und sich in der Niere bevorzugt anreichert, kann so zu chronischen Schäden führen. Bis hin zu Schädigungen des Knochenmarks und Osteoporose sind die beobachteten Spätfolgen, die Menschen entwickelten, einfach, weil sie aus alten Leitungen ungefiltertes Wasser in großen Mengen zu sich nahmen. Mit dem PI-Wasserfilter dagegen werden die gefährlichen Belastungen Schritt für Schritt entfernt.

Besondere Filterkartusche perfektioniert das PI-Wasser
Sehr aufwändig und extra für den Maunawai PI-Wasserfilter entwickelt ist das Herzstück des Gerätes. In der mehrschichtigen Filterkartusche mit einem Aktivkohlefilter wird die Durchflussgeschwindigkeit – verglichen mit ähnlichen Geräten – deutlich reduziert. Dadurch erhöht sich auch die Bindungsfähigkeit des eingesetzten Granulats im PI-Wasserfilter. Schadstoffe wie Chlor, Pestizide, Schwermetalle und viele weitere Verunreinigungen im Grenzbereich der schwer bindbaren Stoffe können so entfernt werden.

Auch der Wasserhahn, aus dem das so optimierte PI-Wasser dann austritt, ist etwas ganz Besonderes. Dieser Zapfhahn gibt dem Wasser die letzte Drehung. Wohlschmeckend, weich und bekömmlich ist das PI-Wasser am Ende, geschmacklich kann man es von natürlichem Quellwasser nicht unterscheiden. Kommen wir zurück zu den Bakterien: Es geht um Gleichgewicht, wenn alles in unserem Körper funktionieren soll. Im Wasser, auch wenn es aus der Kläranlage kommt, können sich aber durchaus noch schädliche Bakterien befinden.

Beruhigend daher für all jene, die aus Gründen der Gesundheitsvorsorge auch in Nicht-Pandemie-Zeiten mit Desinfektionsmittel unterwegs sind: Sämtliche Prüfberichte und Langzeittests mit dem PI-Wasser von Maunawai haben gezeigt, dass sich diese Bakterien in einem basischen Milieu mit Energieüberschuss nicht vermehren können.

Mehr Informationen unter: www.maunawai.com

Herzlichst
Maunawai

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