Was das Leben leichter macht

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Kerstin Werner - Autorin bei ViGeno

Was das Leben leichter macht.
 

 

von Kerstin Werner -

 

Was das Leben leichter macht.
Heute mache ich etwas sehr ungewöhnliches. Ich zeige euch, was ich meiner NLP-Trainerin vor fünf Jahren schrieb, nachdem ich mit Lagerungsschwindel im Krankenhaus lag. Wieso ich das tue, lest ihr ganz am Ende:

Liebe Ingrid,
als ich mit dem Drehschwindel (Störung des Gleichgewichtsorgan im Innenohr) ins Krankenhaus kam, konnte ich relativ schnell (im Vergleich zu früher) die Situation annehmen und mir die Frage stellen, was mich gerade so dermaßen aus dem Gleichgewicht gebracht hat.

Alle Antworten habe ich noch nicht, aber ich habe bereits einiges verändert: 

1. MÄNNER
Ich verabschiede mich gerade innerlich von A. und habe ihm auch in einem Telefonat im Krankenhaus gesagt, wie ich mich fühle. Was es mit mir macht, wenn er mich anzieht und gleichzeitig wegstößt. Ich habe Gefühle gezeigt und ausgedrückt.

Im ersten Moment nach dem Telefonat dachte ich, dass ICH nun alles verbockt habe, aber ich wusste sehr schnell, dass dies lange fällig war. Viel zu lange schon.

Und ich kann keinen auf “gut Freund” machen, wenn ich fühle und er nicht, was er zwar noch immer nicht klar sagen konnte, aber mein Gefühl sagt mir, dass er zumindest nicht kann, selbst wenn er irgendwie wollte.

Und nach einem Jahr bin ich nicht mehr bereit, diese Tür offen zu halten, denn mir geht es damit nicht wirklich gut. Deshalb schließe ich sie erst mal ganz.

2. COACHING
Ich habe, was das Einzelcoaching anbelangt, alles gestoppt. Keine Werbung erst mal. Ich weiß noch nicht genau, wohin mich dieser Weg gerade führt, aber irgendwas sagt in meinem Innersten, dass das noch nicht das Richtige ist. Und dass ich eigentlich nur Coach werden will, weil ich den Coach-Kurs mache.

Allerdings habe ich den VHS-Kurs zugesagt – aber erst ab September, weil ich wissen will, was dann in mir geschieht – ob ich lieber mit einer Gruppe arbeite. Denn das ist schon länger in meinem Kopf, aber vielleicht habe ich mir das nicht zugetraut. Ich weiß es noch nicht. Da bin ich derzeit ziemlich irritiert über mich selbst.

3. KREATIVITÄT
Ich merke immer mehr, dass in mir so viel Kreativität steckt, die ich fördern sollte. Ich habe Spaß, wenn ich kreativ sein kann.

Ich fotografiere für mein Leben gerne, mache inzwischen Postkarten mit eigenen Texten und kann mich dabei entfalten. Gleichzeitig denke ich aber dann, dass es nicht reicht, um damit Geld zu verdienen.

4. BEWEGUNG
Ich gehe nicht mehr walken (was ich ja jeden Abend tat) und auch nicht mehr ins Fitness-Studio, wo ich drei bis vier Mal die Woche aufzufinden war, sondern spazieren. Ganz hundsnormal spazieren.

Mit Pausen. Ja, ich genieße diese Pausen. Mehr will ich gerade nicht. Einfach nur mich spüren und wahrnehmen.

5. ERNÄHRUNG
Das Thema, welches nach wie vor, oben aufm Tablett steht und das ist auch das, wo ich jetzt dran bleiben will: Die Ernährung. Nachdem ich ja wusste, dass die Fructose-Intoleranz da ist, verzichte ich weitgehend auf Zucker. D. h. ich esse gerade ziemlich gesund. Mein Körper dankt es mir und schlägt direkt zurück, falls dem nicht so ist … mit Durchfall.

6. EIFEL
Letzte Woche war ich in der Eifel. Ich habe sehr viel mit meinem Patenkind gemacht, war viel spazieren und habe gemerkt, wie gut mir das tat. Natürlich alles langsam. Überhaupt habe ich mich während dem Krankenhausaufenthalt ziemlich alleine gefühlt.

Weil niemand da war, außer an einem Tag und dieses Gefühl hatte ich schon ziemlich lange nicht mehr. Mich zieht es in die Eifel mehr denn je, aber ich weiß nicht, ob der Grund gut ist. Du weißt sicherlich, was ich meine.
————————————————————————————-

Heute, fünf Jahre später möchte ich ein paar Dinge dazu schreiben.
Zum einen erkenne ich, – auch aus meinem Tagebuch der psychosomatischen Klinik 1999, dass es Themen gibt, die ewig brauchen bis sie gelöst sind.

Und ich habe irgendwann für mich entschieden: Selbst wenn sie mich bis zu meinem Lebensende begleiten, darf ich glücklich sein. Vielleicht gibt es sogar Dinge, die zu einem gehören und in diesem Leben einfach nur angenommen werden wollen. Ich weiß es nicht. Aber mit dem JA zum Leben geht es mir deutlich besser als mich dagegen zu wehren, was ist.

Ich habe verstanden, dass es darum geht, mich in meiner Unvollkommenheit anzunehmen. Das fällt mir auch heute noch nicht immer leicht, aber es im Bewusstsein zu haben, dass ich Fehler machen darf und ich nicht perfekt aussehen muss, usw. erleichtert es mir, mich zu zeigen, wie ich bin.

Inzwischen lebe in der Eifel. Mit dem Tag des Umzugs ist mein Schwindel damals verschwunden. Ich lebe jetzt von meiner Kreativität, habe aber nicht des Geldes wegen begonnen. Dazu möchte ich euch diesen Zeitungsartikel zu lesen geben, der 2014 bei uns im Wochenblatt erschienen ist:

Warum ich diese Zeilen veröffentliche? Weil ich denjenigen Mut machen möchte, die an sich selbst zweifeln. Die sich nicht trauen, ihr vernarbtes Herz zu zeigen. Es gibt kein wirkliches Ziel, welches du erreichen musst. Wenn wir LEBEN wollen, gibt es nur JETZT. Genuss ist zu keinem anderen Zeitpunkt möglich.

Es gab also noch nie einen besseren Moment als diesen, folgende Entscheidung zu treffen:
Ich bin gut so, wie ich bin.

Herzöffnende Grüße
Eure Kerstin Werner
Meine Bücher gibt es übrigens auch alle handsigniert in meinem SHOP

In meinem neuen Buch “Hab Mut zur Lebensfreude” gehe ich auf diese Themen noch viel detaillierter ein. Es ist wohl das autobiografischste Buch, welches ich geschrieben habe. Es wird voraussichtlich im Oktober erhältlich sein.


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