Engel: Channelings/Aufgestiegene Meister

Christine H. Warcup - Autorin bei ViGeno

Channelings/Aufgestiegene Meister
 

Einführung 1 - Meine Erfahrungen
 

Channeling, Aufgestiegene Meister, das sind für viele noch Begriffe, die sie weit von sich weisen oder die sie zumindest mit Skepsis betrachten. Nun, ich hätte gelinde gesagt vor ca. 15 Jahren jeden, der mir davon erzählt hätte, höchst kritisch angeschaut.

Als mir eine Freundin vor 20 Jahren von den Bachblüten erzählte, habe ich ihr nur spöttisch entgegnet: „Mit Schwingungen heilen? Willst du mich für blöd verkaufen?“
Ich hatte unter anderem ein Biologiestudium hinter mir und war, wie ich es heute nennen würde, „wissenschaftlich verbildet“. Für mich zählte nur, was man beweisen konnte. Ich glaubte nicht an Gott oder Engel oder so was, und von Aufgestiegenen Meistern hatte ich noch nie etwas gehört.
 

Allerdings habe ich damals mit den Bachblüten so merkwürdige Erfahrungen gemacht, dass ich mehr darüber wissen wollte. Und so habe ich dann eine zweijährige berufsbegleitende Bachblütenausbildung absolviert.

Viele Jahre später, während eines Aura-Soma-Kurses, hörte ich zum ersten Mal die Namen Aufgestiegener Meister, allerdings dachte ich, das seien einfach nur Namen bestimmter Aura-Soma-Flaschen. Für mich war es unvorstellbar, dass es diese Aufgestiegenen Meister wirklich geben sollte, bis, ja, bis ich das Schulsystem verließ, mein Kanal sich öffnete und drei Jahre später der Aufgestiegene Meister El Morya sich meldete …

Man kann sich vorstellen, wie ein kritischer „verbildeter“ Verstand damit umgeht, wenn der Kanal sich öffnet. Ein Naturwissenschaftler braucht handfeste Beweise. Und die bekam ich gleich zu Beginn:

Eine Bekannte hatte einen Engel-Wochenendkurs mitgemacht und angeblich Kontakt mit ihrem Engel bekommen. Allerdings konnte sie das nicht so recht glauben. Sie hatte ein paar Seiten Text empfangen und sagte mir, dass einige Passagen sehr liebevoll über ihren Mann sprachen, mit dem sie gerade eine heftige Krise durchlebte. Und sie meinte, sie sei so sauer auf ihren Mann, dass diese liebevollen Passagen niemals von ihr kommen könnten.

Eines Tages brachte sie mir ein paar Bücher zurück, die sie sich ausgeliehen hatte, und fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, ein oder zwei Übungen aus einem der Bücher mit ihr durchzuführen, was wir taten.

Dann fragte sie mich plötzlich, ob wir nicht eine Übung machten könnten, bei der die eine eine Frage stellt und die andere schaut, ob sie eine Antwort bekommt. Augenblicklich wurde ich entsetzlich müde. Mir fielen die Augen fast von selbst zu, und es war noch gar nicht so spät am Abend. Ich erwiderte nur, dass ich keine Frage hätte, und schon fielen mir die Augen zu.

Da hörte ich sie sagen: „Lieber Schutzengel, ich möchte so gern wissen, wie es mit dem Büro meines Mannes weitergeht“.
Ich kannte weder ihren Mann, noch wusste ich, was für ein Büro er hatte. Ich war einfach nur entsetzlich müde und fragte mich, wie ich sie baldmöglichst hinauskomplimentieren könnte.
Da fing „es“ plötzlich an zu reden und es hörte auf mit den lapidaren Worten: „Das war’s, Geliebte.“ Und ich war augenblicklich hellwach.

Ich hatte zu dem Zeitpunkt bereits bei anderen Kanälen zwei oder drei Channelings gehört, und da hatte es am Ende immer geheißen: „Die Übertragung ist beendet“ oder „Wir verabschieden uns“ oder ähnliches. Aber so einen merkwürdigen Schluss hatte ich noch nie gehört und so sagte ich mit Empörung: „Was ist denn das für ein Blödsinn!“ Worauf sie mir aufgeregt entgegnete: „Christine, Christine, bei meinen 5 Seiten hörte es auch auf mit den Worten „Das war’s, Geliebte“, und du hast mir fast wortwörtlich erzählt, was in meinen 5 Seiten stand.“

Man stelle sich meinen Unterkiefer vor. Er verharrte einige Sekunden lang in einer ungewöhnlich tiefen Stellung. Ich konnte es einfach nicht glauben und habe mir tagelang das Hirn zermartert und mich gefragt, wie das möglich sein konnte.

Nun, es hat sich wiederholt. Und so gewöhnte ich mich daran, dass ich „channelte“. Was aber den Naturwissenschaftler in mir herausforderte, war die Tatsache, dass die „Quelle“ sich nicht auswies. Es hieß immer nur „Wir“. Ich wollte aber genau wissen, „wer“ da sprach. Vergebens.

Als drei Jahre später das Schreiben im Kanal begann, wurde ich ganz sanft auf den Aufgestiegenen Meister El Morya vorbereitet. Als er sich dann aber eines Tages, während ich schrieb, meldete, dachte ich, nun sei mein Verstand völlig übergeschnappt. Ich brauchte Wochen, um annehmen zu können, dass es wirklich El Morya war.

Und als ich es dann endlich angenommen hatte, bekam ich eine Lektion, denn eines Tages diktierte er mir folgende Worte: „ Du wolltest doch immer einen Namen. Und was macht den Unterschied? Fließen die Worte nicht genauso wie vorher?“
Mir wurde heiß bis unter die Haarspitzen, denn ich fühlte mich sehr ertappt. Mein Ego hatte den Namen gewollt, um den Inhalt als etwas Besonderes zu etikettieren.

Danach habe ich nie wieder nach einem Namen gefragt, na ja, fast nie wieder ...


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