Dokumentation zum Buch Abramelin Abbildungen

Abramelin von Georg Dehn

Dokumentation zum

Buch Abramelin

Abbildungen
 

 

 

 

 

 

 


Abbildung 1 - MSD2

Die Abbildung 1 ist im Buch Abramelin erwähnt als MSD2 - zusammen mit MSD1 auf Abbildung 2 ist es in der Dresdner Staatsbibliothek. Beide stammen aus dem frühen 18. Jahrhundert also 1720. Dies ist nach Papier und Bucheinband zu beurteilen. Es gibt keine Jahresangaben. Auch ist der Stempel TS auf MSD1 unten anonym.


Abbildung 2 - MSD1

Bekannt ist nur ein Briefwechsel, den ich in Wolfenbüttel gefunden habe. Hier bittet der Herzog von Anhalt um die Abschrift eines Buches beim Herzog von Braunschweig (dessen Geheimer Staatsminister ein Vorfahr von mir war, der nachweislich sich auch schon mit dieser Thematik beschäftigt hatte).

Die Titel sind insofern kurios, weil sie jeweils von mystischer Kabbala handeln und von geheimen Kabbala. Im Buch wird dann jedoch erklärt, dass es zwei Wissenschaften gäbe, die Kabbala und die Magie. Die Kabbala ist das Geheimnis oder mystisch, was heißt, sie wird nicht schriftlich wiedergegeben. Nur die Weisheit darf beschrieben werden, das ist die Magie.


Abbildung 3 - MSW1

Die Abbildung 3 ist die erste Seite des Textes in Wolfenbüttel (MSW1) von 1608. Der Text enthält einen sehr einfachen aber wirksamen Schlüssel, indem nach einer drittel Zeile eine Zeile weiter unten weitergeschrieben wird und wieder nach einer drittel Zeile nach unten gewechselt wird.

Folgendermaßen: (zum Mitlesen)
Dies ist das Buch der wahren Praktik
                                            von der alten M. die Ich Abraham
                                                                                        ein Sohn des Simon, des Sohn

Das Buch ist voller Abkürzungen und fast ohne Interpunktion.
Ohne die gedruckte Ausgabe von Peter Hammer 1725 hätte ich den Text wohl auch nicht lesen können. Umso schwerer war es für den französischen Übersetzer, der ebenfalls circa Anfang des 18. Jahrhunderts das in der Pariser Bibliotheque de l'Arsenal befindliche Manuskript anfertigte. Es enthält sogar Kürzungen und Fehlübersetzungen. Die Franzosen hatten damals schon die lateinische Schrift, wie wir sie heute lernen und taten sich mit dem deutschen sehr schwer.


Abbildung 4 - Die Abbildung 4 ist eine Seite der Ausgabe Peter Hammer, Köln


Abbildung 5 - MSD2 - Die Abbildung 5 ist noch ein Blatt aus Dresden:

Das Vierte Buch Magia Abrahami, hält in sich die Experimenta derselben.
  Dies ist die Frucht von dem vorigen drey Büchern! Wer dieselbigen, und sonderlich das Dritte wohl gearbeitet und fleissig untersuchet hat, der kan sich dieser nachfolgenden Hohen Künste, und insgemein aller andern so er immer mehr begehren und gedencken kann, erfreuen und genießen.

Es ist eine für uns fremdartige Sprache, obwohl kein mitteldeutsch mehr, aber auch noch nicht das neuhochdeutsch der Klassik.


Abbildung 6 - Die Abbildung 6 Titelblatt von Peter Hammer


Abbildung 7

Die Abbildung 7 aus dem vierten Buch, Beschreibung der Quadrate.
17. Kapitel
In Lüfften fahren.
1. Auff einem Schiff usw . . .
3. Auff einer Wolke. ...
4. Dasselbe.
Anan. Nasa. Asan. Nana.

Dies ist eine der spektakulärsten Texte! Auf einer Wolke in den Lüften zu fahren. Mit Hilfe der Formel, in der Nasa vorkommt. Wer kennt das Bild nicht, einer Trägerrakete, die auf einer Wolke von Dampf gen Himmel fährt. Veranstalter:
die NASA.
siehe auch Abb. 8.

Hier dachte ich oft an eine Prophezeiung. Wie konnte es anders sein. Bis vor wenigen Jahren Frank Cebulla, Herausgeber des verdienstvollen magischen Magazins Der Golem die Biographie von Jack Parsons veröffentlichte. Jack Parsons gehörte zu den ersten Wissenschaftlern, die Raketenforschung betrieben und die spätere NASA gründeten. Jack Parsons war Anhänger von Aleister Crowley und feierte Rituale in seinem Haus, die berüchtigt waren. Er blieb als ein Genie der Branche jedoch unbehelligt. Es scheint so, auch wenn es keine Nachweise gibt, dass Parsons im Besitz einer Abramelin-Ausgabe war. Die Frage ist nur welche? Die bis zu meiner Ausgabe einzig bekannte war die von Mathers, wo dieses Quadrat unvollständig ist. Er muß also eins der Manuskripte gekannt haben oder die Ausgabe von 1725.


Abbildung 8

Die Abbildung 8 eine Abbildung aus der Dresdner Handschrift mit dem Quadrat Nr. 4. Übrigens haben die älteren Handschriften aus Wolfenbüttel keine gezeichneten Quadrate. Sie begnügen sich damit, die kryptischen Namen durchgehend hintereinander zu schreiben.
In der magischen Praxis gehört es aus energetischen Gründen dazu, dass der Adept sein Handwerkszeug selbst gestaltet und herstellt.

In meiner ersten Auflage des Buches hatte ich noch die Quadrate vollkommen selbst gezeichnet und abgebildet. Als sich dann die Nachfragen von Lesern häuften wie sie die Kopien benutzen sollten, merkte ich, dass viele sich das einfach fotokopierten und dann nicht durch eigenes Bemühen, sondern wie nach einem Rezeptbuch auf dem einfachsten Wege arbeiteten. Also druckte ich in der zweiten Auflage nur noch Beispiele. Für diese oberflächlichen Freizeitzauberer, die keine Ahnung haben und mit leichtsinnigen Experimenten nur sich und die Umgebung gefährden, wäre es jedoch besser, einen disziplinierten Einweihungsweg zu gehen. Die Magie ist dazu angelegt, seine Schattenseiten kennen zu lernen und als Mensch darüber hinaus zu wachsen. Wer wirklich Magie verstanden hat, hält jede Zauberei für dekadent und abergläubisch.

Zu all den Indizien für Abrahams Identität kam nun noch von dem holländischen Leser und Sigismund-Forscher Robert Brautigam ein Dokument hinzu:

Abbildung 9

Der Eintrag vom 31.8.1426 bescheinigt Abrahams Existenz und erklärt, wo er sich aufgehalten hat. Hatte ich ihn als den MaHaRil identifiziert, so blieb es immer noch ein Rätsel, wieso er - als Wormser - mit den sächsischen Herzögen zu tun hatte und Sigismund in einer Schlacht im Erzgebirge geholfen hatte. Hier ist nun die Übereinstimmung der Aussagen in seinem biographischen 1.Teil des Buches. Nebenher wissen wir nun über seinen Wohnort. Denn der MaHaRil war in Worms lange Jahre regelrecht verschollen, selbst die jüdischen Biographen konnten ihn nicht lokalisieren. Man weiß nur, dass er kurz vor seinem Tod im Jahre 1427 zurück nach Worms kam.
Dank meiner Entschlüsselung, dass er den Namen Abraham als Pseudonym verwendete, löst sich alles auf.
Diese Regeste (Kaiserlicher Beschluss) ist bisher unveröffentlicht.


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