Astrologie: Der Mond im Sternzeichen Wassermann

Illa Knappik - Autorin bei ViGeno

„Ich bin ein Kind der Freiheit“

Der Mond im Sternzeichen Wassermann  

von Illa Knappik

Hatte der Mond im Steinbock etwas Ernstes und recht Erdgebundenes an sich, so möchte der Mond im Wassermann sich in die Lüfte erheben, frei und ungebunden sein. Er fühlt sich ohnehin etwas fremd in dieser Welt, nicht wirklich zugehörig. Deshalb gehören die anderen auch nicht zu ihm, und da er feste verpflichtende Bindungen nicht mag, ist ihm das auch ganz recht.

Dieses Grundgefühl „ich bin anders als ihr und das ist gut so“ setzt den Menschen mit Mond in Wassermann außerhalb einer Gruppe. Hier vermischt sich ein gewisser Trotz („ich will gar nicht zu euch gehören“) mit einer Schutzhaltung („das Wichtigste sind Freiheit und Unabhängigkeit“). Auf dieser Basis ist es ganz offensichtlich schwierig, intensive Beziehungen einzugehen.

Nur zu gern erhebt sich der Wassermann-Mond mit einem gewissen verächtlichen Lächeln über diejenigen, die sich in ihren heftigen Gefühlen verstricken, die sich von der Zuwendung eines anderen abhängig machen, die vor Liebeskummer am liebsten sterben wollen. Das kann ihm nicht passieren. Der Wassermann-Mond möchte jederzeit frei entscheiden, was er tut, wann er kommt und wann er geht. Die Türen müssen ihm offen stehen, sonst erstickt er, und „Freiwilligkeit“ ist das Zauberwort. Nur keinen Druck, schon gar keinen seelischen!

Die Mutter eines Wassermann-Mond-Geborenen wird als unabhängig und freiheitsliebend erlebt. Sie ist zwar körperlich präsent, durchaus liebend und mütterlich, sicherlich aber nicht extrem verschmust und körperbetont. Vielmehr Kumpel als Mutterglucke.

Dennoch ist sie irgendwie nicht ganz da, doch ist dieses Nicht-ganz-präsent-Sein nicht zu vergleichen mit dem eines Fische-Mondes, der eher in einer anderen Welt schwebt, sondern vielmehr entspringt diese Aura, die die Mutter umgibt, ihrer Sehnsucht nach dem ungelebten Leben, einem Lebensweg, einer Aufgabe, einem Beruf, den sie vielleicht viel lieber gewählt hätte, nun aber hier mit ihren Mutterpflichten festsitzt und das Beste versucht, daraus zu machen.

Wir sprechen hier immer von Extremen, wichtig ist, die grundsätzliche Lebenshaltung der Mutter zu verstehen. Die Bindung zwischen Kind und Mutter kann in den ersten Jahren durchaus innig sein, doch spätestens mit Eintritt der Pubertät wird sich der Jugendliche mit umso heftigerer Rebellion von der Mutter lösen, einen anderen Weg einschlagen wollen, als diese. Der Wassermond-Geborene löst sich leicht, vielfach verlässt er bereits früh das Elternhaus. „Nestflüchtling“ ist hier ein passender Begriff.

Die Gefühlsbasis des freiheitsliebenden Wassermann-Mondes wird natürlich auch später in die Beziehung mit einem Partner hineingetragen. Die Balance zu finden zwischen Nähe und Distanz, ist hier eine große Aufgabe für ihn. Zu lernen, dass eine tragfähige und langfristige Partnerschaft Intimität und Vertrauen braucht. Dass Geborgenheit nicht bedeutet, eingesperrt zu sein.

Ein elastisches Band zu schaffen, zwischen eigener Freiheit und Verbindlichkeit dem Partner gegenüber. Die Erfahrung, wie es ist, Gefühle zuzulassen, ohne sich gleich abhängig oder lächerlich zu fühlen. Zu erleben, wie schön es ist, dazuzugehören, und trotzdem frei zu sein.
 

Herzlichst Illa Knappik

 


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