Realtiätsgestaltung - Matrix

Bodo Deletz - Autor bei ViGeno

Realitätsgestaltung - arbeiten in der Matrix.

 

von Bodo Deletz -
 

 

Arbeiten in der Matrix.
Die Gedankenenergien, mit denen wir bei meinem Konzept arbeiten, sind keine bloßen Phantasiegebilde. Sie sind auf einer energetischen Ebene genauso real wie unsere materielle Welt. Menschen, die gelernt haben, ihre rechte Hirnhälfte stärker zu nutzen, nehmen diese Energien auch bei anderen Personen ganz real wahr. Das geschieht durch die Seminarübungen über die Monate hinweg ganz von selbst.

Dass unsere Gedankenenergien tatsächlich real sind, weiß man von Schlaganfallpatienten, bei denen die linke Hirnhälfte komplett ausgefallen ist. Sie nehmen die Welt nur noch mit ihrer rechten Hirnhälfte wahr und erkennen keine stoffliche Umwelt mehr.

Alles besteht ganz real aus Energie, und nichts ist voneinander getrennt. Die Entdeckung der intuitiven Sprache unserer rechten Hirnhälfte ermöglicht es nun auch gesunden Menschen, die Welt in ihrer energetischen Form wahrzunehmen und diese darüber hinaus sogar auf direktem Wege zu beeinflussen.

Die Gedankenenergien befinden sich in der so genannten Aura des Menschen, die übrigens eine Ebene der Matrix darstellt. Sie ist ein energetisches Feld strukturierter Information, das von der rechten Hirnhälfte ganz real wahrgenommen wird. Dieses Informationsfeld hat mehrere Ebenen, die allesamt für unsere Realitätsgestaltung verantwortlich sind. In den ersten 21 Wochen arbeiten wir auf der mentalen Ebene im sogenannten Mentalkörper.

Der Mentalkörper ist eine nichtphysische Informationsstruktur, die uns wie ein Mantel mit ca. 20 bis 30 cm Abstand umgibt. Der Mentalkörper reicht ungefähr eine Armlänge über unseren physischen Körper hinaus und grenzt nach innen an den sogenannten Emotionalkörper – eine weitere Informationsstruktur, die zur Matrix gehört und mit der wir ab der 22. Woche arbeiten werden. Der Emotionalkörper durchdringt den physischen Körper bis in sein Innerstes. Zu diesem nichtphysischen Körper gehören auch die Chakren.

Im Mentalkörper tummeln sich viele verschiedene Gedankenformen – wie beispielsweise Wünsche, Hoffnungen, Zweifel, Absichten, Motive, Glaubenssätze etc. pp. Wichtig zu wissen ist, dass nicht unsere Hoffnungen, Wünsche und Absichten unser Leben bestimmen, sondern unsere Glaubenshaltungen.

In ihrem Kern besteht eine Glaubenshaltung aus einer Grundannahme, die wir über uns selbst oder die Welt getroffen haben. Finden wir Hinweise dafür, dass unsere Annahme richtig sein könnte, entsteht daraus eine Glaubenshaltung.

In der Informationsmatrix unseres Mentalkörpers sind alle Hinweise auf die Richtigkeit einer Grundannahme um die Annahme herum angeordnet und mit ihr mehr oder weniger stark verknüpft. Je fester die Grundannahme mit diesen Hinweise verknüpft ist, desto stärker ist der Glaubenssatz.

Ab Woche 8 verändern wir dann mit meinem Konzept die Glaubenssätze direkt in unserer mentalen Matrix. Das geht unheimlich fix und ist fantastisch effektiv.

Aber auch alle anderen Gedankenformen wie Wünsche, Hoffnungen, Absichten usw. finden im Mentalkörper ihre Wurzeln in den Grundannahmen. Sie sind die Basis unseres gesamten Denkens. Veränderungen, die wir in unserem Denken herbeiführen wollen, gelingen nur dann, wenn die zu Grunde liegenden Annahmen verändert werden.

Unsere Grundannahmen befinden sich in einer ganz bestimmten Region innerhalb unseres Mentalkörpers. Und zwar auf der Mittelachse, 20 bis 30 cm vor uns. Also genau an der Position, an der wir auch unsere Gedankenenergien verschieben.

Das Schöne ist, dass wir auf diese Art und Weise automatisch direkt mit den Ursachen arbeiten, ohne mühsam nach ihnen auf die Suche gehen zu müssen. Wir brauchen nur an ein Thema denken und die Energie an der Stelle suchen, wo die Ursache abgespeichert ist.

Und das ist wie gesagt immer auf der Zentralachse 20 bis 30cm vor uns. Und da die Ursachen aller Denkmuster, ob positiv oder negativ, aus Grundannahmen bestehen, sind wir auf der Zentralachse unmittelbar am Ursprung.

Da die Gedankenenergien der mentalen Matrix, ursächlich sind, ist hier der einzige Ort, wo dauerhafte Veränderungen bewirkt werden können, weil man direkt an der Ursache und nicht an Symptomen oder Folgewirkungen arbeitet.

Schiebt man eine Gedankenenergie hoch, bleibt die reine Struktur des Mentalkörpers davon unberührt. Diese nichtphysische Informationsmatrix besteht ja lediglich aus möglichen Sichtweisen der Realität.

Und wir wählen aus dieser Matrix eine bestimmte Sichtweise aus. Die erhält dann ihre Energie durch unsere Aufmerksamkeit. Lassen wir eine Gedankenenergie aufsteigen, ziehen wir einfach die Energie/Aufmerksamkeit aus einer Informationsstruktur heraus und lenken sie auf höhere Strukturen.

Man kann sich das so vorstellen, als würde man mit einer Taschenlampe Informationen ablesen, die an einer bestimmten Position in unserem Mentalkörper stehen. Wenn wir den Strahl der Taschenlampe weiter nach oben lenken, dann stehen dort andere Informationen als weiter unten.

Das Grandiose dabei ist, dass die hohen Informationsstrukturen von Anfang an schon da sind. Wir müssen uns also oben nicht erst eine Lösung für unser Problem einfallen lassen, denn die steht dort oben schon fix und fertig zur Verfügung.

Und zwar in einer Genialität, die mich jedes Mal aufs Neue in absolutes Erstaunen versetzt! Oft ist es regelrecht unfassbar, welche Lösungen da so nebenbei aus dem Ärmel geschüttelt werden.

Wir nehmen also nur die Energie aus einer niederen Informationsstruktur heraus und lenken sie auf eine höhere Struktur in der mentalen Matrix, in der wir uns dann die höhere Sichtweise anschauen, die dort oben im Mentalkörper als Informationsmatrix bereits gespeichert ist.

Anschließend vergleicht unser Unterbewusstsein die höhere Sichtweise mit der alten. Wird sie als besser erkannt, schaffen wir mit den fünf Wiederholungen ein Wahrnehmungsmuster in unserem Gehirn. Dieses Wahrnehmungsmuster wird dann zu einem Gewohnheitsmuster, das in unserem Gehirn automatisch abläuft.

Sobald wir danach an das Thema denken, wird die Wahrnehmung sofort durch dieses Gewohnheitsmuster von der alten Informationsstruktur auf die höhere gelenkt. Auf diese Weise erhält die höhere Struktur die Energie und bestimmt damit unsere mentale Realität.

Das heißt, wir erzeugen nicht einfach zu einem negativen Thema ein positives Gefühl. Wir beleuchten statt dessen höhere Sichtweisen eines Themas. Wird das Thema auch aus dieser höheren Sichtweise als negativ beurteilt, dann wird das Gefühl auch negativ bleiben. Die höheren Sichtweisen sind jedoch „wahrer“ als die niederen. Je höher wir in der Matrix hinaufschauen, desto näher kommen wir der tatsächlichen Wahrheit.

Die unteren Sichtweisen sind sehr stark durch unechte Gefahren (Woche 3), unechte Notwendigkeiten (Woche 4), unechte Missstände (Woche 5) und unechte Sinnlosigkeiten (Woche 6) geprägt. Und zwar so sehr, dass das Hochschieben einer Gedankenenergie so gut wie immer das Gefühl verbessert. Einfach weil die Sachlage in Wahrheit sehr viel positiver ist als wir sie unten fälschlicherweise gesehen haben.

Die Anwendung meines Konzepts führt deshalb auf der mentalen Ebene dazu, dass wir falsche Denkstrukturen erkennen und ablegen können. Wir geben dadurch den höheren Informationsstrukturen unserer mentalen Matrix unsere Energie und das bestimmt wiederum die Gestaltung unserer Realität.

Das Gleiche tun wir dann ab der 22. Woche im Emotionalkörper, der ebenfalls zur Matrix gehört. Dort ist eine andere Klasse an Energien abgespeichert, die nichts mit Grundannahmen zu tun hat – die Emotionalenergien. Sie entstehen durch Konditionierung und Simulation.

Anschließend begeben wir uns in der Woche 30 auf die Identitätsebene. Die Energien dieser Ebene entstehen durch Identifikation. Und schließlich und endlich kommen wir danach in den Möglichkeitsraum mit seinen Kollektivenergien.

Wir gehen also nach und nach alle Ebenen der Realität durch, bis wir die gesamte Matrix unseres Lebens auf einer sehr hohen Energie haben und somit automatisch eine sehr hohe Energie in unserer Realitätsgestaltung ihre Wirkung entfaltet.

Herzlichst Bodo Deletz 

 


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