Astrologie: Der Aszendent Schütze „Ich weiß alles!“

Illa Knappik - Autorin bei ViGeno

Der Schütze-Aszendent AC

“Mitreißender Enthusiasmus“

Der Schütze-Aszendent setzt mit seiner von ihm empfundenen Berufung zu Höherem einen Gegenimpuls zu dem Verlangen, in die Tiefe zu dringen, wie wir es unter der Skorpion-Energie vorfanden. Seine Begeisterungsfähigkeit ist enorm, und so vermag der Schütze-Aszendent – überzeugt von sich selbst wie alle Feuer-Aszendenten – andere Menschen mitzureißen, sie zu motivieren, sie - vorausschreitend mit der Fackel der Überzeugung - zu Leistungen anspornen, die sie sich selbst gar nicht zugetraut hätten.

Die Begeisterung des Schütze-Aszendenten springt über wie ein Feuerfunken, und er liebt es, sein Umfeld von dem zu überzeugen, von dem er selbst überzeugt ist. Die Schütze-Energie hat ganz allgemein einen Drang zu „Höher“, „Besser“, „Weiter“; einen Hang, sich vom Profanen abzuwenden, um sich mit den wahrhaft größeren Dingen des Lebens zu beschäftigen. So kann der überschäumende Drang des Schütze-Aszendenten, seine Mitmenschen zu überzeugen, umschlagen in Missionarseifer, der vom Gegenüber als Moralpredigt oder Besserwisserei empfunden wird und damit nicht auf sehr viel Gegenliebe stößt. Dafür reagiert der Schütze-Aszendent allerdings meist recht empfindlich, wenn er kritisiert wird.

Von seiner inneren Haltung her hat der Schütze-Aszendent einen feinen Sinn für Gerechtigkeit und Moral, die Art von Moral, die in unserem Empfinden tief verankert ist und unabhängig von Wertesystemen und Kulturzugehörigkeit gilt. Für diese moralischen Werte setzt er sich ein, wobei er wiederum überzeugt ist, dass seine Haltung die richtige ist. Der Drang, gut sein zu müssen, kann zu einer nervösen Überspanntheit führen. Von der körperlichen Konstitution ist der Schütze eher sensibel-nervös und braucht viel Bewegung. Oft hat er einen athletischen Körper und sein Gesicht zeigt „edle Züge“.

Betrachtet man den Schütze-Aszendenten aus familiensystemischer Sicht, so nimmt er einen überaus bedeutungsvollen Platz in seiner Sippe ein. Er fühlt sich größer als seine Eltern und älteren Geschwister. Er weiß, wie die Welt funktioniert und erklärt sie ihnen. Die innere Erhöhung wird als Mangel an Ebenbürtigkeit auch in späteren Partnerschaften erlebt, so dass er sich auch in Beziehungen überlegen fühlt und keine wahre Nähe entsteht. Von den anderen wird er dann als arrogant und unnahbar erlebt. Damit die Liebe fließen kann, muss der Schütze-Aszendent von seinem hohen Ross heruntersteigen. Demut heißt hier die Aufgabe. Aber echte Demut kann man nicht erzwingen. Demut lehrt uns unser Schicksal.

Die Schütze-Qualität finden wir u.a. in den folgenden Tarot-Karten

Aus den großen Arkana:  
  V – Der Hierophant (Vertrauen in den höheren Sinn, Sinnsuche, Sinnfindung, nach moralischen
        Prinzipien handeln)
XIV – Die Mäßigkeit  (Seelenführer, etwas Höheres, das uns führt und dem wir vertrauen können)
   X – Das Rad des Schicksals (der Lebenssinn. Unser Schicksal von einer höheren Warte aus
        betrachten)
 XX – Das Gericht (Die Auferstehung, die Erlösung, das wahrhaft Wahre erkennen)

Aus den kleinen Arkana: 
    Ritter der Stäbe  (knisternde Stimmung, Energie, Tatendrang)
VI Stäbe (veni, vidi, vici! ich bin der King!)
III  Münzen (es zu Höherem bringen, sich qualifizieren)
VI Münzen (Edelmut. Gerechtigkeit. Großzügigkeit)


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