Astrologie: Jupiter auf der Mondknotenachse

Hildegard Lux - Autorin bei ViGeno

Astrologie: Jupiter auf der Mondknotenachse.

 

von Hildegard Lux -
 

 

Aufruf zum Leben von inneren Frieden und Freude!
Astrologie aktuelle Zeitqualität: Jupiter auf der Mondknotenachse und die Auswirkungen für die Welt.
Jupiter, der Planet der Expansion, jener Energie, die unsere Grenzen überwinden will, uns zu neuen Ufern führen will, steht zurzeit rückläufig in der Jungfrau. Wir dürfen uns alle mit unseren unverdauten Problemen auseinandersetzen. Analyse ist gut, jedoch in der Rückläufigkeit begegnen wir immer wieder der Vergangenheit. Somit spült Jupiter Reste, die uns noch immer belasten, an die Oberfläche.

Im Erkennen liegt auch der Ansatz zur Lösung. Jetzt kommen die Möglichkeiten, die im Mondknoten liegen, zum Tragen. Die Mondknotenachse steht für die Entwicklungsrichtung in meinem Leben. Hier ist der Grundgedanke: Wie kann ich mir mit Hilfe von Bewusstsein Erfahrungen ersparen.

Der absteigende Mondknoten ist der Punkt der Erfahrung, mein Gelebtes. Hier ist nicht alles schlecht, jedoch wir dürfen uns bewusst machen, es genügt einmal die Erfahrung gemacht zu haben, um zu wissen, wie es sich anfühlt. Jetzt ist in uns die Möglichkeit, aus dem Hamsterrad auszusteigen, zu erkennen, dass alleine wir uns nur bewegen müssen, um unserem Leben eine neue Richtung zu geben.

Indem wir die Möglichkeit haben, der Lebensaufgabe (Mondknoten) näher zu kommen, können sich auch wundervolle neue Wege auftun. Jupiter stärkt unsere positive Einstellung zum Leben. Die geistige Nahrung, die uns mit Jupiter zu Teil wird, kann unser Leben verändern. Die Jungfrau, als Zeichen der Notwendigkeiten, gibt uns Einblick, wo und wie wir die Not verändern können.

Nachdem der Mondknoten zurzeit in der Jungfrau, einem veränderlichen Zeichen, steht, dürfen wir noch verändern, was uns blockiert, um die Freude (Löwe) zu leben. Jedoch ist es wichtig einmal auch den Unterschied zwischen Freude und Spaß wahrzunehmen.

Spaß ist Zeitvertreib und auch manchmal wichtig. Jedoch Spaß ist nicht nachhaltig, er hinterlässt keine Zufriedenheit und will daher immer mehr. Die Spirale dreht sich immer schneller und beginnt uns zu überfordern.

Freude kommt aus dem Herzen (Löwe). Freude ist Lebendigkeit, ist Herzenswärme, ist vitalisierend. Wer in der Freude ist, ist in der Lage, seinem Leben einen Sinn zu geben. Wer seinen Sinn findet, hat Freude am Leben. Jupiter gibt uns jetzt den Weitblick und die Einsicht dazu. Im Mai 2017 wechselt der Mondknoten in den Löwen und ab dann gilt es, das Leben soweit zu kultivieren, dass wir in der Lage sind, Herzenswärme in uns zu empfinden. Nur dann sind wir in der Lage, Freude zu leben.

Innere Freude ist die Qualität des(r) Königs/Königin, Spaß jedoch ist die Qualität des Egos. Das heißt nicht, dass wir keinen Spaß empfinden sollen. Nur Freude geht viel tiefer. Menschen, die nur auf Spaß aus sind, missachten mitunter ihre Mitmenschen. Menschen, die in der Freude leben, achten die Bedürfnisse der anderen. In einer Kultur der Freude gelten Werte.

Das Motto von Spaß ist schneller, höher, weiter. Das geht dann so weit, dass Schirennen abgehalten werden, obwohl die Bedingungen nicht mehr akzeptabel sind. Diese neuen Gladiatorenkämpfe sind eine entfremdete Kultur. Wir leben in einer Zeit, wo wir uns bewusst machen dürfen, dass wir alle für die Qualität unseres Zusammenseins selbst verantwortlich sind. 

Die aktuelle Saturn/Neptun Thematik zeigt uns Veränderung an. Ende Juni gibt es dann noch zusätzlich das letzte Quadrat von Jupiter/Saturn in diesem Zyklus. Der Beginn dieses Zyklus war im Frühjahr 2000 und was damals als Samen gelegt wurde, steht jetzt vor der Reife.

Diese beiden gesellschaftlichen Energien regeln das Zusammensein von Menschen. Sind sie zu saturnisch, können sich die Menschen nicht entwickeln, sind diese Energien zu jupiterhaft, so ist die Gefahr der Überforderung und der Maßlosigkeit gegeben.

Der entwickelte Mensch trägt für sich die Verantwortung, das richtige Maß zu finden. Wer maßvoll lebt, braucht weniger Führung durch die Politiker, die ebenfalls jetzt lernen dürfen, maßvoll und verantwortungsbewusst sich für die Bedürfnisse der Bürger, statt für die Bedürfnisse der Parteiideologie sich einzusetzen.

Die Menschen sind aufgefordert, ihre Lebensfreude zu entwickeln. Wer dazu bereit ist, hat jetzt die beste Zeitqualität. Durch das herrschende Uranus/Pluto Quadrat sind wir in der Lage, wie der Phönix aus der Asche hervor zu steigen.

Nützen wir diese Chance und erinnern wir uns, dass am Beginn dieser Entwicklung die Konjunktion dieser beiden Energien zwischen 1962 und 1968 ein völlig neues Bewusstsein Einzug gehalten hat. Die Weiterentwicklung fand dann am Beginn von Uranus/Neptun statt.

Der Fall der Berliner Mauer hat gezeigt, dass Unmögliches möglich sein kann, dass Fronten in sich zusammenbrechen können, wenn wir es nur wollen. Es sind unsere Gedanken, die kollektiv die Welt verändern. Probleme können sich nur lösen, wenn wir bereit sind andere Lösungen zu suchen, den schon Einstein hat erkannt: „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

Erst die Herzensenergie ist in der Lage, den Paradigmenwechsel zu vollziehen. Hier geht es um das Engagement jedes Einzelnen. Die Summe der Einzelnen ist die Kraft des Kollektivs. Jedoch ist jeder wichtig, damit eine kollektive Kraft im Sinne des 100. Affen sich entwickelt. Um die kritische Masse zu erreichen, zählt jeder Einzelne.

2016 hat die Quersumme 9. Dieser Zahl ist der Amethyst zugeordnet. Dieser Stein hat die Farbe lila. Diese Farbe entsteht durch die Verbindung von rot (männlich, Feuer) und blau (weiblich, Wasser). Der zugeordnete Erzengel ist Zadkiel und St.Gemain ist der aufgestiegene Meister der lila Flamme.

2016 ist das Jahr der Transformation, wo beides, männlich und weiblich miteinander, wirken darf. So entsteht eine neue Kraft, sie ist zeitgemäß, um die herrschenden Probleme zu meistern. Je mehr Menschen bereit dazu sind, umso stärker ist das kollektive Feld, das daraus entsteht. Dieses Feld ist in der Lage die Gegensätze zu vereinen und die herrschenden Spannungen abzubauen.

Herzlichst
Hildegard Lux

 


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