Halbwahrheiten - Esoterik und Lebenshilfe

Bodo Deletz - Autor bei ViGeno

50 Halbwahrheiten, die dir das Leben schwer machen können -
Orientierung im Dschungel von Esoterik und Lebenshilfe.

von Bodo Deletz -

 

50 Halbwahrheiten, die dir das Leben schwer machen können. Orientierung im Dschungel von Esoterik und Lebenshilfe.
Ihr Lieben,
am 03. Mai kam mein neues Buch auf den Markt. Es trägt den Titel „50 Halbwahrheiten, die dir das Leben schwer machen können.“ (Untertitel: „Orientierung im Dschungel von Esoterik und Lebenshilfe“).

Wenn ich die Erfahrungen aus meinem 21-Tage-Seminar zugrunde lege, dann könnte dieses Buch eine sehr heftige Reaktion auf dem Lebenshilfe-Markt auslösen. Viele meiner Teilnehmer haben nach dem Seminar damit begonnen, ihre Bücherregale auszumisten. Bei dem meisten sind da ehrlich gesagt nicht mehr sehr viele Bücher übrig geblieben. Doch sie haben diese Bücher nicht einfach verkauft oder verschenkt. Sie haben sie weggeworfen! Und das aus einem tatsächlich nachvollziehbaren Grund.

Sehr viele Bücher aus dem Bereich der spirituellen und psychologischen Lebenshilfe beinhalten gravierende Irrtümer. Diese Irrtümer können nicht nur unglücklich, sondern sogar krank machen. Dieser Umstand war mir durchaus beim Schreiben bewusst. Nicht bewusst war mir jedoch, wie viele Menschen wegen diesen Halbwahrheiten tatsächlich krank geworden sind! Das habe ich jetzt erst im letzten Seminar aufgrund der Reaktionen meiner Teilnehmer kapiert.

Verantwortlich ist der sogenannte Nocebo-Effekt, der von den besagten Halbwahrheiten ausgelöst werden kann. Dass er das kann, war mir wie gesagt bewusst, nicht aber, wie häufig das in der Praxis tatsächlich vorkommt. Das im Seminar so deutlich vor Augen geführt zu bekommen, hat mich gelinde gesagt sehr erschreckt. Dieser Schrecken hat mich dazu veranlasst, euch etwas über mich zu verraten, was nur sehr wenige Menschen wissen, weil ich das aus gutem Grund immer geheim gehalten habe. Ich denke jedoch, dass diese Information über mich das „Verdauen“ meines Buches deutlich erleichtern kann.

Ich werde von meinen Teilnehmern sehr häufig gefragt, wie um alles in der Welt ich in der Lage war, die Irrtümer der bedeutendsten Autoren der Welt „fugendicht“ aufzudecken und eine einfache praktikable Lösung für deren Korrekturen anzubieten. Oder wie ich eine völlig neue Methode entwickeln konnte, von der bislang noch nicht einmal im Ansatz etwas bekannt war, die aber an Effektivität, Einfachheit und Sicherheit in der Praxis alles in den Schatten stellt, was es derzeit an Methoden weltweit gibt.. Wie um alles in der Welt geht so etwas?!? Tja, ehrlich gesagt habe ich mich das selbst viele Jahre lang gefragt. Und noch ehrlicher gesagt, wollte ich die Antwort sehr lange nicht wahrhaben. Die kurze Antwort lautet: Ich bin nicht ganz normal! ☺

Mein Gehirn zeigt in vielen Funktionen Ähnlichkeiten mit denen eines Savant-Gehirns auf. Beim Savant-Syndrom handelt es sich um das Phänomen, dass Menschen, die eine Verletzung in einem bestimmten Bereich ihrer linken Hirnhälfte erlitten haben, oft sehr spezielle außergewöhnliche Leistungen in einem kleinen Teilbereich vollbringen können.

Es sind derzeit auf der Welt ca. 100 Savants bekannt. Die Hälfte sind Autisten und haben einen IQ von unter 70. Sie wurden bis vor nicht allzu langer Zeit noch als "Idiot-Savants" bezeichnet. Nur wenige sind überdurchschnittlich intelligent. Diese nannte man "Genie-Savants". Einige Savants erbringen im Bereich ihrer Inselbegabung teilweise Leistungen, die nicht von dieser Welt zu sein scheinen. Manche sprechen z.B. über 60 Sprachen und brauchen gerade einmal eine Woche, um eine der schwersten Sprachen der Welt zu erlernen, um dann damit im Fernsehen vor Millionenpublikum ein schwieriges Interview zu geben.

Andere Savants rechnen im Kopf schneller als jeder Computer. Oder sie können sich an jedes Wort erinnern, dass sie in ihrem Leben je gelesen haben. Können auswendig den Inhalt von zehntausenden von Büchern fehlerfrei wiedergeben. Andere komponieren die unfassbar schwierigsten Musikstücke, an denen die besten Musiker monatelang arbeiten. Ein Savant setzt sich ans Klavier und spielt es einfach spontan ohne darüber nachzudenken.

Die Ursache des Savant-Syndroms ist noch nicht hinreichend wissenschaftlich geklärt. Es gibt viele Vermutungen. Die Hinweise verdichten sich jedoch immer mehr, dass Savants durch Krankheit oder Unfall einen Schaden in einem ganz bestimmten Areal ihrer linken Gehirnhälfte aufweisen. Dadurch werden bei ihnen quasi über Nacht brachliegende Fähigkeiten freigeschaltet, was die Betroffenen in einem bestimmten Lebensbereich 100 Mal genialer macht, als es das normalen Menschen je möglich wäre.

Einer der bekanntesten Menschen, denen so etwas passiert ist, ist Harald Lesch - unter anderem Moderator der Sendung "Lechs Kosmos" und eine Ausnahmebegabung im Bereich Astro- und Plasmaphysik. Doch diese Ausnahmebegabung hatte er nicht schon immer! Bis zur Oberstufe war er unterer Durchschnitt. Er benötigte Förderunterricht. Dann hatte er einen Fahrradunfall und erlitt einen Schädelbruch. Und quasi über Nacht war er plötzlich mathematisch hochbegabt. Er studierte Physik und Philosophie und ist heute Professor für Plasma-Astrophysik an der Münchner Universität.

Bei mir passierte solch eine Unfall, als ich 6 Jahre alt war. Ich fiel im Hallenbad auf den Hinterkopf und hatte eine schlimme Gehirnerschütterung. Ich musste 6 Wochen still liegen. In dieser Zeit schwebte ich jedoch außerkörperlich mehr unter der Zimmerdecke als ich im Bett lag. Ich sah alle möglichen Energien und lauter verrücktes Zeug. Danach war mein Leben ein anderes. Ich wusste ständig Dinge, die ich unmöglich wissen konnte. Vielen Menschen reagierten darauf gelinde gesagt irritiert, meinen eigenen Eltern machte das große Angst, weshalb ich meine Fähigkeiten immer versteckt habe.

Aufgrund dieses ungewöhnlichen Wissens, das sich oft in Form von sogenannten "Eingebungen" meldet und meiner über dreißigjährigen Parxiserfahrung als Trainer und Methodenentwickler ist es für mich ein Leichtes, die Irrtümer oder Halbwahrheiten von anderen Autoren oder Trainern als solche zu erkennen. Ich sehe mittlerweile auch sofort die Auswirkungen, welche diese Halbwahrheiten auf das Leben der Leser haben und erkenne auch, was daran korrigiert werden kann. Lange Zeit konnte ich nicht verstehen, wieso das nicht jeder kann. Denn ich wollte eben nicht erkennen, dass ich nicht normal bin. Und das aus triftigem Grund!

Es gibt vermutlich viele Menschen wie Harald Lech oder mich, die plötzlich in einem bestimmten Teilbereich ihres Lebens nach einer Gehirnverletzung genial wurden. Ob man uns wissenschaftlich korrekt als Savants bezeichnet, weiß ich nicht. Ich weiß nur, was es für ein Kind oder einen Jugendlichen bedeutet, wenn so etwas passiert. Man wird ausgegrenzt, weil man Dinge einfach weiß, die man unmöglich wissen kann. Weil man Dinge kann, die man nie gelernt hat oder weil man viele Dinge einfach auch zu schnell lernt. Weil man Dinge wahrnimmt, die sonst keiner wahrnehmen kann usw. Ich kann z.B. die Aura oder Akupunkturpunkte sehen und weiß auch sofort, welche Punkte genadelt werden müssen, wenn man dieses und jenes Problem hat. Doch das habe ich nie gelernt! Ich sehe die entsprechenden Punkte einfach.

Richtig deftig wird es mit der Ausgrenzung, wenn man diese Dinge ganz spontan, ohne sie gelernt zu haben, 100 Mal besser kann als normale Menschen, die das schon seit 20 Jahren tagtäglich praktizieren. Zum einen macht das vielen Menschen Angst, zum anderen fühlen sich die Experten dann klar deklassiert. Das verkraftet einfach das Selbstwertgefühl vieler Menschen nicht. Deshalb wird man als Savant - oder was auch immer wir sind - auch noch im Erwachsenenalter sehr häufig emotional angegriffen, als Angeber oder Hochstapler hingestellt oder sonst irgendwie ausgegrenzt oder gemobbt.

Und genau aus diesem Grund verstecken sehr viele ihre Fähigkeiten jahrzehntelang, genau wie ich das ebenfalls getan habe und wie es auch viele Menschen tun, die als hochbegabt bezeichnet werden. Ein Freund von mir hat z.B. einen IQ von 183. Er hat als Elfjähriger angefangen zu studieren. Mit 13 schloss er sein Studium mit "Summa cum laude" ab. Er hatte jedoch gleich zwei Studienfächer parallel studiert - Physik und Mathematik! Zwei der schwersten Studiengänge überhaupt.

Danach schrieb er ständig Doktorarbeiten für andere in den Bereichen Medizin, Psychologie, Rechtswissenschaften usw. von denen er eigentlich gar keine Ahnung hatte. Er tat es, weil ihm einfach langweilig war und weil er die Gefühle der Einsamkeit betäuben wollte. Denn er war ein MoF - ein Mensch ohne Freunde. Weder Erwachsene noch Kinder in seinem Alter wollten etwas mit ihm zu tun haben. Auf der Uni war die schlimmste Zeit seines Lebens, weshalb er auch in 2 Jahren schon fertig war. Er wollte dort einfach so schnell wie möglich weg.

Die meisten Menschen würden gerne überdurchschnittlich intelligent sein. Über 80 Prozent aller Menschen geben sogar bei Umfragen an, dass sie sich selbst für überdurchschnittlich intelligent halten, was natürlich mathematisch unmöglich ist! Doch wer tatsächlich weit über dem Durchschnitt liegt, der weiß, dass eine zu hohe Intelligenz in unserer Gesellschaft so gut wie immer Ausgrenzung, Demütigung, Mobbing und Einsamkeit bedeutet. Deshalb heißt es nicht umsonst "einsame" Spitze! Das ist leider wörtlich gemeint. ☹

Daher verstecken viele Menschen auch noch bis ins Erwachsenenalter ihre Genialität. Ich habe es ebenfalls komplett verdrängt, denn ich wollte immer nur „normal“ sein und dazugehören anstatt anders und einsam zu sein. Alle diese Dinge zu können und zu wissen sorgte auch bei mir für eine sehr einsame Kindheit und Jugend. Niemand wollte mit mir etwas zu tun haben. Meine Spielkameraden waren zwei geistig behinderte Kinder in meinem Wohnviertel. Sonst wollte niemand mit mir spielen. Was ich auch im Nachhinein verstehen kann. Wir spielten z.B. Schere, Stein, Papier. Wenn ich dann 40 Mal hintereinander gewann, ohne dass der andere auch nur einen Hauch einer Chance hatte, dann spielte das nie wieder jemand mit mir. Noch heute mag ich deshalb geistig behinderte Kinder lieber als gesunde. Die haben mich nie ausgegrenzt.

Glücklicherweise habe ich so viele Menschen durch meinen Beruf kennen gelernt, dass sich genügend wundervolle Menschen gefunden habe, die trotz meines spontanen, nicht erklärbaren Wissens und meiner Hochbegabung mit mir befreundet sein wollen. Aber das hat über drei Jahrzehnte gedauert! Und nicht jeder kann im Laufe seines Lebens fast 40.000 Menschen kennenlernen. Da hatte ich verdammtes Glück!

Der Begriff „Savant“ stammt übrigens aus dem Französischen und bedeutet "Wissender". Denn das ist der Hauptunterschied zwischen einem "normalen" Menschen und einem Savant. Es gibt vier Stufen, wie man neues Wissen erwerben kann:

1. Wir lernen aus eigener Erfahrung

2. Wir lernen von anderen (Eltern, Freunden, Lehrern, Trainern, Autoren usw.)

3. Wir erkennen selbst neue Zusammenhänge und haben eine sogenannte "Erkenntnis"

4. Wir wissen etwas einfach, ohne das Wissen erwerben zu müssen. Wir sprechen dann von einer "Eingebung". Als Eingebung bezeichnet man für gewöhnlich nur Wissen, das man NICHT durch "Herleitung" - also Stufe 3 - erwerben konnte. (Und natürlich muss sich dieses Wissen dann auch in der Praxis bewahrheiten. Das versteht sich von selbst. Es geht also nicht um das Gefühl, etwas zu wissen, sondern um  das Wissen von Tatsachen.)

So gut wie jeder Mensch hatte in seinem Leben schon ein oder sogar mehrere Male eine echte Eingebung. "Wissende" (Savants) haben diese Eingebungen ständig. Doch ein Wissender wird man natürlich nicht, weil man als Kind auf den Kopf gefallen ist. Ein Wissender wird man, weil man seine rechte Hirnhälfte besser nutzen kann, als normale Menschen. Und dafür muss man natürlich nicht auf den Kopf fallen. Das kann man auch einfach trainieren, wenn man weiß wie das möglich ist!

Die Sprache der rechten Hirnhälfte zu erlernen, ist der direkteste Weg dorthin. Wir trainieren die rechte Hirnhälfte in der Akademie 52 Wochen lang. Die Ergebnisse der Absolventen sind absolut bemerkenswert! Sie vermehren nicht nur ihr Lebensglück und ihren Erfolg im Leben oder verbessern ihre Gesundheit, sie entwickeln sich auch darüber hinaus nach und nach immer mehr zu „Wissenden“. Die Häufigkeit ihrer genialen Eingebungen wird mit zunehmendem Training immer höher. Das ist im Akademie-Forum sehr schön zu sehen. Dort unterstützen sie sich gegenseitig sehr kompetent und liebevoll auf ihrem Weg zu sich selbst, was ich einfach nur schön finde.

Ich habe meine Inselbegabung eingesetzt, um herauszufinden, wie so gut wie jeder Mensch seine rechte Hirnhälfte sehr viel besser nutzen kann. Das Ergebnis ist genial! Mittlerweile verdichten sich auch die Hinweise aus der Wissenschaft immer mehr, dass dies ein real existierender Weg ist. Hier zeigen Wissenschaftler auf, dass es möglich ist, jeden normalen Menschen durch das Ausschalten eines bestimmten Areals in ihrer linken Hirnhälfte um einiges genialer zu machen. Die Forschung steckt diesbezüglich jedoch noch in den Kinderschuhen.

Die Absolventen meiner Akademie zeigen auf, dass der Weg über das Trainieren der rechten Hirnhälfte sehr viel effektiver und präziser ist, als bestimmten Zentren in der linken Hirnhälfte mit technischen Hilfsmitteln vorübergehend auszuschalten, damit die rechte Seite ein wenig aktiver wird. Ich will mit meiner Akademie erreichen, dass es mehr Menschen wie Harald Lech und mich gibt, denn wenn es viele wie uns gibt, dann wird man als Wissender nicht mehr ausgegrenzt. Und dann können wir alle unsere Fähigkeiten zum Wohl der Menschheit uneingeschränkt einsetzen.

Aufgrund meines neuen Buches halte ich es für sinnvoll, dieses Thema jetzt offen anzusprechen, auch wenn es sicherlich sehr viele Menschen geben wird, die mich deshalb angreifen werden und als Angeber hinstellen wollen. Viele Experten aus dem Bereich der Spiritualität und Psychologie werden sich von meinem Buch angegriffen fühlen, denn ich lasse dort nicht viel Spielraum für Spekulationen. Ich zeige unmissverständlich und nachvollziehbar auf, welche Halbwahrheiten sich tatsächlich schädlich auf unser Glück, unseren Erfolg und unsere Gesundheit auswirken und warum das so ist. Das ist für die meisten Leser eine große Befreiung, aber für die Autoren, die diese Irrtümer in ihren Büchern publiziert haben, natürlich sehr schwer verdauliche Kost!

Die meisten werden sich von mir in ihrem Status, ihrer Berufsehre oder ihrer Existenzsicherung angegriffen fühlen. In meiner Akademie sind einige Experten, die ihre Emotionen diesbezüglich im Griff haben. Und das ist absolut bemerkenswert und anerkennenswert! Denn der Prozentsatz der Experten, die aufgrund ihrer Persönlichkeitsentwicklung tatsächlich dazu in der Lage sind, liegt unter 5 Prozent! Ich habe festgestellt, dass sich die anderen 95 Prozent leichter tun, wenn sie erfahren, dass ich ein Savant bin, der im Bereich der Konzept- und Methodenentwicklung seine Inselbegabung hat.

Nachdem mir im letzten Seminar bewusst geworden ist, wie viele Menschen tatsächlich krank und/oder unglücklich sind wegen den vielen spirituellen und psychologischen Halbwahrheiten, bedeutet es mir sehr viel, mein Wissen an andere Autoren und Trainer weiter zu geben. Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass sie über ihren eigenen Schatten springen und sich meine Erläuterungen unvoreingenommen anschauen. Und wenn sie dann erkennen, dass sie tatsächlich gravierenden Irrtümern aufgesessen sind, dann wünsche ich mir, dass sie ihre Bücher und Seminarkonzepte so schnell wie möglich korrigieren, damit nicht noch mehr Menschen deshalb krank oder unglücklich werden. 

Ich habe festgestellt, dass sich die anderen 95 Prozent leichter tun, wenn sie erfahren, dass ich ein Savant bin. Mit einem Wissenden, der im Bereich der Konzept- und Methodenentwicklung seine Inselbegabung hat, muss man sich natürlich nicht vergleichen. Wenn ich mich mit dem Savant vergleichen würde, der in einer Woche perfektes Isländisch gelernt hat, dann würde ich auch sehr, sehr alt aussehen. So etwas würde mir daher nicht im Traum einfallen.

Mir bedeutet es sehr viel, mein Wissen weiter zu geben, denn ich möchte meine ungewöhnliche Begabung zum Wohle der Menschheit einsetzen, damit ich nicht umsonst auf den Kopf gefallen bin. ☺ Aber im Ernst: Es ist mir unendlich wichtig, mein Wissen auch an Experten weiter zu geben, denn es könnte sehr viel Gutes bewirken, wenn sie es in ihre therapeutische, medizinische oder spirituelle Praxis integrieren würden.

Öffentlich etwas zuzugeben, wegen dem ich schon mein gesamtes Leben lang ausgegrenzt und als Angeber bezeichnet wurde, ist mir alles andere als leicht gefallen. Ich werde in den sozialen Medien zwar jeden Tag 100 Mal als genial bezeichnet, aber es ist trotzdem etwas ganz anderes, wenn man es dann von sich selbst behauptet. Ich bin mir daher bewusst, dass ich mir mit meinem Outing als Wissender eine Zielscheibe auf die Stirn gemalt habe. Wenn es jedoch einigen Experten hilft, über ihren eigenen Schatten zu springen, dann war es das absolut wert.

Liebste Grüße
Bodo Deletz

 


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